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JournalistInnen & PR, Digitalisierung, Snapchat im Wandel

Foto: © Fotolia/Astarot

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1. Debatte: Das netzwerk recherche (nz) hat seinen Medienkodex aktualisiert, hält aber am Grundsatz „Journalisten machen keine PR“ fest. Hamburger Studierende halten das für nicht zeitgemäß und „an der Realität vorbei“ und haben auf der nr-Jahrestagung einen „Medienkodex 2.0“ verteilt, in dem es heißt: „Journalisten vermeiden es, PR zu machen. Wenn ihnen das nicht möglich ist, kennzeichnen sie diese deutlich. Medienunternehmen stellen sicher, dass diese Kennzeichnung erfolgt.“
ndr.de >>

2. Welchen Beitrag KommunikatorInnen in Sachen Digitalisierung leisten können und sollten, erklärt Felicitas Ernst, leitende Redakteurin beim Magazin pressesprecher. Sie betont, als „Moderator, Befähiger und Einordner“ können und sollten KommunikatorInnen Visionen und Strategien veranschaulichen, Herausforderungen klarmachen und neue (digitale) Formen der Zusammenarbeit etablieren.
pressesprecher.com >>

3. Warum der Zuwachs an älteren Usern notwendig für Snapchat ist, erläutert Tina Bauer. Dabei kommt auch Social-Media-Experte Björn Tantau zu Wort: „Wenn Snapchat weiter wachsen und künftig eine bedeutsame Rolle spielen will, dann muss es sich für neue Userschichten öffnen. Das Beispiel Facebook hat gezeigt, dass es auf Dauer nicht reicht, einfach nur bei Jugendlichen und Studenten angesagt zu sein.“
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