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Studien 2011

Das Team von medienrot.de sammelt regelmäßig die wesentlichen PR- und Medienstudien zusammen und stellt die Links auf dieser Seite zur Verfügung. Hier finden sich die relevanten Studien des Jahres 2011. Wenn Sie eine Studie vermissen sollten, freuen wir uns über Ihren Hinweis. Gern per E-Mail an redaktion@medienrot.de.

4. Quartal 2011


Social Media, IT and Society 2011
Durchführung: Institut für Demoskopie Allensbach im Auftrag der Infosys Technologies Limited
Inhalt: Die 1. Infosys-Studie fragt nach, welche Rolle Social Media und modernen Informations- und Kommunikationstechnologien in Deutschland für Politik und Wirtschaft spielen. Die Studie belegt den Paradigmenwechsel im Informations- und Kommunikationsverhalten durch das Internet und gibt Antworten auf die Frage nach den Folgen für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.
infosys.com (Studie als PDF-Download) (Quartal ? 2011)

Social Media Marketing in Unternehmen
Durchführung: Deutsches Insitut für Marketing
Inhalt: Die Bedeutung von Social Media Marketing nimmt für Unternehmen immer mehr zu. Das wichtigste Social Media Netzwerk ist dabei Facebook.
marketinginstitut.biz (Infos zur Studie mit Downloadmöglichkeit)

Sicherheitsreport 2011
Durchführung: Institut für Demoskopie Allensbach im Auftrag von T-Systems in Kooperation mit dem Centrum für Strategie und Höhere Führung
Inhalt: Frage nach dem persönlichen Sicherheitsgefühl der Bevölkerung und die Risikoeinschätzung von Entscheidungsträgern aus Wirtschaft und Politik mit dem Schwerpunkt auf dem Thema „Cybersecurity“.
ifd-allensbach.de (Studie als PDF-Download) (Quartal ? 2011)

Edelman Capital Staffers Index 2011: Digitale Medien sind heute politische Kommunikationsrealität
Durchführung: Edelmann Newsroom
Inhalt: Die Studie zeigt einen klaren Trend der Digitalisierung in der politischen Interessensvermittlung.
edelman-newsroom.de (PDF zum Download)

Die Zukunft der Consumer Electronics – 2011
Durchführung: BITKOM in Zusammenarbeit mit Deloitte
Inhalt: Neben zunehmender Mobilität und der Nutzung von Apps sind „connected products“ der Trend in Sachen Unterhaltungselektronik.
deloitte.com, deloitte.com (Studie zum Download)

Building Brands in a Cross-Platform World
Durchführung: Nielsen
Inhalt: Ein Fallbeispiel einer Online-Kampagne zeigt wie der Erfolg vom Webseitentyp abhängt.
blog.nielsen.com

Weitersagen & Vernetzen – Kommunikation via Facebook
Durchführung: Schwindt-PR
Inhalt: Best Practice über die Kommunikation im Social Web, die Grundbausteine von Facebook, das Agieren und Reagieren auf Facebook und den richtigen Umgang mit Fanseiten.
blog.schwindt-pr.com (PDF-Download) (Quartal ? 201?)

3. Quartal 2011


From social media to social CRM
Durchführung: IBM Institute for Business Value
Inhalt: Die Generation Y ist über alle Kanäle hinweg am stärksten im social web vertreten. Social Networking Seiten sind am beliebtesten, da sich dort die „circles of influence“ befinden.
public.dhe.ibm.com (PDF-Downlaod) (Quartal III 2011)

The State of the Media: Social Media Report
Durchführung: Nielsen, NM Incite
Inhalt: Der neueste Social Media Report geht dem Einfluss von Social Media auf das Konsumverhalten (on- und offline) der Internetnutzer nach.
blog.nielsen.com

Qual der Wahl. Welche Online-Kanäle lohnen sich wirklich – strategisch und ökonomisch?
Durchführung: McKinsey & Company
Inhalt: Vorstellung eines systematischen Ansatzes den optimalen Medienmix für Unternehmen zu finden.
mckinsey.de (Studie zum Download)

ARD/ZDF-Onlinestudie 2011
Durchführung: ARD / ZDF
Inhalt: Immer mehr Menschen in Deutschland schauen sich Fernsehinhalte im Internet an.
ard-zdf-onlinestudie.de (Pressemitteilung als PDF-Download), ard-zdf-onlinestudie.de (einzelne Aspekte näher beleuchtet)

Are your customers becoming digital junkies?
Durchführung: McKinsey & Company
Inhalt: Dramatsicher Anstieg im Gebrauch von digitalen Geräten und Platformen. Vorgestellt wird das digitalen Konsumentenverhalten in Nordamerika, Europa und Asien.
mckinsey.de

Social Media Crises On Rise: Be Prepared by Climbing the Social Business
Hierarchy of Needs

Durchführung: Jeremiah Owyang
Inhalt: Wissenschaftliche Analyse von Social Media Krisen.
web-strategist.com (mit eingebetteter Studie)

2. Quartal 2011


Veränderungen der Mediennutzung
Durchführung: Hamburg Media School, Leuphana Universität Lüneburg
Inhalt: Der Mediennutzungswandel vom klassischen Fernsehen zu Onlineangeboten führt zur Veränderung der Produktions- und Distributionsprozessen und erfordert neue Formate und Lösungen.
digitalcenter.org (Pressemitteilung)

Studien 2012

Das Team von medienrot.de sammelt regelmäßig die wesentlichen PR- und Medienstudien zusammen und stellt die Links auf dieser Seite zur Verfügung. Hier finden sich die relevanten Studien des Jahres 2012. Wenn Sie eine Studie vermissen sollten, freuen wir uns über Ihren Hinweis. Gern per E-Mail an redaktion@medienrot.de.

4. Quartal 2012


Informationsverhalten von Kindern im Internet. Quantitative Ergebnisse zur Nutzung von Kindersuchmaschinen
Durchführung: Deutsches Jugendinstitut e.V.
Inhalt: Spepzielle Suchmaschinen für Kinder werden von diesen kaum genutzt. Mehr als die Hälfte aller Kinder recherchiert mit Google und Co.
dji.de (Studie zum Download)

Music Acquisition Monitor
Durchführung: NPD Group
Inhalt: 50 % der US-Webnutzer hören Internetradios. Die Umfrage wurde unter 14.000 US-Musikfans durchgeführt.
npd.com (Pressemitteilung)

VideoWatch Digital
Durchführung: NPD Group
Inhalt: 53 % der US-Frauen schauen TV-Serien online auf kostenlosen Plattformen wie Hulu.com oder auf den Webseiten der Fernsehsender.
npd.com (Pressemitteilung)

Mobile Gaming 2012
Durchführung: NPD Group
Inhalt: 59 % aller Onlinespiele werden auf mobilen Endgeräten durchgeführt. 23 Prozent der sogenannten „App gamer“ spielen ausschließlich auf mobilen Geräten wie Smartphones oder Tablets.
npd.com (Pressemitteilung)

Video Stream Quality Impacts Viewer Behavior: Inferring Causality using Quasi-Experimental Designs
Durchführung: S. Shunmuga Krishnan and Ramesh Sitaraman, University of Massachusetts Amherst
Inhalt: Nach fünf Sekunden Wartezeit bei Videoaufrufen klicken 20 % der Internetnutzer weg. Onlinevideos müssen demnach innerhalb von zwei Sekunden starten.
cs.umass.edu (Studie zum Download)

The Rise Of The Tablet Consumer
Durchführung: BI Intelligence
Inhalt: Die Seitenaufrufe von E-Commerce-Websites stammen inzwischen zu sieben Prozent von Tablets. Zudem geben Tablet-Nutzer 50 Prozent mehr aus als Smartphone-Kunden und 20 Prozent mehr als PC-Käufer.
businessinsider.com

Veränderte Medienlandschaft – Veränderte Medien Spendings
Durchführung: McKinsey & Company im Auftrag des Zeitschriftenverlegerverbandes VDZ
Inhalt: Zeitschriftenverlage in Deutschland müssen bis 2016 mit weiteren Umsatzrückgängen um rund 10 Prozent rechnen, sowohl im Vertrieb als auch bei den Anzeigen. Empfohlen wird die Expansion ins Digitale und in Corporate Publishing.
vdz.de (Studie zum Download)

Monitoring-Report Digitale Wirtschaft
Durchführung: TNS Infratest Business Intelligence, Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
Inhalt: Zeitschriftenverlage in Deutschland müssen bis 2016 mit weiteren Umsatzrückgängen um rund 10 Prozent rechnen, sowohl im Vertrieb als auch bei den Anzeigen. Empfohlen wird die Expansion ins Digitale und in Corporate Publishing.
tns-infratest.com (Studie zum Download)

Younger Americans’ Reading and Library Habits
Durchführung: Pew Research Center
Inhalt: 55 Prozent der 16- bis 29-jähringen US-Amerikaner lesen E-Books auf ihren PC’s oder Laptops. Erst Leser über 30 bevorzugen E-Reader.
libraries.pewinternet.org (Studie zum Download)

Online Paid Content Forecast, 2012 To 2017
Durchführung: Forrester
Inhalt: Paid Content für Verlage wird durch den Siegeszug der Tablets und Smartphones deutlich wachsen. Werbeumsätze leiden unter den Bezahlinhalten eher, die Verbraucher erwarten bei Bezahlung werbefreie Inhalte.
forrester.com (Pressemitteilung)

Digital Diaries
Durchführung: AVG Internetsecurity
Inhalt: Rund 25 % der Facebook-Nutzer sind online mit ihrem Chef vernetzt. Über die Hälfte von ihnen lassen den Chef jedes Post mitlesen, weil sie keine Filterfunktionen verwenden.
avgdigitaldiaries.com

Medienkonsum bis 2020
Durchführung: Booz & Company
Inhalt: Fernsehen muss transmedialer werden, bereits im Jahr 2020 lassen sich mit TV-Formaten, die soziale Medien und Zusatzangebote wie Gaming mit einbeziehen, bis zu 600 Mio Euro einnehmen.
strategyand.pwc.com (Pressemitteilung)

2012 Mobile Landscape: Western Europe
Durchführung: iProspect, TNS Global
Inhalt: Tablet-PCs und Smartphones entwickeln sich zum „First Screen“. Im Jahr 2015 werden voraussichtlich drei Viertel aller Internetnutzer mobil ins Netz gehen.
iprospect.com (Studie zum Download)

Digitale Privatsphäre: Heranwachsende und Datenschutz auf Sozialen Netzwerkplattformen
Durchführung: Landesanstalt für Medien NRW
Inhalt: Die Mehrheit der 12- bis 24-Jährigen besitzt restriktive Datenschutzeinstellungen im Netz, aber jeder siebte verwendet recht offene Einstellungen und hat einen hohen Anteil an unbekannten Kontakten.
lfm-nrw.de (Studie zum Download)

Hörfunk-Profile 2012
Durchführung: House of Research GmbH im Auftrag des Verbands Privater Rundfunk und Telemedien e.V.
Inhalt: Die ARD-Werbeprogramme haben sich deutlich an die Programmstrukturen der privaten Programme angenähert.
vprt.de

Auswirkungen von Werbebeschränkungen auf ARD-Sendern auf die Attraktivität des Mediums Radio für Werbungtreibende
Durchführung: Ebiquity im Auftrag von VPRT und DLM
Inhalt: Werbe-Beschränkungen für ARD-Radios schmälern die Attraktivität des Radios als Werbemedium nur miminal.
vprt.de (Studie zum Download)

3. Quartal 2012


WHITE BOOK Hybrid-TV / Smart-TV
Durchführung: Deutsche TV-Plattform
Inhalt: Rund 15 Millionen internetfähige Endgeräte befanden sich Ende 2012 in deutschen Haushalten. Ein Drittel davon war bereits mit HbbTV ausgestattet.
tv-plattform.de (Studie als PDF)

Trends in News Consumption: 1991-2012
Durchführung: PewResearchCenter
Inhalt: Rund 39 % der Amerikaner beziehen ihre Nachrichten inzwischen übers Internet. Der Anteil sozialer Netzwerke stieg in den vergangenen zwei Jahren von 9 auf 19 %.
people-press.org

Höreranforderungen an die Radio-Primetime
Durchführung: IFAK im Auftrag der Bayerische Landeszentrale für neue Medien
Inhalt: Der wichtigste Grund zum Einschalten für Radiohörer ist Musik, gefolgt von Lokalnachrichten.
medienpuls-bayern.de (Pressemitteilung)

VerbraucherAnalyse 2012
Durchführung: ZMG Zeitungs Marketing Gesellschaft
Inhalt: 80 % der Deutschen lesen Zeitung, ein Drittel davon nutzt sowohl die Print- als auch die Onlineausgaben der Zeitung. Knapp die Hälfte greift nur zur Printausgabe und immerhin ein Fünftel liest ausschließlich online.
zmg.de (Pressemitteilung)

Losing My Revolution – How Many Resources Shared on Social Media Have Been Lost?
Durchführung: Hany M. SalahEldeen und Michael L. Nelson, Old Dominion University, USA
Inhalt: Das Internet vergisst erstaunlich schnell. Nach zweieinhalb Jahren führt bereits ein Viertel der Tweet-Links zu Themen wie Arabischer Frühling, Schweinegrippe und Michael Jacksons Tod ins Leere.
arxiv.org (Studie zum Download)

Photos and Videos as Social Currency Online
Durchführung: PewResearchCenter
Inhalt: 46 % der Internetnutzer posten selbst geschossene Fotos und Videos im Netz, während 41 Prozent diese von irgendwo herunterladen und weiter verteilen.
pewinternet.org

Mediascope Deutschland
Durchführung: Bundesverband Digitale Wirtschaft
Inhalt: Rund 11,4 Stunden pro Woche nutzt der Durchschnittsdeutsche das Internet. Das sind sieben Prozent mehr als vor zwei Jahren.
bvdw.org (Pressemitteilung)

Kinder und Radio
Durchführung: WDR
Inhalt: Über 90 Prozent der Kinder in NRW (7 bis 12 Jahre) nutzen mehrmals pro Woche das Internet. Rund 50 Prozent der befragten Kinder hören täglich Radio.
wdr.de (Pressemitteilung)

The Unbearable Lightness of Monitoring: Direct Monitoring in BitTorrent
Durchführung: Tom Chothia, Marco Cova, Chris Novakovic, and Camilo González Toro, Universität Birmingham, Großbritannien
Inhalt: Die IP-Adressen von Nutzern, die Musik oder Filme mit dem Filesharing-Protokoll BitTorrent herunterladen, werden binnen weniger Stunden registriert.
cs.bham.ac.uk (Studie zum Download)

ALLES KOSTENLOS? Mehrheitliches Verständnis in der Bevölkerung für Schutz des Urheberrechts auch im Internet – außer in der jüngeren Generation
Durchführung: Institut für Demoskopie Allensbach
Inhalt: 56 % der Deutschen sind gegen den kostenlosen Austausch von Filmen und Musik im Netz, 57 % denken aber auch, dass man es nicht verbieten kann. Nur in der Gruppe der 16- bis 29-Jährigen findet sich eine Mehrheit für Filesharing.
ifd-allensbach.de (Studie zum Download)

The New Multi-screen World: Understanding Cross-platform Consumer Behavior
Durchführung: Google
Inhalt: Immer mehr US-Verbraucher nutzen mehrere internetfähige Geräte wie etwa Laptop, PC, Smartphone und Tablet gleichzeitig.
google.com (Studie zum Download)

Freizeit-Monitor 2012
Durchführung: Stiftung für Zukunftsfragen
Inhalt: Fernsehen ist für 98 % der Deutschen wichtigste Freizeitbeschäftigung, gefolgt von Radio hören (90 %) und Telefonieren (89 %).
stiftungfuerzukunftsfragen.de (Pressemitteilung)

Leistungsschutzrecht – Zusammenhänge zwischen Google.de und Presseverleger
Durchführung: TRG – The Reach Group GmbH
Inhalt: 92,5 Prozent der Suchtreffer verlinken nicht zu Angeboten von Verlagen.
trg.de (Pressemitteilung)

OMD media map 2015-2020
Durchführung: OMD
Inhalt: 80 % der 14- bis 29-Jährigen ist bereit, für kostenlosen TV-Genuss Alter, Geschlecht und Beruf zu verraten, jedoch würden nur acht Prozent ihre Profile auf sozialen Netzwerken offenbaren.
omdgermany.de (Pressemitteilung)

Whitepaper | 2012
Durchführung: Siegfried Vögele Institut, Life & Brain
Inhalt: Printanzeigen bleiben länger im Gedächtnis als Online-Inserate.
sv-institut.de

Zukunft des Abonnements
Durchführung: VDZ, Deutsche Post, Siegfried Vögele Institut, Institut Allensbach
Inhalt: Deutsche bevorzugen Printversion der Abo-Zeitschrift gegenüber Onlineausgabe.
sv-institut.de

Connected TV Study: Features, Content and Usage
Durchführung: NPD DisplaySearch
Inhalt: 18 % der TV-Konsumenten geht täglich mit seinem TV-Gerät online.
displaysearch.com

Digitale Content-Nutzung (DCN-STUDIE) 2012
Durchführung: GfK im Auftrag des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, des Bundesverbands Musikindustrie e.V. und der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverleztungen e.V.
Inhalt: Illegale Downloads sind für 3 Mio Deutsche die einzige Bezugsquelle für Musik oder Filme im Netz.
musikindustrie.de (Studie zum Download)

Social network demographics in 2012
Durchführung: Pingdom
Inhalt: Das Durchschnittsalter von Nutzern Sozialer Netzwerke in den USA beträgt 37 Jahre.
royal.pingdom.com (Pressemitteilung)

State of Security in the App Economy
Durchführung: Arxan Technologies
Inhalt: 92 der erfolgreichsten 100 iOS-Apps sowie alle Top 100 Android-Apps sind bereits von Raubkopierern geknackt worden.
arxan.com

THE FUTURE OF STORYTELLING
Durchführung: Latitude
Inhalt: Nutzer wollen das Geschehen intensiver erleben oder sogar mitgestalten.
latd.com (Studie zum Download)

ARD/ZDF-Onlinestudie 2012
Durchführung: ARD/ZDF
Inhalt: 30 % der Internetnutzer rufen gelegentlich Fernseh-Inhalte zeitversetzt über Mediatheken und Online-Portale ab.
ard-zdf-onlinestudie.de (Pressemitteilung)

Music 360
Durchführung: Nielsen
Inhalt: 64 % der US-Teenager entdecken neue Musikhits nicht mehr übers Radio sondern auf dem Videoportal Youtube.
nielsen.com (Pressemitteilung)

Social Media Governance
Durchführung: Universität Leipzig, Fink & Fuchs Public Relations AG, Pressesprecher
Inhalt: 39 % der Firmen haben eigene Etats für die Netz-Aktivitäten wie Social Media.
ffpr.de (Pressemitteilung)

Große Namen für große Brands –Sportler in der Werbung
Durchführung: MediaAnalyzer, respondi AG
Inhalt: Sportler stellen die glaubwürdigste Berufsgruppe in der Werbung dar.
mediaanalyzer.com (Studie zum Download)

kress-Produzenten-Ranking
Durchführung: kress
Inhalt: Größter Programmzulieferer im deutschen Fernsehen bleibt im sechsten Jahr im Folge die Ufa-Tochter Grundy Light Entertainment.
kress.de (Pressemitteilung)

Finanzberater Internet
Durchführung: Yahoo!
Inhalt: Fast jeder zweite deutsche Internetnutzer informiert sich online über Finanzen.
yahoo.enpress.de (Pressemitteilung)

Jugendstudie 2012 – Wirtschaftsverständnis und Finanzkultur
Durchführung: Bankenverband
Inhalt: 99 % der 14- bis 24-Jährigen in Deutschland nutzen das Internet. 81 % nutzen das Internet etwa drei Stunden täglich.
bankenverband.de (Pressemitteilung)

GfK Media*Scope
Durchführung: GfK
Inhalt: Downloads gewinnen in allen Entertainment-Bereichen klar an Bedeutung. Musik bildet dabei das mit Abstand größte Download-Segment.
gfk.com (PDF-Download)

Q3 2012 Games Market Dynamics: U.S.
Durchführung: NPD Group
Inhalt: Im dritten Quartal 2012 gaben US-Bürger 2,87 Mrd Dollar für Videospiele aus.
npd.com

2. Quartal 2012


Gesetzliche Regelungen für den Zugang zur Informationsgesellschaft
Durchführung: Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Bundestag
Inhalt: ARD und ZDF sollten ihre Inhalte länger im Netz lassen dürfen. Die Löschung vieler Texte und Videos nach sieben Tagen wirke sich negativ auf die Qualität der Inhalte im Netz aus und schränke die Meinungsvielfalt im Web ein.
tab-beim-bundestag.de (Studie zum Download)

Sind Facebook-Werbeanzeigen ineffektiv und ineffizient?
Durchführung: Reuters, Ipsos
Inhalt: Bei vier von fünf Facebook-Benutzern führen Werbeanzeigen oder Kommentare nicht zu einem Kauf. Umfrage wurde unter mehr als 1000 US-Internetnutzern durchgeführt.
reuters.com

Auswirkungen der Facebook-Chronik – Mehr, oder weniger Interaktion?
Durchführung: Mashable, Wildfire, EdgeRang Checker
Inhalt: Vorstellung drei verschiedener Studien zu den Auswirkungen der Einführung der Facebook-Chronik mit sehr unterschiedlichen Ergebnissen.
futurebiz.de

Mehr Interaktion für Marken auf Google+
Durchführung: Simply Measured
Inhalt: In den letzten Monaten sind Unternehmenaktivitäten auf Google+ deutlich gestiegen. Am stärksten profitiert die Automobilbranche, in Deutschland jedoch funktionieren Medine-Unternehmen am besten.
futurebiz.de

Turning buzz into gold
Durchführung: McKinsey & Company
Inhalt: Untersuchung des wirtschaftlichen Werts und der Nutzung sozialer Netzwerke, Bewertungsplattformen, Wikis, Blogs und Microblogs aus Unternehmenssicht. Ergebnis: Der Einsatz sozialer Medien ist meist nur auf Marketing beschränkt, dadurch bleiben Chancen ungenutzt.
deloitte.com (Pressemitteilung), mckinsey.de (Studie zum Download)

How social technologies drive business success
Durchführung: Milward Brown im Auftrag von Google
Inhalt: Führungskräfte nutzen soziale Medien häufiger als ihre Angestellten.
ibusiness.de, services.google.com (Studie zum Download)

Social Media: Virtual Worlds Redefining the Dynamics of Interpersonal Communications
Durchführung: Frost & Sullivan
Inhalt: Einfluss der sozialen Medien auf das Leben der Konsumenten.
frost.com

Enterprise Social Media and Web 2.0 Market
Durchführung: Frost & Sullivan
Inhalt: A rise in the number of mobile workers creates a strong case for the implementation of enterprise social media and web 2.0 market.
frost.com

Mobile Effects
Durchführung: Tomorrow Focus Media
Inhalt: Die mobile Internetnutzung wird jünger und weiblicher.
tomorrow-focus-media.de (Pressemitteilung)

Digital Natives fordern Personalchefs heraus – Selbst- und Fremdbild der nachrückenden Generation von Young Professionals
Durchführung: Stiftung neue Verantwortung, Egon Zehnder International
Inhalt: Sowohl Studenten/Alumnis als auch Personalchefs erwarten deutliche Veränderungen, so wird die Entwicklung hin zu einem digitalen Arbeitsstil und einem Work-Life-Flow erfolgen, in dem die Grenze zwischen Beruf und Privatleben zunehmend verschwimmt.
stiftung-nv.de
(Anmerkung: Das ist eher eine Studie über die Auswirkung vom Medienwandel.)

TV of the Future? Aussichten für IP-Video in Deutschland
Durchführung: Deloitte
Inhalt: IP-Video wird das Fernsehen der Zukunft nachhaltig beeinträchtigen.
deloitte.com, deloitte.com (Studie zum Download)

Global Online Consumers and Multi-Screen Media: Today and Tomorrow
Durchführung: Nielsen
Inhalt: Unter den Internetnutzern ist das Sehen von Videoinhalten auf dem Computer mittlerweile genauso alltäglich wie diese auf dem Fernseher zu sehen.
blog.nielsen.com (Infos zur Studie mit Downloadmöglichkeit)

State of the Media: Advertising & Audiences Part 2: By Demographic.
Durchführung: Nielsen
Inhalt: Mediennutzung aufgeschlüsselt nach demografischen Angaben.
blog.nielsen.com (Infos zur Studie mit Downlaodmöglichkeit)

Die Epizentren von Social Media Krisen (Infografik)
Durchführung: Christian Faller im Rahmen seiner Bachelor-Arbeit
Inhalt: Wissenschaftliche Untersuchung der Ursprünge von Social Media Krisen wie Shitstorms.
gefahrgutblog.de (mit Link zum Download)

Marketing Attribution: Valuing the Customer Journey
Durchführung: Google Think Insights, Econsultancy
Inhalt: Analyse über die Abschätzung von Marketing- und Werbefachleuten in Bezug auf die Auswirkung auf das Kaufverhalten der Kunden.
thinkwithgoogle.com

Facebook Pages for Business Best Practice Guide
Durchführung: Econsultancy
Inhalt: Best Practice Guide zur bestmöglichen Umsetzung von Facebookseiten für Unternehmen und Organisationen.
econsultancy.com

1. Quartal 2012


Folgestudie Schweizer Grossunternehmen im Social Web 2012
Durchführung: Hochschule für Wirtschaft Zürich, Hutter Consult GmbH, Barbara Kunert
Inhalt: Untersuchung in Bezug auf die Professionalität des Einsatzes von Social Media in Schweizer Großunternehmen.
thomashutter.com (erste Infos), scribd.com (Studie)

Social Media Schweiz 2012
Durchführung: Bernet_PR zhaw, Barbara Kunert
Inhalt: Zwei Drittel der Schweizer Unternehmen, Organisationen und Behörden glauben an eine zunehmende Bedeutung von Social Media für Image und Absatz.
bernet.ch (PDF-Downlaod)

Social Media: mehr Return on Investment
Durchführung: McKinsey & Company
Inhalt: Vorstellung analytischer Methoden, wie Soziale Medien gewinnbringend in Unternehmen eingesetzt werden können.
mckinsey.de (Studie zum Download)

3. World Internet Project
Durchführung: USC Annenberg School Center for the Digital Future, NTU School of Communication Studies in Singapore and the Osservatorio Internet Italia at Bocconi University in Milan, Italy.
Inhalt: Untersuchung der sozialen, politischen und ökonomischen Einflüsse des Internets und anderer neuer Technologien.
digitalcenter.org (Pressemitteilung als Downlaod), worldinternetproject.net

U.S. Digital Consumer Report
Durchführung: Nielsen, NM Incite
Inhalt: Mit zunehmender Anzahl von Internetnutzern in den USA spielen auch online Inhalte eine immer größere Rolle bei den Unterhaltungsmöglichkeiten. Dabei definieren vor allem die 18-34-jährigen, von Nielsen als „Generation C“ bezeichnet, die Mediennutzung neu.
blog.nielsen.com (Digitale Revolution), blog.nielsen.com (Generation C)

Shitstorm, besser geht’s nicht – Mehr Fans, mehr Reichweite, mehr Abverkäufe?!
Durchführung: Adrian Hotz im Rahmen von Projekten des E-Commerce-Center Handel (ECC Handel) am Institut für Handelsforschung GmbH in Köln.
Inhalt: Das Fallbeispiel notbooksbilliger.de zeigt die positiven und negativen Auswirkungen eines Shitstorms.
ecommerce-lounge.de

Best Practices in Digital Display Advertising: How to make a complex ecosystem work efficiently for your organization
Durchführung: Econsultancy
Inhalt: Best Practice Guide für Online-Anzeigen.
econsultancy.com

Online Video Best Practice Guide
Durchführung: Econsultancy
Inhalt: Best Practice Guide für online Video-Inhalte.
econsultancy.com

Twitter for Business
Durchführung: Econsultancy
Inhalt: Best Practice Informationen für Unternehmen und Organisationen, die Twitter nutzen.
econsultancy.com

Fracking und Social Media, Teil 1.

Wie wichtig sind Social Media Monitoring und Analyse bei der Entwicklung von Strategien für schwierige Kommunikationsthemen? Das erläutert Stefanie Friedrichs, stellvertretende Leiterin des Bereichs Medienanalysen bei der Landau Media AG, in einem Fachbeitrag am Beispiel der kontrovers diskutierten Gasfördermethode „Fracking“:

Das Social Web ist lokal: Kleine Bürger machen mobil.

Themen mit betont regionalem Charakter in der Welt des Social Web sind keine Seltenheit und oft die Zündschnur für bürgernahe Proteste und Initiativen. Das Monitoring und die Analyse wichtiger regionaler Meinungsführer ergeben dabei wertvolle Hinweise für den Dialogansatz und die Beeinflussung dieses Themas, bis hin zur Akzentsetzung auf überregionaler Ebene mittels der Berichterstattung in überregionalen (klassischen) Medien.

Unkonventionelle Gasförderung mit gesundheitlichen Folgen

Fracking, auch als unkonventionelle Gasförderung bezeichnet und als wichtige Brückentechnologie beworben, ist ein derartiges Thema. Anlass für die regionale Beteiligung und das untersuchte Social Media Engagement der Bürger ist das Hineinpumpen eines Chemiegemisches in die Erde. Das Ziel: Gas förderbar machen. Das Problem: Durch diesen Vorgang entweicht Methan und verbindet sich unter ungünstigen Bedingungen zusammen mit den eingesetzten Chemikalien mit dem Grundwasser.

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Als negatives Beispiel liefern die USA: Dort leiden Menschen in gefrackten Regionen aufgrund des Trinkwasserkonsums an Langzeiterkrankungen. In Deutschland wird zum Zeitpunkt der Erhebung dieser Studie bereits in NRW und Niedersachsen gefrackt. Weitere Regionen wurden für Probebohrungen gesichert.

Die Analyse-Ergebnisse von Stefanie Friedrichs lesen Sie im zweiten Teil >>

Über die Autorin: Stefanie Friedrichs ist stellvertretende Leiterin des Bereichs Medienanalysen bei der Landau Media AG. Der Monitoring-Dienstleister ist spezialisiert auf die Beobachtung und Auswertung von Stichworten und komplexen Themen in allen Medien und ist einer der führenden professionellen Anbieter von Social Media Monitoring und Analysen in Deutschland. Mit einem Team von 70 festangestellten Rercherche- und Analyse-Experten und eigen entwickelter Crawlertechnologien verfolgt Landau Media die Diskussionen und User-Meinungen auf über 255.000 Online-Portalen. Kontakt: friedrichs@landaumedia.de

Fracking und Social Media, Teil 2.

Wie wichtig sind Social Media Monitoring und Analyse bei der Entwicklung von Strategien für schwierige Kommunikationsthemen? Das erläutert Stefanie Friedrichs, stellvertretende Leiterin des Bereichs Medienanalysen bei der Landau Media AG, in einem Fachbeitrag am Beispiel der kontrovers diskutierten Gasfördermethode „Fracking“:

Ergebnisse Social Media Analyse: Bürger werden zu Experten und verschaffen sich nachhaltig Gehör.

Die Social Media Analyse zum Thema Fracking zeigt, dass im Zeitraum September bis November 2011 (N=1.211 Beiträge) dieses Thema im Social Web primär mit dem Ziel vorangetrieben wurde, die Schwelle der regionalen Wahrnehmbarkeit zu brechen und eine bundesweite Bekanntheit und permanente Präsenz in den Medien zu erreichen (304 Beiträge mit Hinweisen und Verlinkungen auf redaktionelle Artikel, Reichweite 389.268). Die Folgen (57 Beiträge, Reichweite 45.279) werden zu diesem Zeitpunkt noch sehr selten als alleiniger Anlass für einen Beitrag im Social Web herausgestellt.

Das Verhältnis von Posts zu Kommentaren im Untersuchungszeitraum ist im Ungleichgewicht, da die Diskussionsbereitschaft noch nicht vorangeschritten ist und es in erster Linie um die reine Informationsvermittlung und –verlinkung ging. Microblogs (996 Beiträge, Reichweite 662.947) haben in diesem Zusammenhang eine besondere Bedeutung, da mittels dieses Kommunikationsweges auf wichtige Fernseh- und Online-Beiträge verlinkt wurde.

Twitter ist ein darüber hinaus ein bedeutender Kanal, über den sich die im Zeitverlauf etablierten Experten (vor allem Bürger, die sich mehr und mehr mit diesem Thema auseinandersetzten) mittels Ihrer auf Blogs nach journalistischen Prinzipien recherchierten Beiträgen Gehör verschaffen.

Der Twitterer (@FragtNach) und Blogger (gegen-gasbohren.de) Jörn Krüger (101 Beiräge mit einer Reichweite von 7.236) und der ebenfalls auf Twitter (@monasterium) und mit einem Blog (muenstertagebuch.wordpress.com) aktive Monasterium (28 Beiträge mit einer Reichweite von 20.474) aus Münster sind im Untersuchungszeitraum die aktivsten Meinungsführer.
Ihr Engagement blieb nicht ohne Erfolg: Im Rahmen der Diskussion über das umstrittene Thema werden Sie als Experten wahrgenommen und erzeugen neben den selbst recherchierten Beiträgen auch einen Katalysatoreffekt durch Rückverlinkungen anderer Medien auf deren Pages (z.B. zeit.de).

Ergebnisse Social Media Analyse: kleinen NGOs wird das Feld überlassen.

Bei der Betrachtung der aktiven Organisationen wird sofort erkenntlich, dass dieses Thema von Seiten der Industrie kleinen Interessensgemeinschaften und Organisationen überlassen wurde. Große NGOs wie z.B. der BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland) mit sechs Beiträgn und Greenpeace mit zwei kritischen Beiträgen zeigten im Untersuchungszeitraum nur geringes Engagement. Den kleinen Initiativen, wie z.B. der „Interessensgemeinschaft gegen Gasbohren“ wird das Feld überlassen (128 Beiträge, davon 73 kritische Beiträge zum Thema). Protestaktionen in der Offlinewelt werden im Untersuchungszeitraum nur selten im Social Web angekündigt (vier Beiträge).

Mutige Flucht nach vorn: Exxon Mobile penetriert ein noch unbekanntes Thema

Exxon wird mit 91 Beiträgen (davon 60 negative Beiträge) als das wichtigste Unternehmen in diesem Themenzusammenhang herausgestellt und dient als Negativbeispiel, obwohl RWE im Studienzeitraum ebenfalls mit Probebohrungen zu Gange war. Exxons Versuch, über eines unabhängigeren Expertenkreis „Infodialog Fracking“ mit den Bürgern über wissenschaftliche Experten in Dialog zu treten, um Ängste und Befürchtungen abzubauen, brachte nur geringe Resonanz im Social Web (genannt in 35 Beiträgen, Reichweite von 1.433). Eine nachhaltige und positive Beeinflussung des Meinungsbildes wurde damit nicht erreicht.

Der große Player Exxon Mobile zeigt sich im Anschluss an diese Studie (keine Auftragsstudie) im Fernsehen mit einem Werbespot, in dem auf emotionalisierende Weise der sorgfältige Umgang mit Trinkwasser proklamiert wurde.

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Bis dato war Fracking bis auf einige überregionale TV-Beiträge und Printartikel ein regionales Thema. Exxon Mobile hat also einen gewissen Mut bewiesen, dieses Thema auf die nationale Agenda zu setzen, obwohl sicher viele Bürger der Republik mit dem Begriff noch gar nicht in Berührung gekommen waren. Aufgegriffen werden Argumente und Folgen, die sich auch in den Ergebnissen der Studie zeigen: Umwelt-, Trink- und Grundwasserverschmutzung (233 Beiträge, Reichweite 200.930).

Vielleicht aber auch rechtzeitig?

Fazit: Eine kleine lokale Bürgerinitiative hat das Thema Fracking professionell in den Medien und auf der politischen Agenda platziert. Die Folge: Das Verfahren steht auf dem Prüfstand und wurde in NRW mittlerweile ausgesetzt. Das Beispiel zeigt: Themen, die im Social Web ihren Ursprung haben, können es auf die große Bühne schaffen. Das soziale Netz rechtzeitig zu beobachten, kann also entscheidend sein.

Über die Autorin: Stefanie Friedrichs ist stellvertretende Leiterin des Bereichs Medienanalysen bei der Landau Media AG. Der Monitoring-Dienstleister ist spezialisiert auf die Beobachtung und Auswertung von Stichworten und komplexen Themen in allen Medien und ist einer der führenden professionellen Anbieter von Social Media Monitoring und Analysen in Deutschland. Mit einem Team von 70 festangestellten Rercherche- und Analyse-Experten und eigen entwickelter Crawlertechnologien verfolgt Landau Media die Diskussionen und User-Meinungen auf über 255.000 Online-Portalen. Kontakt: friedrichs@landaumedia.de

Tipps & Tools – Update KW28

Der Facebook-Seitenmanager ist da: Das Zuckerberg-Imperium erleichtert das mobile Bearbeiten von Fanpages mit einer neuen App für iPohne und iPad. Für Felix Disselhoff von Meedia ist nach den ersten Tests bereits klar, dass diese App ein Must-have für Fanpage-Admins ist – und damit auch für die meisten PR-Profis.
meedia.de >> (Bericht), itunes.apple.com >> (Seitenmanager bei iTunes)

Wie sieht die Zeitung der Zukunft aus? Der Medienwissenschaftler Prof. Dr. Stephan Weichert skizziert in sieben Thesen, wie ein Journalismus aussehen kann, der Qualität wahrt und den Medienwandel erfolgreich bewältigt. Liquid Journalism, Community Building und Transmedia Storytelling sind dabei nur drei mögliche Szenarien.
meedia.de >>

Newsjacking ist, wenn bei der Nachricht noch Platz für die eigene Story bleibt. Journalisten benötigen Erzählstoff, doch nicht jede Nachricht bietet diesen. Martina Hirschi von der Schweizer Bernet PR AG erklärt, wie man mit ultraschnellem und nachrichtenbezogenem Geschichtenerzählen die Gunst der Stunde für die eigene PR nutzen kann.
bernetblog.ch >>

Social Media als Teil der Unternehmenskommunikation: Für Charles Schmidt, Corporate Social Media Officer beim Maschinenbauer Krones, sind Dialoge in sozialen Medien bereits Alltag. Dabei sei diese neue Form der Kommunikation zugleich Querschnittsdisziplin und Herausforderung. Denn Zielgruppen werden zu Gesprächspartnern und Reichweite muss man sich mit harter Arbeit erst verdienen.
pr-journal.de >>

Ist „Responsive Webdesign“ das nächste Buzzword im Online-Bingo? Nein, denn wenn Ihre Webagentur Ihnen etwas von diesem neuen Trend erzählt, meint sie tatsächlich eine recht sinnvolle Entwicklung im Webdesign. Internetseiten werden durch diese Technik auf jeder Bildschirmgröße optimiert ausgegeben. Die Nutzer sehen Ihre Infos also stets im passenden Layout – auf dem Smartphone, am Computerbildschirm oder auf dem Tablet.
onlinemarketing-blog.de >>

Millennials, Generation Y oder Digital Natives: Egal, wie man die Gruppe der 20- bis 30-Jährigen bezeichnen will, ihre Mediennutzung ist auf der Höhe der Zeit! Smartphones, Laptops oder Tablets sind ihnen quasi in die Wiege gelegt. Drei aktuelle Untersuchungen belegen, dass man junge Leute besonders gut über Online-Videos, Social Networks oder Info-Streams erreicht. Internet am Arbeitsplatz und beim Fernsehen ist für sie längst selbstverständlich. Allerdings entscheidet die Bildung über die Onlinenutzung.
karrierebibel.de >> (Arbeitsplatz), wuv.de >> (Bildung), wuv.de >> (TV)

Social Publish – Inspiration für digitale MedienmacherInnen

Daimler hat die sozialen Medien bereits für sich und seine Markenkommunikation entdeckt. In den vergangenen 2 Jahren widmete sich der Konzern intensiv dem Thema Blogs und BloggerInnen. Daraus entstand die digitale Plattform „Social Publish“. Sie soll BloggerInnen Themen und Inhalte bieten, die im beste Fall Inspirationen für die kreative Auseinandersetzung mit den Mercedes Benz Produkten liefern.

3 vor 6 – Lesetipps zum Feierabend.

Kepler-Teleskop retweetet Curiosity
Neben Olympia ist die Raumsonde Curiosity momentan in der Berichterstattung weit vorn. Der Web-Hype entstand nicht planlos. Er ist das Ergebnis konstanter PR- und Social-Media-Arbeit. Den Roboter Curiosity menschlich anmutend twittern zu lassen, gehört ebenso zum Plan, wie die Vernetzung mit anderen Sonden und Robotern. Für das Image und die Sicherung neuer Budgets wird jedes Detail öffentlichkeitswirksam in Szene gesetzt und die Fangemeinde mit Infos versorgt.
basicthinking.de >> (die soziale Marsmission), meedia.de >> (Social Profits)

Social Media Monitoring der Marke Eigenbau, Teil 1: Die Clusterung der Tools (Liste)

Heutzutage kann sich kaum ein Unternehmen mehr leisten, Social Media Kanäle wie Blogs, Foren oder Soziale Netzwerke unbeobachtet zu lassen. Eike Tölle (Leiter Medienanalyse, Landau Media AG) stellt für medienrot Tools für die Analyse der Marke „Eigenbau“ vor und erklärt die Funktionsweise sowie die Vor- und Nachteile. Im ersten Teil der neuen Serie präsentiert er eine Liste der Tools.