Suchergebnisse für: wenn personaler

KW51: Content Marketing, Gewinnspiel, Weihnachtsgedicht.

Liebe medienrot-LeserInnen,

dies ist die letzte Ausgabe unseres Newsletters für dieses Jahr. Das gesamte Team von Landau Media und die Redaktion von medienrot.de wünscht Ihnen, Ihren Familien und KollegInnen wunderbare Feiertage und einen guten Rutsch ins Jahr 2015. Wir freuen uns schon jetzt auf das neue PR-Jahr!

– AKTUELLES –


Auto-CEOs schaffen Hattrick: Die Konzernchefs von BMW, Daimler und VW bekommen die besten Noten. Ende November 2014 hatte die Dr. Doeblin Wirtschaftsforschung GmbH in einer Umfrage unter 122 Wirtschaftsjournalisten die Imagewerte von Vorständen großer deutscher Unternehmen abgefragt. Die Autobauer Reithofer, Zetsche und Winterkorn ließen im Ergebnis die CEOs von Gesellschaften wie Siemens, Deutsche Bahn oder Adidas deutlich hinter sich.
pr-journal.de >>

Reuters-Studie „Journalism and PR“: John Lloyd und Laura Toogood, die AutorInnen des Buches „Journalism and PR“, beobachten eine Machtverschiebung bezüglich des Verhältnisses zwischen Journalismus und PR – zugunsten der PR. Gerade auch die sozialen Medien sollen ihren Beitrag zu dieser Entwicklung leisten.
reutersinstitute.politics.ox.ac.uk >> (Zusammenfassung, PDF), bernetblog.ch >>

Content-Marketing-Debatte: „PR-Profis dürfen sich nicht mit Journalisten verwechseln. Wenn Marken ausschließlich ihre eigenen Inhalte produzieren, gefährden sie die unabhängige und freie Presse“, warnt Christiane Schulz, Deutschland-Chefin von Weber Shandwick. Ein Kommentar zur aktuellen Content-Marketing-Debatte.
prmagazin.de >>

Zeugnisverweigerungsrecht für PRlerInnen? Thomas Klindt ist Rechtsanwalt und Partner der Kanzlei Noerr LLP und Co-Chair des dortigen Crisis Management Teams. In seiner Kolumne „Wenn PRler zu viel wissen …“ macht er auf eine versteckte Gefahr aufmerksam, die in jeder Krisenkommunikation lauert, und erklärt, warum ein Zeugnisverweigerungsrecht für PRlerInnen längst überfällig ist.
pressesprecher.com >>

Content-Marketing-Trends 2015: Daniel Horzetzky ist Head of Content Marketing bei plista. Im Interview verrät er die wichtigsten Content-Trends für das kommende Jahr und prognostiziert: „Content Marketing wird zur zentralen Größe in der Unternehmenskommunikation werden.“
blog.plista.com >>

– SPRECHERPERLEN 2014 –


raul-krauthausenRaul Krauthausen – er ist einer der Gründer der Sozialhelden und viel beschäftigter Sprecher auf zahlreichen Konferenzen. Im Interview erklärt er, wie er mithilfe einer Online-Plattform Journalisten dazu bringen will, vorurteilsfrei über Menschen mit Behinderungen zu berichten. Anschauen auf youtube.com >>

– MOMMERTS MEDIENWELT –


uwe moomert xmasEin digitales Weihnachtsgedicht – Uwe Mommert und das gesamte Landau-Media-Team wünschen ein frohes Fest. Und der Kolumnist der Herzen hat dafür besonders lyrisch in die Tasten gegriffen und ein herzerwärmendes Gedicht kreiert. Weiterlesen auf medienrot.de >>

– WISSEN FÜR PROFIS –


Geschäftsmann, soziales Netzwerk, NetworkingWenn Personaler im November kommunizieren, dann … ist es kalt draußen und auch grau, das Jahr neigt sich dem Ende zu. Zeit, sich am Computer warm zu halten und zu schauen, was im November beim Thema Employer Branding so los war. Weiterlesen auf medienrot.de >>

Verbaendestudie2014Verbändestudie 2014 – Verbandskommunikation im Spannungsfeld von Mitgliedern, Medien und Politik. Im Rahmen der Verbändestudie 2014 wurde das Kommunikationsverhalten von Verbänden in Deutschland untersucht. medienrot hat die beiden Autoren Ulrike Propach und Jens Fuderholz in einem E-Mail-Interview zur Studie und den wichtigsten Ergebnissen befragt und gleich 10 Exemplare für Sie in der Verlosung. Gewinnen auf medienrot.de >>

– SAVE THE DATE –


Auch 2015 wird es wieder medienrot-Seminare geben. Die eintägigen Workshops finden in Berlin statt. Branchenprofis geben praxisnahe Einblicke und präsentieren pragmatische Lösungsansätze. Zielgruppe: MitarbeiterInnen in Kommunikationsabteilungen von Unternehmen, Verbänden und Organisationen; AgenturkollegInnen.

26. März 2015
Storytelling in der Unternehmenskommunikation

30. April 2015
Corporate Blogging in der Unternehmenskommunikation

25. Juni 2015
Corporate Video in der Unternehmenskommunikation

Weitere Infos erhalten Sie gern per E-Mail. Senden Sie uns bitte kurz eine Nachricht an: medienrot@rabbit-publishing.net

– TIPPS & TOOLS –


Mit Social-Media-Kampagnen echte Sales gene­rie­ren: Gary Vayner­chuk führt von New York aus eine 400-köpfige, nach ihm benannte Agen­tur, die Kun­den wie Pepsi, Uni­le­ver, Bud­wei­ser und Has­bro hilft, über Social Media nicht nur Auf­merk­sam­keit, sondern echte Sales zu gene­rie­ren. Wie das funktioniert, verrät der 39-Jährige im Interview.
onlinemarketingrockstars.de >>

Das PR-Buzzword-Wiki: Die PR-Report-Redaktion begibt sich auf einen Streifzug durch die Geschichte der PR und stellt das ultimative PR-Buzzword-Wiki vor – mit Begriffen von “Ausdifferenzieren” bis “Wertschöpfung”.
prreport.de >> (Teil 1) prreport.de >> (Teil 2)

Erfahrungsbericht zum Storytelling mit WhatsApp: Anlässlich des 70. Jahrestages der Bombardierung Heilbronns am 4. Dezember 1944 entschied sich die Redaktion von stimme.de, die Ereignisse u.a. in Echtzeit via WhatsApp zu erzählen. Knapp 2.500 Menschen haben die Messenger-Nachrichten mitgelesen. Daniel Stahl und Vanessa Wormer berichten von ihren Erfahrungen aus dem #4dez-Projekt.
hashtagdigilab.tumblr.com >>

Sieben Tipps für erfolgreiche Blogger Relations: „Sind sie Quelle für Journalisten, dann werden aus Bloggern Influencer und aus der meist kleineren Reichweite der Web-Publizisten kann ein großes mediales Thema werden“, attestiert Christian Faltin und gibt sieben Tipps für erfolgreiche Blogger Relations.
cocodibu.de >>

Content Marketing bei E-Plus: Im Februar diesen Jahres startete E-Plus das Tech-Portal Curved. „Das Portal dient zum Beispiel als Stimmungsbarometer, weil wir dort sofort erfahren, was die Menschen interessiert. Das ist Marktforschung in Echtzeit“, betont Jürgen Rösger, Chief Digital Officer bei der E-Plus Gruppe, im Interview und zeigt, wie Content Marketing bei E-Plus funktioniert.
prreport.de >>

In drei Schritten zur Content-Strategie: Erfolgreiches Content Marketing braucht allerdings eine Strategie, die „gewährleistet, dass Nutzer auf allen Online-Kanälen Antworten auf ihre Fragen erhalten und Unternehmen ihre Business-Ziele umsetzen“, attestiert Springer-Autorin Annika Schach und erklärt, wie man in drei Schritten eine solche Content-Strategie entwickelt.
springerprofessional.de >>

Neue Funktionen für Facebook-Seiten: Gleich vier neue Funktionen für Facebook-Seiten vorgestellt: Verfallsdatum von Facebook Beiträgen, Targeting von Themen nach Interessen, Smart Publishing sowie die überarbeiteten Statistiken. Daniel Fürg (Social Secrets) erklärt die Neuerungen, Jan Firschung (Futurebiz) fragt nach Sinn und Unsinn der neuen Funktionen und Heiko Hebig erläutert im Interview, was die neuen Facebook-Funktionen für Medienunternehmen bedeuten.
social-secrets.com >>, futurebiz.de >>, allfacebook.de >>

– DAS BESTE ZUM SCHLUSS –


Der Sieben-Minuten-Supercut: Webvideomeister Luc Bergeron hat ganze 233 Viral-Videos aus dem Jahr 2014 auf unschlagbare 6 Minuten und 44 Sekunden verdichtet. Das ist eigentlich immer noch zu viel wertvolle Zeit, aber kürzer geht es nun wirklich nicht!
youtube.com >>

– Empfehlen Sie uns –


Gönnen Sie Ihren KollegInnen medienrot: Jede/r kann dabei sein. Ihre KollegInnen senden einfach eine formlose E-Mail an abo@medienrot.de und schon werden sie in den Verteiler aufgenommen. Wir bedanken uns herzlich für Ihre Empfehlung! Außerdem finden Sie medienrot auf Facebook und Twitter.

KW45: Shitstorm-Spiele, Feelgood-Management & Content Marketing mit Bildern.

– AKTUELLES –


Wert eines Profils im Social Web: Profile in sozialen Netzwerken spielen auch in Sachen Recruiting eine wichtige Rolle. Das zeigte jetzt eine Untersuchung der TÜV Informationstechnik GmbH / TÜV NORD GROUP im Auftrag von Hubert Burda Media. Demnach prüfen 34 Prozent der PersonalerInnen die Xing-Profile von BewerberInnen, die Facebook-Profile besuchen sogar 52 Prozent.
hubert-burda-media.de >> (Zusammenfassung der Ergebnisse, PDF), prreport.de >>

Die Zukunft des Content Marketing: „Content steht am entscheidenden Wendepunkt“, attestiert Michael Coates. „Marken müssen vermehrt nach Möglichkeiten schauen, um Leidenschaft und Begeisterung zu wecken“, ergänzt Alexander Jutkowitz. Im Interview sprechen beide u.a. über die Zukunft des Content Marketing.
pressesprecher.com >>

CSR am POS – Nachholbedarf ist angesagt: „Drei Viertel der deutschen Verbraucher fühlen sich von Händlern unzureichend über deren Nachhaltigkeitsmaßnahmen informiert.“ Insbesondere direkt am Point of Sale wünschen sich VerbraucherInnen mehr Informationen. Zu diesem Fazit kommt der „CSR Tracker“ des Instituts für Handelsforschung, der die Wahrnehmung von Einzelhändlern aus Sicht von 3.000 Verbrauchern abbildet.
ifhkoeln.de >>

Weniger Change: Unternehmen investieren laufend weniger in ihre Change-Kommunikation. Das zeigt die Change-Fitness-Studie 2014 der Mutaree GmbH, die insgesamt 345 Teilnehmer umfasste.
pr-journal.de >>

– SPRECHERPERLEN 2014 –


stefanie-haeussler
Stefanie Häußler, Feelgood-Managerin bei Spreadshirt: Sie hat vermutlich den besten Job im Bereich HR & Kommunikation. Doch was macht sie eigentlich? Was ist bei ihr wirklich Job? Auf dem Kommunikationskongress stand uns Stefanie Häußler für ein Interview zur Verfügung und gab die Antworten.
Anschauen auf medienrot.de >>

– MOMMERTS MEDIENWELT –


andrea katheder für landau media, berlin 2013Rückwärtssalto aus dem Stand: Eine Einwilligung gegen seinen Willen geben? Was Uwe Mommert nicht kann, ist für Verlage offensichtlich kein Problem. Eine Betrachtung zum Status quo in Sachen Leistungsschutzrecht, VG-Media und Google …
Weiterlesen auf medienrot.de >>

– BEST CASE –


Dr. Kerstin Bartels, GeneraliDie Führungskraft im Fokus der Unternehmenskommunikation: Führungskräfte sind Schlüsselfiguren im Kommunikationskreislauf von Unternehmen. Dafür, dass sie diese Position auch wahrnehmen können, muss die Kommunikationsabteilung sorgen. Wie das in der Praxis aussehen kann, zeigt Dr. Kerstin Bartels, Bereichsleiterin Unternehmenskommunikation Generali Versicherungen, in ihrem Gastbeitrag. Den Best Case gibt’s nach dem Klick …
Weiterlesen auf medienrot.de >>

– WISSEN FÜR PROFIS –


Miriam Rupp - Mashup CommunicationsO du fröhliche … – Tipps für erfolgreiche Weihnachts-PR: Die Weihnachtszeit ist nicht nur der Höhepunkt für Einzel- und Onlinehandel, sondern auch die Gelegenheit für originelle PR! Miriam Rupp präsentiert Tipps für eine gewürzte PR-Strategie zu Weihnachten.
Weiterlesen auf medienrot.de >>

Geschäftsmann, soziales Netzwerk, NetworkingWenn Personaler kommunizieren, dann gibt’s auch mal ne Doppelfolge! Sebastian Dietrich fasst die Kommunikationsarbeit der PersonalerInnen im September und Oktober zusammen – wie gewohnt kompakt, direkt & kurzweilig.
Weiterlesen auf medienrot.de >>

tecdaxSocialWebBuzz TecDax-Firmen: Für diese Ausgabe gibt es ein paar Besonderheiten. So haben wir mehr Meldungen denn je für den Buzz ausgewertet – nämlich über 71.000. Darüber hinaus zeigt der Buzz eindrucksvoll, wie viel Einfluss die Namenspatenschaften für Sportarenen auf den Transport einer Marke haben können.
Weiterlesen auf medienrot.de >>

– TIPPS & TOOLS –


Newsjacking? Newsjacking ist das Kapern von Nachrichten, eine mediale Trittbrettfahrt – so beschreibt Maël Roth den Begriff und erläutert, welche Chancen und Risiken das Ganze birgt. Das Team von Lewis PR widmet dem Thema ein Whitepaper: „Die neuen Regeln für Media Relations – Ein Newsjacking-Leitfaden“.
kircher-burkhardt.com >>blog.lewispr.de >> (Whitepaper)

Interne Kommunikation über Ländergrenzen: „Eine effiziente und wertschätzende interne Kommunikation ist für den nachhaltigen Geschäftserfolg extrem wichtig“, weiß Gesine Herzberger und zeigt am Beispiel von Getrag, einem der größten Lieferanten für Getriebesysteme weltweit, wie interne Kommunikation über Ländergrenzen hinweg funktionieren kann.
marconomy.de >>

Content Curation: Noch viel zu oft fehlt das Verständnis für das Teilen von Inhalten im Social Web, bedauert Christian Müller. Dabei ist der strategische Einsatz von Curated Content „ein wichtiges Tool, um die eigene Sichtbarkeit und Reichweite zu maximieren.“ In seinem Artikel stellt Müller die wichtigsten Grundsätze in Sachen Content Curation vor.
karrierebibel.de >>

Listicles: Es ist ihre Form, die Listicles so unwiderstehlich macht, attestiert Stina Klingbiel und erläutert fünf Fakten, die man über diese Form der Online-Texte kennen sollte. 1,2,3,4,5 …
new-communication.de >>

11 Tipps fürs Content Marketing bei Pinterest: Seit Kurzem bietet das Tool Pinterest Analytics die Möglichkeit, die eigene Content-Strategie bei Pinterest zu evaluieren und zu optimieren. Dr. Melanie Grundmann präsentiert elf Tipps für besseres Content-Marketing beim sozialen Bilder-Netzwerk.
t3n.de >>

– DAS BESTE ZUM SCHLUSS –


Spielen gegen den Shitstorm: Stellen Sie sich vor, Sie laden das Video einer kostümierten Katze in einem sozialen Netzwerk hoch. Was folgt, ist ein Shitstorm – der Vorwurf: Tierquälerei! Zeit für den „Shitstorm Fighter“! Sorgen Sie spielerisch dafür, dass sich die fiesen – in Kackehäufchen verpackten – Kommentare in Luft auflösen. Anlass für das Browsergame ist übrigens die ARD-Themenwoche zum Thema „Toleranz“.
story.br.de/shitstorm >>

– Empfehlen Sie uns –


Gönnen Sie Ihren KollegInnen medienrot: Jede/r kann dabei sein. Ihre KollegInnen senden einfach eine formlose E-Mail an abo@medienrot.de und schon werden sie in den Verteiler aufgenommen. Wir bedanken uns herzlich für Ihre Empfehlung! Außerdem finden Sie medienrot auf Facebook und Twitter.

KW37: Telekom, Youtube, Pharma- und Versicherungswirtschaft, Fake-Urlaub.

– AKTUELLES –


Social Media – eine Frage des Images: Der “Erste Arbeitskreis Social Media in der B2B-Kommunikation“ befragte im Juni und Juli 2014 Kommunikationsverantwortliche aus über 200 Unternehmen in 13 Branchen. Fast 44 Prozent der befragten Unternehmen nutzen Social Media vor allem zur Imagesteigerung. 36 Prozent wollen die Bekanntheit der eigenen Marke steigern, etwa 30 Prozent wollen Soziale Medien zur Kundenbindung nutzen und 27 Prozent zur Neukundenansprache.
ak-socialmedia-b2b.de >> (Studie auf Anfrage), pressesprecher.com >>

Telekom wildert bei Corporate Publishing: Mit “The Digitale” dringt die Deutsche Telekom in den Markt des digitalen Corporate Publishings vor und will Webseiten, Apps und Social Media mit Inhalten beliefern. Ex-G+J-Mann Peider Bach wird Geschäftsführer.
horizont.net >>

Pharma-Branche mit digitale Initiative: Die Pharmaindustrie weitet ihre Kommunikation mit dem neuen Branchendienst “Pharma Fakten” aus. Das Online-Portal www.pharma-fakten.de wird von einem Verein aus aus 17 Unternehmen, dem Verband forschender Arzneimittelhersteller (VFA) und dem Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) finanziert. Welche Ziele die Pharmaindustrie mit diesem Kommunikationsmedium verfolgt, verrät Kai Tenzer, der den Dienst gemeinsam mit Glaxo-Smith-Kline-Sprecher Florian Martius verantwortet, im Interview.
prreport.de >>

Versicherungswirtschaft geht in die Offensive: Die deutschen Versicherer sind unzufrieden mit der (negativen) Medienberichterstattung über die Branche. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft ruft deshalb das Projekt “Freiräume” ins Leben und stockt die Kommunikationsabteilung auf 26 MitarbeiterInnen auf, um Lokalredaktionen und BloggerInnen zu beliefern. Ziel des Ganzen: “aktives Themenmanagement und ‘gute’ Geschichten” aus der Branche.
sueddeutsche.de >>

– MOMMERTS MEDIENWELT –


andrea katheder für landau media, berlin 2013Kollege Computer: Gerade geistert das Wort „Roboterjournalismus“ durch die Medienwelt. Uwe Mommert findet: Wenn Roboter schreiben, sollen Programme lesen!
Weiterlesen auf medienrot.de >>

– WISSEN FÜR PROFIS –


Old vintage typewriter on wooden table.Schreiben fürs Netz – Der Vorspann: Kleiner Text, große Wirkung! Der Vorspann soll nicht nur einen Eindruck vermitteln, worum es im Text geht, sondern Lust aufs Lesen machen. Mit diesen Tipps gelingt das!
Weiterlesen auf medienrot.de >>

Miriam Rupp - Mashup CommunicationsContent statt Kommerz – 5 essentielle Tipps für Corporate Blogs: Der Corporate Blog soll nicht zu einer reinen Werbeplattform fürs eigene Unternehmen verkommen, sondern einen echten Mehrwert bieten? Dann helfen diese fünf Tipps von Miriam Rupp!
Weiterlesen auf medienrot.de >>

Geschäftsmann, soziales Netzwerk, NetworkingWenn Personaler im August kommunizieren, dann hat Sebastian Dietrich hat auch für diesen Monat die Kommunikationsarbeit der PersonalerInnen unter die Lupe genommen – und mit einem Augenzwinkern für uns zusammengefasst!
Weiterlesen auf medienrot.de >>

fotolia-62299585-c-arabes69-video10 Ideen für spannenden Video-Content: Videos sind der Bonustrack auf dem Album der Content-Komposition in der Unternehmenskommunikation, findet Jens Stoewhase und präsentiert zehn Ideen für spannende Bewegtbild-Inhalte.
Weiterlesen auf medienrot.de >>

– TIPPS & TOOLS –


Youtube verstehen: Stefanie Aßmann erklärt, wie das Videoportal funktioniert. Außerdem lohnt es sich, einen Blick auf die Ergebnisse der YouTube Global Audience Study zu werfen: Mehr als die Hälfte der YouTube-NutzerInnen ist 35 Jahre und älter. Das Marktforschungsinstitut Ipsos fand außerdem heraus, dass mehr Männer (57%) als Frauen Videos auf YouTube konsumieren.
lead-digital.de >>kress.de >> (YouTube Global Audience Study)

Influencer suchen und erreichen: Beim Influencer Marketing geht es nicht mehr “um die anonyme Ansprache der Masse, sondern um den Aufbau von Beziehungen zwischen Menschen”, attestiert Falk Hedemann und erläutert, was Influencer eigentlich sind und wie man sie findet.
upload-magazin.de >>

Infografiken für Überflieger: Sie sind die Durchstarter der letzten zwei Jahre –  Infografiken. Das Prinzip, eine Information über eine Grafik zu transportieren, lässt sich auch auf das Medium Film adaptieren. Welchen Mehrwert das bietet, erläutert Jens Gronek.
wildcard-blog.de >>

Mit Online-Pressemitteilungen zum Erfolg: Sie sprühen vor Mehrwert, sind audio-visuell und stellen wertvolle Touchpoints her. So fasst Michael Schirrmacher die wichtigsten drei Merkmale erfolgreicher Online-Pressemitteilungen zusammen.
pr.pr-gateway.de >>

Wearable Technology, wie vernetzte Uhren (Smartwatches) sind spätestens seit der laufenden IFA ein großes Thema. Heute Abend schauen alle auf das Presse-Event von Apple. Beobachter erwarten, dass der Konzern endlich die iWatch vorstellt. Gerade auch Kommunikatoren sollten sich mit diesen Technologien beschäftigen, findet Adrian Rosenthal, Head of Digital & Social Media bei MSL Germany, und hat zehn Vorschläge, wie man Wearables für die Kommunikation nutzen kann.
mslgroup.de >>

Digitalien und Unternehmen 2.0: “Das digitale Unternehmen der Zukunft wird vernetzter, intelligenter und ’sozialer‘ sein”, fasst Strategieberater Roland Berger die Folgen der Digitalisierung zusammen. Lesenswert: Bergers zehn Thesen, wie Digitalisierung und Social Media unsere Unternehmen verändern.
rolandberger.de (PDF) >>

– DAS BESTE ZUM SCHLUSS –


Mal so richtig einen Urlaub faken: Die Holländerin Zilla van den Born hat fünf Wochen lang ihre Freunde und Familie geleimt, in dem sie auf Facebook einen ausgedehnte Südostasienreise vorgetäuscht hat. Tatsächlich saß sie daheim in Amsterdam und protokollierte dieses Social Media Experiment. Fazit: Tarnen und täuschen ist einfach in sozialen Medien.
mobilegeeks.de >>

– Empfehlen Sie uns –


Gönnen Sie Ihren KollegInnen medienrot: Jede/r kann dabei sein. Ihre KollegInnen senden einfach eine formlose E-Mail an abo@medienrot.de und schon werden sie in den Verteiler aufgenommen. Wir bedanken uns herzlich für Ihre Empfehlung! Außerdem finden Sie medienrot auf Facebook und Twitter.

i²-Kommunikation – Interne Kommunikation neu gedacht.

Interne Kommunikation – Das Stiefkind der Unternehmenskommunikation?

Interne Kommunikation ist weit mehr als das Versenden von Geschäftsführer-Memos oder das Veröffentlichen von Artikeln im Intranet. Thea Wulff zeigt in der neuen Reihe „i²-Kommunikation“ auf, dass Interne Kommunikation Mitarbeiter nicht nur informieren sondern auch motivieren, an das Unternehmen binden und zu wertvollen Multiplikatoren machen muss. Interne Kommunikation darf daher nicht mehr alleinige Teilaufgabe einer Kommunikationsabteilung sein, sondern muss in das gesamte Unternehmen über alle Bereiche hinweg integriert werden. Aus der klassischen Internen Kommunikation wird Integrierte Interne Kommunikation = i²-Kommunikation. Im ersten Teil der neuen Serie gibt Thea Wulff einen ersten Überblick, was darunter zu verstehen ist.

Wo stehen wir?

„Die Interne Kommunkation hat die Aufgabe, Mitarbeiter über relevantes Geschehen im Unternehmen zu informieren.“ Diese oder ähnliche Formulierungen findet man noch heute in einigen Fachbüchern, die sich in einem kurzen Kapitel mit dem Stiefkind der Unternehmenskommunikation beschäftigen. Und leider lässt sich beim Blick in verschiedene Unternehmen, NGOs, Vereine, Parteien und all die verschiedenen Gruppen, die gemeinsame Ziele verfolgen, feststellen, dass dieser Bereich auch in der Praxis ebenso stiefmütterlich behandelt wird und meist nicht mehr als das Versenden von Vorstandmemos umfasst. Interne Kommunkation kann aber sehr viel mehr als nur Informieren. Und in Zeiten wie diesen muss sie auch mehr können. Dafür braucht man nicht unbedingt viel Geld. Leidenschaft, Menschenkenntnis, ein gewisses journalistisches Talent, technischer Sachverstand und viel Wissen rund um das Unternehmen sind erst einmal ausreichend. Aber dazu erst später mehr.

Wir arbeiten in einer Zeit, in der die Qualität der Produkte und Dienstleistungen, die wir anbieten, oder die Erreichung unserer gemeinsamen Ziele immer weniger von der Zuverlässigkeit einzelner Maschinen abhängt. Der langfristige Erfolg von Organisationen basiert auf der Kreativität, Innovationskraft und Motivation der Mitarbeiter bzw. Mitglieder. Um diese drei Fähigkeiten oder Kräfte auf dem höchsten Level zu halten, brauchen Mitarbeiter oder Mitglieder mehr als Informationen.

Wo wollen wir hin?

Eine professionelle an der Strategie der Organisation oder des Unternehmens ausgerichtete Interne Kommunkation kann heutzutage zu einem strategischen Wettbewerbsvorteil werden. Dies gilt für Unternehmen (und lässt sich auf jede andere Organisation übertragen) …

… insbesondere dann, wenn Personaler bereits vom „War of Talents“ sprechen und damit meinen, dass qualifizierte Bewerber den Unternehmen nicht mehr die Tür einrennen und es somit wichtiger denn je ist, Mitarbeiter an ein Unternehmen zu binden.

… insbesondere dann, wenn Mitarbeiter über die Flut an E-Mails stöhnen und damit eigentlich meinen, dass sie die Fülle von ungefilterten und unstrukturierten Informationen nicht mehr verarbeiten können.

… insbesondere dann, wenn Unternehmen wachsen und sich Mitarbeiter immer weniger mit ihrem Arbeitgeber und dessen Stratgie indentifizieren können, weil die zentral vorgegebene Unternehmensphilosphie nationale und lokale Besonderheiten einzelner Standorte nicht überwinden kann.

… insbesondere dann, wenn Unternehmen immer seltener mit Mitarbeiter Max Mustermann mit dem unbefristeten Arbeitsvertrag zu tun haben und stattdessen wichtige Projekte mit Freien oder kurzfristig Beschäftigten umsetzen müssen.

… insbesondere dann, wenn die Zeitspannen, innerhalb derer Entscheidungen aufgrund einer neuen Informationslage überdacht werden müssen, immer kleiner werden.

… insbesonder dann, wenn niemand mehr bestreiten kann, dass alle Mitarbeiter oder Mitglieder einer Organisation zu den wichtigsten Multiplikatoren für alle externen Kommunikationsmaßnahmen gehören.

Und ganz besonders dann, wenn man in einem Unternehmen oder einer Organisation immer häufiger die Frage hört: „Warum weiß ich denn davon nichts?“

Und wenn wir wissen, dass diese Liste sehr unvollständig ist.

Wer kann was?

Ohne Zweifel sind Pressesprecher und Kommunikationsexperten in einer Organisation meist am besten qualifiziert, um relevante Informationen gehaltvoll, verständlich und attraktiv aufzubereiten. Aber sind sie in einer Organisation tatsächlich die einzigen Experten für Wissens- und Ideenmanagement, Mitarbeitermotivation und -bindung sowie den Aufbau von Infrastruktur, die eine Partizipation nicht nur ermöglicht sondern auch befördert? Oder anders gefragt: Sollte es tatsächlich alleine Teilaufgabe der Kommunikationsabteilung sein, all diese Herausforderungen zu bewältigen?

Ich meine Nein. Die Aufgabe einer Abteilung oder einer Stabsstelle für Interne Kommunikation sollte in heutigen Zeiten nicht die Information der Mitarbeiter oder Mitglieder, sondern lediglich die Steuerung oder Begleitung dieses Prozesses sein. Konkret heißt das: Alle Aufgaben, die sich in einer modernen Organisation der Internen Kommunkation stellen, müssen von allen Bereichen der Organisation – von der Poststelle über die Buchhaltung bis zur Leitung – aktiv bewältigt werden. Die Experten aus der Pressestelle oder Kommunikationsabteilung sind hierfür wichtige Berater, Lehrmeister und Ideengeber. Und sie sind diejenigen, die auf der inhaltlichen Ebene eine wichtige Führungs- und Steuerungsfunktion übernehmen müssen.

So wie Philip Kotler (>> Wikipedia) bereits vor vielen, vielen Jahren ein im Unternehmen bzw. in der Organisation integriertes Marketing beschrieb und damit von allen Abteilungen – statt nur von der Marketing-Abteilung – verlangte, im Sinne des Kunden zu denken und zu handeln, muss auch die Interne Kommunikation langfristig in die gesamte Organisation integriert werden. Alle Mitglieder und Bereiche müssen in der Lage sein, für die jeweiligen internen Zielgruppen in einer Organisation, Informationen verständlich aufzubereiten und darüberhinaus nachhaltig bereitzustellen. Das arme kleine Stiefkind „Interne Kommunkation“ sollte deshalb umgetauft werden in „Integrierte Interne Kommunkation“. Und auf dem nächsten Familienfoto sollte es ganz vorn in der ersten Reihe stehen.

In den folgenden Artikeln dieser Serie beschäftige ich mich mit den Grundregeln einer guten Internen Kommunikation und gebe Tipps und Hinweise, wie man alle Mitglieder einer Organsation zu „Redakteuren der Internen Kommunikation“ macht.

Randbemerkung der Autorin: Mein männlicher Auftraggeber merkt bei meinen Artikeln immer wieder an, ich würde stets die weibliche Form von Personalern, Geschäftsführern und sonstigen Berufbezeichnungen vergessen. Tue ich nicht. Ich verzichte ganz bewusst auf große Is in Wörtern, weil ich der Lesbarkeit meiner Artikel Vorrang gebe. Ich bin Frau und klug genug, um zu wissen, dass es viele sehr gute und sehr erfolgreiche Personalerinnen und Geschäftsführerinnen in dieser Welt gibt. Und bisher hat mich noch niemand davon überzeugt, dass es noch mehr davon geben wird, wenn ich große Is in Wörter packe.

Hier finden Sie alle bisher erschienenen Ausgaben zu „i²-Kommunikation“:
Teil 1: i²-Kommunikation – Interne Kommunikation neu gedacht. >>
Teil 2: Jammern oder Yammern? >>
Teil 3: „Und jetzt bitte alle!“ – die Einführung von Microblogging >>
Teil 4: Von der Spielwiese zum Unternehmensnetzwerk >>
Teil 5: Fakten, Fakten, Fakten >>

Über die Autorin: Thea Wulff (geb. 1980) studierte zunächst Medien- und Kommunikationswirtschaft an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg. Nach ihrem Abschluss baute Wulff ab 2003 die Abteilung Unternehmenskommunikation für den TV-Produzenten GrundyUFA auf. 2007 folgte der Auftrag zum Aufbau einer unternehmensinternen Aus- und Weiterbildungsstätte für Mitarbeiter, die sie inzwischen zur Personalentwicklung ausbaute. 2011 machte Wulff einen weiteren Abschluss an der FH Deggendorf zur Human Resources Managerin. Aktuell verantwortet Wulff die Leitung der Bereiche Unternehmenskommunikation und Personalentwicklung. Im April 2013 erschien über medienrot ihr eBook „Über den roten Teppich an die Bar“ – ein kompakter Leitfaden für die Planung und Organisation von Firmenevents und ähnlichen Veranstaltungen.

Fink & Fuchs untersucht KI & Arbeitswelt – Fazit: Skepsis bei HR

Foto: © AdobeStock/Patrick Daxenbichler

Die Transformation der Arbeitswelt ist von Risiken und Nebenwirkungen aber auch Hypes und Mythen sowie Ängsten begleitet. Kommt das Thema Künstliche Intelligenz (KI) ins Spiel, wird es meist noch etwas kontroverser. Wie stehen die Beschäftigten in Deutschland zum Einsatz KI-basierter Systeme in ihrem Arbeitsumfeld und speziell im Personalbereich? Hierzu ließ die Agentur Fink & Fuchs rund 1.600 Angestellte und HR-Fachkräfte befragen.

HR-Trends 2021: Corporate Wellbeing, Personal Branding, Fairness und Diversity

Foto: © AdobeStock/weedezign

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und es stellt sich die Frage, welche Veränderungen 2021 für die Arbeitswelt mit sich bringt. Die neuesten Entwicklungen im HR-Bereich sind nicht nur für PersonalerInnen spannend, sondern auch für Angestellte, CEOs und FreelancerInnen. Flexible Arbeitsorte und Arbeitszeitmodell oder nachhaltiger MitarbeiterInnen-Zusammenhalt in Remote-Work-Zeiten gewinnen an Relevanz. Acht Personal-ExpertInnen geben einen Ausblick auf die HR-Trends, die 2021 wichtig werden.

HR-Leseliste für September 2020

Foto: © AdobeStock/mapoli-photo

Auch im September muss sich niemand langweilen, denn es gibt einiges zu lesen zu den Themen Resilienz, toxische Positivität, ethische Führung, OKRs, Manager.readme, und die DIN für Video-Interviews.

HR-Leseliste für Mai 2020

Foto: ©AdobeStock/agcreativelab

Auch für den Mai kann ich der geneigten Leserschaft einige Isolationsliteratur ans Herz legen. Dieses Mal geht es unter anderem um Fokus und Corona, ermüdende Videokonferenzen, den SARS-CoV2-Arbeitsschutzstandard, die Relevanz von Zeugnissen, die Bedeutung des Begriffs New Work, das Spotify-Modell und die Wirksamkeit von Management.