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Liebe Leserinnen und Leser,

willkommen zur neuen Ausgabe unseres Newsletters! Dieses Mal geht es u.a. um einen Social Sunny Boy, Fake Interviews, Tatort-Bewerbungen und Mamis. Wir wünschen Ihnen viel Spaß mit diesen Themen.


– MOMMERTS MEDIENWELT –


Social Sunny Boy: Landau-Media-Chef Uwe Mommert verfolgt gespannt und begeistert die Social-Media-Geschichten von Frank Behrendt, Senior Advisor bei Serviceplan. Sein persönliches Highlight: Das Treffen mit @Frankzdeluxe auf dem PR Talk in Hamburg – und die Erkenntnis: „Der ist wirklich so!“
Weiterlesen auf medienrot.de >>; medienrot.de >> (Zitate & Fotos des Abends)


– PODCAST –


medienrot-Podcast: Sophie Passmann wurde am 29. Januar 2018 bei der Gala zum Social-Media-Preis „Die Goldenen Blogger“ zur besten Macherin von „Snapchat- & Instagram-Stories des Jahres 2017“ gekürt. Direkt im Anschluss an die Preisverleihung konnte Jens Stoewhase mit dem nun amtlich beurkundeten Social-Media-Star ein sehr wunderbares Interview für medienrot.de führen. Hartes Lachen ist garantiert!
Nachhören auf medienrot.de >> oder auf soundcloud.com >>


– WISSEN FÜR PROFIS –

Arbeite – und rede darüber! Branchenkenner Nico Kunkel nimmt in seiner neuen Kolumne den „Working Out Loud“-Trend unter die Lupe. Sein Fazit: Das Konzept fördert vernetzte Arbeit und stärkt außerdem das Selbstbewusstsein und die Motivation von MitarbeiterInnen.
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Wenn Personaler im Januar kommunizieren, … geht’s um Working Out Loud, Deutschlands 1.000 beste Arbeitgebern, Affen, die DSGVO. medienrot-Kolumnist Sebastian Dietrich hat wieder die Perlen der HR-Kommunikation aus dem Netz gefischt.
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Interaktiver Newsroom: Landau Media hat gemeinsam Garamantis ein Konzept für einen interaktiven Newsroom entwickelt, der Unternehmen in ihrer täglichen Kommunikationsarbeit unterstützt – intern wie extern.
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MediaAccount reloaded: Landau Media schickt im Februar die neue Version seines passwortgeschützten Kundenportals MediaAccount an den Start. Neben einem neuen Design gibt’s auch jede Menge neue Feature.
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Die Goldenen Blogger 2018: Bereits zum elften Mal wurde vergangene Woche in Berlin der „einzige bereichsübergreifende Social-Media-Preis“ verliehen. Was 2007 im Wohnzimmer mit einer auf einem Bügelbrett befestigten Webcam begann, hat es längst auch in die klassischen Medien geschafft. So wurde auch bei den tagesthemen und bei heute plus über die Verleihung berichtet.
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– AKTUELLES –


Fake Interview: Laut SPIEGEL Online sollen Ergebnisse von Meinungsumfragen mitunter frei erfunden sein – zum Teil auch bei renommierten Marktforschungsinstituten. Gründe seien v.a. die schlechte Bezahlung der InterviewerInnen und zu spitze Zielgruppen. Für Horizont Online fasst Sabine Hedewig-Mohr zusammen, was Marktforscher zu den Manipulationsvorwürfen sagen: „Ziemlich oberflächlich“, „reißerisch“, „reichlich überzogen“ lauten die Statements der Branche.
spiegel.de >>; spiegel.de >> (Antworten im Überblick); horizont.net >>

Scholz & Friends Business: Scholz & Friends schafft eine Spezial-Einheit für B2B-Kommunikation. Unter diesem Dach kommunizieren 15 SpezialistInnen künftig u.a. für die Medizintechnik-Sparte von Siemens sowie Vodafone und RWE. Unterstützung gibt’s weiterhin von der auf B2B-Kommunikation spezialisierten Agentur Reinsclassen, mit der Scholz & Friends bereits zusammenarbeitet.
s-f.com >>; turi2.de >>

Territory bekommt eine eigene Abteilung für Influencer-Marketing. Dafür übernimmt Territory die Influencer-Marketing-Plattform InCircles und verknüpft sie mit ihrer Influencer- und Word-of-Mouth-Plattform Trnd, Territory Webguerillas steuert Strategie- und Kreationskompetenz bei. CEO Soheil Dastyari will Influencer-Marketing so strategisch einsetzbar machen.
wuv.de >>

Personalie – Vom Journalismus zur PR: Jürg Keim übernimmt beim Schweizerische Unicef-Komitee die Position des Pressesprechers. Keim kommt vom Schweizer Magazin „Beobachter“, wo er als Journalist tätig war.
kleinreport.ch >>

Influencer Studie: Einer gemeinsamen Studie der Software-Plattform Brandnew, Facelift und Jung von Matt/Sports zufolge verstehen sich Influencer in erster Linie nicht als (Werbe-)Kanal, sondern als eigenständige Marken- und Kreationsmedien. 73 Prozent aller Influencer wünschen sich entsprechende Freiräume seitens der Unternehmen, 72 Prozent gaben an, Geld sei bei einer Markenkooperation nicht ausschlaggebend. Für die Studie wurden 1.200 Influencer dazu befragt, was sie auf Instagram, Youtube und Co. wirklich antreibt und bewegt.
influencer-secrets.com >>; handelsblatt.de >>; wuv.de >>

Update: Instagram erweitert die vorhandenen Möglichkeiten für Business-Profile – unter anderem jene zur automatisierten Veröffentlichung von Beiträgen. Was das bedeutet? „Durch das API-Update haben Drittanbieter mehr Zugriffsrechte erhalten. Diese wiederum ermöglichen es den ungefähr 200 Unternehmen, die bei Instagram als bevorzugte Partner gelistet sind, neue Services anzubieten“, erklärt Christian Erxleben.
business.instagram.com >>; basicthinking.de >>

Gruner + Jahr startet die Social-Media-Marke Mamiklub mit Schauspielerin Isabell Horn als Botschafterin. Los geht’s erst einmal auf Facebook, wo sich nach der Testphase knapp 200.000 Fans tummeln. Die Marke wird von der Social-Media-Einheit VidClubs betreut, die vor allem auf Video-Content setzt. „Der ‚Mamiklub‘ soll Müttern helfen, ihren eigenen Weg zu finden. Statt dogmatischer Meinungen finden die Fans bei uns eine gute Freundin. Dafür können wir uns keine bessere Partnerin als Isabell Horn vorstellen“, erklärt Wiebke Nadzeika, Head of New Business bei VidClubs von Gruner + Jahr.
facebook.com/Mamiklub >>; presseportal.de >>; meedia.de >>


– TIPPS & TOOLS –


PR ist ein Menschenrecht – „[d]as Recht eines jeden einzelnen und jeder Institution, ihre Interessen zu vertreten“, betont Kommunikationsexperte Hasso Mansfeld und zieht in seinem Gastbeitrag eine klare Grenze zwischen Public Relations und Propaganda. Er stellt heraus: „PR wird zu Propaganda, wenn sie andere Sichtweisen nicht mehr zulässt.“
meedia.de >>

Digital Natives sind für Unternehmen sowohl die KundInnen als auch die MitarbeiterInnen von morgen. Im Zuge der digitalen Transformation müssen sich Unternehmen schnellstmöglich auf die Bedürfnisse dieser Generation Z einstellen, betont Andreas Burkert.
springerprofessional.de >>

Die Abstimmung und Freigabe von Texten ist die wohl (noch immer) größte PR-Baustelle, beobachtet Claudius Kroker. Er rät: Der Chef ist für das Was zuständig, der Sprecher für das Wie. Aktuelles Beispiel: Das „kaputt autorisierte“ Interview von Ralf Rangnick mit dem Playboy.
pressesprecher.com >>; turi2.de >> (Ralf Rangnick)

Von der Marke zur „Love Brand“ – Oath hat sechs Faktoren identifiziert, die Marken begehrenswert machen. Wichtig dabei: „Jeder fünfte Verbraucher (21 Prozent) möchte sich auf die Versprechen der Marke verlassen können und erwartet Transparenz sowie eine offene Kommunikation.“
onetoone.de >>

Viele Views, kaum Publikum – Wie Marken auf YouTube sich selbst und ihre KundInnen betrügen, führt YouTube-Experte Christoph Krachten aus. Er betont: „Wer als Unternehmen auftritt muss sich sehr gut überlegen, wie er statt einem anonymen Apparat als Marke mit Charakter und eben sozialer Kompetenz auftreten kann. Gelingt dies nicht, dann kann auch keine Community aufgebaut werden.“
meedia.de >>

Lesetipp: Welche Herausforderungen und Chancen erwarten PRlerInnen in diesem Jahr? Stephen Waddington wagt den Blick in die Kristallkugel und hat ein paar Ideen, was uns schon bald beschäftigen könnte.
wadds.co.uk >> via prsuisse.ch >>


– BRANCHENTERMINE –


08./09.02.2018, London (Großbritannien)
Facebook Communities Summit

14./15.02.2018, Bonn
International Media Conference

17./18.02.2018, München
Digital Media Camp

Wichtige Branchentermine finden Sie laufend aktualisiert in unserem praktischen und aktuellen Branchenkalender >>


– DAS BESTE ZUM SCHLUSS –


Video-Tipp: Wenn NiederländerInnen böse deutsche Tweets vorlesen, … klingen sie gar nicht mehr so böse, oder?
facebook.com >>