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Wenn Personaler im Oktober kommunizieren, …

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… dann geht es um Volkswägen, Interview-Fragen, Sourcing, Coaching, Gehaltsgespräche, die Zukunft Personal, und die Frage, wie sich eine HR-Abteilung eigentlich strukturiert.

Recruiting

Volkswagen hat sich nur ein neues (lies: aufgefrischtes) Logo gegeben, sondern startet offenbar auch im Recruiting durch. Die Marketing-Zeitung Horizont schreibt über die Employer Branding Kampagne.

Nie kann man wirklich genug Interview-Fragen kennen (oder in den Browser-Lesezeichen vermodern lassen), um wirklich rauszufinden, wer der oder die Beste für den neuen Job ist.

Viele machen es noch gar nicht und schon soll es reif fürs Grab sein: Sourcing, also die aktive Ansprache von potenziellen KandidatInnen über unterschiedlichste Kanäle. Das findet jedenfalls Jan Hawliczek von der Grünen 3.

Entwicklung

Jede/r sollte einen Coach haben. Aber was ist Coaching eigentlich? Und kann eine Führungskraft eigentlich (vertrauensvoller) Coach der eigenen MitarbeiterInnen sein? Berater Christian Müller hats aufgeschrieben.

Bei aller Wertschätzung, Entwicklung und Purpose, die Unternehmen ihren Mitarbeitenden bieten können, sind Lohn und Gehalt natürlich nicht zu vergessen. Was aber geschieht, wenn man mit Freunden über Verdienst redet, hat Jenni Roth in der Brand Eins aufgeschrieben.

Wie hängen eigentlich mentale Fähigkeiten und Performance im Job zusammen? Ist der IQ zum Beispiel ein verlässlicher Prediktor für den Erfolg von Mitarbeitenden? Eine von Jo Diercks gefundene Meta-Studie befasst sich mit 167 einzelnen Studien zum Thema.

Das brillante A*loch und der freundliche Unfähige sind die zwei Extreme, die man im Unternehmen haben kann – schlimmstenfalls im Team. Aber wie geht man um mit diesen KollegInnen? Denn Kultur ist ja wichtig! Performance aber auch! Robert Glazer hat’s bei LinkedIn aufgeschrieben.

In die Zukunft mit HR

Die Zukunft Personal ist die Messe für HR-Tools, -dienstleister und -beraterInnen. Eva Stock hat in ihrem Beitrag im Human Resources Manager Magazin zehn Fähigkeiten gesammelt, die ein/e PersonalerIn beherrschen sollte.

Die Generation Z hatten wir lange nicht mehr in dieser kleinen Leseliste. Aber nun hat Professor Ingo Markgraf ihr einen Brief geschrieben, den das Magazin Business Insider leider mit dem wenig verheißungsvollen Begriff „Klartext“ überschreibt.

Führungskräfte, die sich öffnen, über schwere Zeiten und Fehler sprechen, sind selten. Einer, der das sogar öffentlich im Blog seines Arbeitgebers tut, ist Dan Kerber von Ericsson.

Mehrsäulen-Modell oder HR-Business-Partner-Modell? Prof. Dr. Walter Jochmann schreibt im Blog von Marcus Reif einen Gastbeitrag, wie eine moderne und effektive HR-Funktion strukturiert sein sollte.


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Über den Autor: Sebastian Dietrich studierte Politik und Publizistik- und Kommunikationswissenschaften in Potsdam und Berlin. Er arbeitet seit über zehn Jahren an der Schnittstelle von Human Resources und Public Relations, auf Agentur- wie Unternehmensseite.


Wenn Personaler im Juni kommunizieren, …

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… dann geht es unter anderem um Altersdöner, Workshops mit Introvertierten, preiswürdige Schichtplanung, vier Motivationstypen, die NWS von BMAS und BMBF, KI im Recruiting, Verhaltensökonomik und den Weg des CHRO an die Spitze des Unternehmens.

Wenn Personaler im Januar kommunizieren, …

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… dann geht es unter anderem um

Steinzeit

Wir beginnen das Jahr mal mit einer neuen Rubrik für diese kleine Kolumne. Hier findet die geneigte Leserschaft zukünftig Artikel, Ideen und Methoden aus der HR-Steinzeit, die es – wie durch ein Wunder – in das Internet des Jahres 2019 geschafft haben. Fröhliches Zeitreisen!