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Studie „Influencer 2.0“, Dachverband aller Kommunikationsagenturen, wie politisch darf PR sein?

Foto: © Fotolia/gstockstudio

1. Mehr als jeder Zweite empfindet Influencer als unglaubwürdig und nicht authentisch. Die Studie „Influencer 2.0“ von WAVEMAKER powered by [m]Science zeigt: Für 57 Prozent sind Influencer in erster Linie Personen, die mittels sozialer Medien Geld verdienen. Rund drei Viertel der Befragten (74 Prozent) sind der Meinung, dass Influencer ihre Glaubwürdigkeit verlieren, wenn sie mit Marken kooperieren, die nicht zu ihrem Image passen.
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2. Territory-Chef Soheil Dastyari über Content marketing uns das Geschäftsmodell dahinter. Er fordert eine grundsätzliche Reform der Verbände und findet: „Die Zeit ist reif für einen Dachverband aller Kommunikationsagenturen.“
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3. Wie politisch darf PR sein? Dieser Frage geht Guido Walter in seinem Beitrag für das Magazin pressesprecher nach und beleuchtet dabei Kampagnen der Krankenkasse DAK, der Deutschen Bahn und des Süßwarenherstellers Katjes. Dabei stellt er fest: „Unternehmen, die eine diverser werdende Gesellschaft in ihren Werbekampagnen abbilden möchten, müssen Schelte aus dem Netz einplanen.“
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