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Stakeholdermap, Social media beim Economist, Pressearbeit bei Start-ups

Foto: © Fotolia/vectorfusionart

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1. Dorothee Hutter zeigt am Beispiel der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), warum es sich lohnt, Stakeholder auf einer Landkarte zu verorten und ein Zielhaus zu planen: Die übersichtliche Kartierung der Stakeholder erleichtert die Prioritätensetzung in der täglichen Arbeit enorm. Um die Kommunikation an die Unternehmensstrategie anzubinden, ist es hilfreich, Maßnahmen und Aktivitäten in einem sogenannten Zielhaus festzuhalten.
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2. Wie der Economist mit Social Media AbonnentInnen gewinnt, verrät Community-Redakteurin Denise Law. Dabei steht nicht allein die Reichweite im Fokus, vielmehr geht es um eine Interaktion mit den NutzerInnen. Wichtig „seien Parameter wie Absprungrate, gelesene Artikel, Verweildauer wichtiger. Diese Parameter würden helfen, Nutzer auf Dauer zu loyalen Fans und schließlich zu Abonnenten zu machen.“
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3. Wie Start-ups mit Pressearbeit, Content Marketing und Kinderliedern PR machen, hat sich Volker Thoms anhand von Mister Spex, erdbär und Blacklane angeschaut. So seien die Gründerstory, aber auch „wie sich ein Start-up zu einem Grown-up entwickelt“ spannende Themen für die Wirtschaftspresse, so Katharina Berlet, Vice President Corporate Communication bei Mister Spex. Mit „Edda der Erdbeere“ als Markenbotschafterin will das Unternehmen erdbär „Kindern eine frühe Freundschaft mit Obst und Gemüse zu ermöglichen“ und setzt dabei vor allem auf Content Marketing. Blacklane hingegen sucht den „Kontakt zu relevanten Journalisten (aus Fachmedien und Tagespresse), um Stories zu pitchen.“
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