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re:publica 2018 – Warum Pop so viel mehr ist als nur drei Buchstaben

medienrot-Podcast

Andreas Gebhard gehört mit Tanja und Johnny Haeusler sowie Markus Beckedahl zum Gründerteam der re:publica. Das ist die Konferenz, die 2007 mit etwa 700 Besucherinnen und Besuchern begann und für die Ausgabe im Mai 2018 wohl mit acht- bis neuntausend Gästen rechnen kann.

Für Jens Stoewhase ist die re:publica seit ihrer Gründung fast jedes Jahr eine Art Pflichtveranstaltung und gleichzeitig ein großer Spaß. Auf dem Event werden zukunftsorientierte Themen verhandelt, die auf sehr verschiedenen Ebenen immer wieder guten Input für die Arbeit für medienrot.de liefern. Insbesondere die Medien- und Kommunikationsthemen zeigen meist recht früh, wo sich ein Trend entwickeln könnte.

Über die vielen Jahre mauserte sich die re:publica vom eher nerdigen Treffen der Bloggerszene zu einer Art jährlichem Klassentreffen für Menschen mit dem Blick nach vorn. Im knapp 20-minütigen Gespräch gönnt uns Andreas Gebhard einen schönen Einblick in die Arbeit rund um die Gesellschaftskonferenz, wie er die re:publica selbst bezeichnet. Wie hat sich das Team entwickelt? Warum ist die Closing-Zeremonie so wichtig? Und mit welchem Partner haben die re:publica-Macherinnen und Macher für die deutsche Automobilindustrie den Krawattenzwang abgeschafft?

All diese Fragen und mehr beantwortet Andreas Gebhard in der letzten medienrot-Podcast-Folge vor der Weihnachtspause. Im neuen Jahr geht es natürlich weiter. Bis dahin wünschen wir – das Team von Landau Media und von medienrot – ein charmantes Weihnachtsfest und einen wunderbaren Rutsch in das Jahr 2018.

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