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Professionelle Kommunikation, Influencer, Pinterest

Foto: © Fotolia/vladans

1. „Professionelle Kommunikation droht in Deutschland an Wert zu verlieren“, warnt GPRA-Präsidentin Christiane Schulz. Als Einflussfaktoren sieht sie „neue Player, die sich auf Trendthemen wie Influencer Marketing setzen und dabei in einer Art Goldgräberstimmung zu oft gegen professionelle Standards verstoßen. Die beiden anderen Punkte sind Fake News und der Umstand, dass Kommunikation immer häufiger wie Schrauben eingekauft wird. Letzteres gefährdet die Qualität von professioneller Kommunikation insgesamt.“
horizont.net >>

2. Wer bei Influencern nur auf die Reichweite schielt, gerät schnell in schlechte Gesellschaft, warnt Djure Meinen. Er erklärt, wie die Zahlen zu deuten sind und nennt als Ausweg: „Wer nicht in erster Linie auf Zahlen schaut, sondern nach Menschen sucht, die zur Marke passen und sich auf sie einlassen, muss sich um gekaufte Fans und Follower wenig Sorgen machen.“
prreport.de >>

3. Für wen sich Pinterest lohnt und welche Content-Formate es gibt, erklärt Andrea Keller. Sie fasst zusammen: „Durch Verlinkungen zu Produkten, der eigenen Website sowie dem Pinterest-Button auf der eigenen Website kann Traffic generiert werden. Außerdem kann der richtige Einsatz von Pinterest durchaus das Unternehmensimage aufbessern. Die Plattform eignet sich nur zur Bewerbung der eigenen Produkte. Hier können Unternehmen einen Blick hinter die Kulissen geben.“
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