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PR-Fehler bei Start-ups, Kinderfernsehen, Etats

Foto: © Fotolia/vectorfusionart

1. Wie können Startups PR-Fehler vermeiden? Tipps, die Gründer bei der Öffentlichkeitsarbeit beachten sollten, gibt Andy Cunningham, die ehemalige PR-Beraterin von Steve Jobs. Wichtig sei ein eigenständiger „digitaler Fußabdruck”, durch ihn bleiben Start-ups nachhaltig im Gedächtnis der Menschen haften. Denn, „Wenn die Leute Dich googeln, müssen sie Dich auch ohne Presseberichte finden können”, betont die PR-Expertin. Um den digitalen Fußabdruck zu erzeugen, sollte sich das Unternehmen zunächst positionieren, die herauskristallisierten Positionen in Nachrichten verpacken und daraus eine Geschichte erzählen.
gruenderszene.de >>

2. Youtube Kids stellt keine Bedrohung dar. Darin sind sich die klassischen Kindersender des deutschen Fernsehens einig. „[…] Youtube Kids bietet ja kein klassisches Fernsehen mit neuen oder eigenen Inhalten, sondern ist lediglich eine App, die Fremd-Inhalte aggregiert“, sagt Boris Bolz, Chief Digital Officer bei Super RTL. Auch beim Viacom-Kindersender Nick bleibt man gelassen. Erst einmal werde geprüft, inwiefern man dort nicht selbst Inhalte platzieren könne, erklärt Steffen Kottkamp, Director Kids & Family GSA bei Viacom. Er betrachtet Youtube Kids sogar als eine Chance.
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3. +++ Etats +++
Agentur Elbdudler holt sich den Digital-Etat von Meßmer.
horizont.net >>

Bahlens und Otto arbeiten künftig mit neuen Mediaagenturen zusammen. Bahlsen wird ab nächstem Jahr zur Agentur Mediaplus Hamburg wechseln und dort seine Werbebudgets betreuen lassen. Otto trennt sich von „Pilot”, will aber die neue Agentur noch nicht nennen. Laut Recherchen von W&V wird vermutlich die Düsseldorfer Agentur Mediacom das Rennen machen.
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