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Mommerts Medienfrage: Sind Sie bereit, für Leistungen im Internet mehr zu zahlen, wenn dafür weniger Werbung gezeigt wird?

Foto: © Fotolia/ribkhan

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Wenn es nach Mathias Döpfner vom Axel Springer Verlag geht, dann würden wir alle längst für Lesestoff im Internet bezahlen. Die Realität sieht ganz anders aus: Ziemlich viel Content gibt es für „gar kein Geld“ – also für die Leserschaft gratis. Gleichzeitig wird die steigende Menge an Werbung und ausgeklügelten Werbealgorithmen sehr häufig kritisiert. Bleibt also die berechtigte Frage, wie denn ein Ausweg aussehen könnte.

Genau deshalb wollen wir gern von Ihnen wissen, wie Ihre eigene Zahlungsbereitschaft aussieht: Sind Sie bereit, für Leistungen im Internet mehr zu zahlen, wenn dafür weniger Werbung gezeigt wird? Geben Sie uns bitte Ihr Feedback, indem Sie abstimmen. Und nein, es geht uns nicht darum, zukünftig für Inhalte auf medienrot.de Geld zu verlangen. ;-)

Zuletzt hatten wir Sie und die medienrot-LeserInnen gefragt, ob sich die Bundesregierung Ihrer Meinung nach ausreichend für den Schutz der Pressefreiheit einsetzt. Und so haben sie abgestimmt >>