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Weihnachten ohne Internet

Foto: © Fotolia/JenkoAtaman

Heute morgen kam mir die Idee, wie es wohl wäre, wenn man Weihnachten mal so ganz ohne Internet verbringen würde. Besinnlich, ruhig, weihnachtlich. Aber woher kommt dann die Weihnachtsmusik, wenn nicht mehr Alexa auf Zuruf „Stille Nacht“ anstimmt? Selber singen, CD abspielen? Tja, CDs und CD-Player liegen schon lange im Keller.

Verantwortungslos

Foto: © Fotolia/Ulrich

Nach der Bundestagswahl war es allen klar: Die gewählte Parteien-Konstellation würde zu schwierigen Vertragsverhandlungen führen. Zu groß waren die Abstände der Positionen in den Parteiprogrammen von CDU, Grünen, FDP und CSU. Schnell wurde darüber spekuliert, ob es überhaupt möglich wäre, zwischen diesen unterschiedlichen Parteien einen gemeinsamen Nenner namens „Koalition“ zu finden.

Die Verhandlungen waren offensichtlich schwierig und wurden intensiv geführt – begleitet von den deutschen Medien, die uns verhandelnde Personen auf Balkonen präsentierten und die eine oder andere Spekulation verbreiteten. Schnell waren die politischen Felder identifiziert, die die größten Hindernisse bei einer Koalition bilden würden: Flüchtlingspolitik, Energiepolitik und Wirtschaftspolitik. Hier prallten ideologische Welten, von liberal bis grün, aufeinander.

Es war also nicht überraschend, dass diese Verhandlungen auch scheitern könnten. Eigentlich war es von Anfang sogar sehr wahrscheinlich, wenn die beteiligten Parteien das ernst nehmen würden, was sie während der Wahl dem Wähler als ihre Ziele verkündet hatten.

Der Umgang der Medien mit dem Scheitern konnte dann schon überraschen. Anstatt einer sachlichen Reflexion der Gründe, wurden plötzlich persönliche Attacken auf den geritten, der das Scheitern als Erster verkündete. Bei manchen Fernsehinterviews war das einzige Ziel: Provokation und Häme. Fast schien es nur darum zu gehen, Lindner und die anderen Protagonisten in der Öffentlichkeit bloßzustellen.

Als wäre es der Wählerauftrag, seine politische Postion für die Möglichkeit einer Regierungsbeteiligung zu vergessen, wurden die potenziellen Koalitionspartner schulmeisterlich an ihre Verantwortung erinnert. Natürlich wären die gleichen Personen, bei einer erfolgreichen Koalition, als „Wendehälse“ und „machtbesessenen“ bezeichnet worden.

In einer schwierigen Zeit, in der sich Parteien populistischer Parolen bedienen, wäre es angebracht, dass sich die Medien mit sachlicher und respektvoller Berichterstattung dem Trend der Politikverdrossenheit entgegenstellen. Statt Provokation wäre Analyse angebracht, statt Häme wünschte ich mir Sorgfalt. Nur wenn wir verantwortungsvoll mit unserer Demokratie und den demokratischen Prozessen umgehen, können wir sie erhalten. Die Berichterstattung über die gescheiterten Koalitionsverhandlungen war in großen Teilen genau das Gegenteil: verantwortungslos und ein Bärendienst an unserer Demokratie.


Über den Autor: andrea katheder für landau media, berlin 2013Uwe Mommert ist Geschäftsführender Gesellschafter von Landau Media. Darüber hinaus ist der Digitalexperte begeisterter Social Media- und Technology-Jünger und immer an innovativen Ideen interessiert. Für medienrot.de kommentiert Uwe Mommert regelmäßig das Mediengeschehen. Sie erreichen Uwe Mommert auch unter mommert@landaumedia.de, bei Xing und bei LinkedIn.

Digitale Flimmerstunde

Foto: © Fotolia/Rasulov

„Das Fernsehen ist tot, es weiß es bloß noch nicht.“ Mit dieser These sorgte Deutschlands Microsoft Chef Achim Berg 2009, rund um die IFA, für einige Aufregung. Und, wie so oft bei solchen steilen Thesen, lebt das totgesagte Fernsehen noch immer.

Was man jedoch beobachten kann, ist, dass sich die Zahlen der Mediennutzung immer mehr in die Richtung verschieben, die Achim Berg bereits 2009 angekündigt hatte. Bewegtbild heißt schon lange nicht mehr den „On“-Knopf auf der Fernbedienung drücken. Bewegtbild ist in der Zwischenzeit Netflix, Amazon, YouTube, Mediatheken und vieles mehr. Über die Hälfte der Deutschen nutzt in der Zwischenzeit Streaming-Dienste und andere Kanäle, um Serien, Dokus oder Filme zu schauen.

Derzeit reißen sich Anbieter wie Danone, Amazone, Apple und viele mehr den Magneten für Live-Berichterstattung unter den Nagel: die Sportberichterstattung. Freitags gibt es die Bundesliga jetzt im Internet. Auch das ATP Junior Finale in Mailand kommt jetzt exklusiv über die Datenleitung. Es ist eine Frage der Zeit, bis sich noch mehr Deutsche daran gewöhnt haben, dass nicht ARD, ZDF und RTL der Kanal für die abendliche Flimmerstunde sind, sondern Vati oder Mutti zum Programmdirektor der Familie werden. Wenn den Kleinen dann das Programm nicht passt, machen sie ihr eigenes auf ihrem Laptop oder Tablet. Das ist die neue Fernsehwelt, jenseits von Programmplanung, Rundfunk Medienstaatsvertrag und öffentlich-rechtlichem Versorgungsauftrag.

Ich glaube es langsam auch: „Das Fernsehen ist tot, es weiß es bloß noch nicht“.


Über den Autor: andrea katheder für landau media, berlin 2013Uwe Mommert ist Geschäftsführender Gesellschafter von Landau Media. Darüber hinaus ist der Digitalexperte begeisterter Social Media- und Technology-Jünger und immer an innovativen Ideen interessiert. Für medienrot.de kommentiert Uwe Mommert regelmäßig das Mediengeschehen. Sie erreichen Uwe Mommert auch unter mommert@landaumedia.de, bei Xing und bei LinkedIn.

MediaTalk mit Christoph Keese

Das war ein spannender Abend mit Christoph Keese beim MediaTalk von turi2 bei Landau Media. Christoph Keese ist eine polarisierende Persönlichkeit. Er ist als CEO des Springer-eigenen Beratungsunternehmens – so etwas wie der Chef-Digitalisierer des Hauses Springer. Lange Zeit wurde er von außen auch als Chef-Lobbyist von Springer betrachtet, der, unter anderem, maßgeblich am Leistungsschutzrecht für Presseverleger beteiligt war.

Aber Christoph Keese war an diesem Abend vor allem eines: charmant, eloquent und kompetent. Im Gespräch mit Peter Turi erklärte er den anwesenden Besuchern anschaulich die Digitalisierung und die Disruption. Wer genau zuhörte, konnte verstehen, warum sich Christoph Keese in den letzten Jahren so für erweiterte Schutzrechte von Verlagen eingesetzt hat.


Als streitbarer Intellektueller kämpft er für die Rechte seiner Autoren, na ja, jedenfalls für die seines Verlages, gegen die, die er als Disruptoren im Verlagsgeschäft sieht. Das ist an erster Stelle natürlich Google und immer mehr auch Facebook, die sich zwischen den Kunden und den Verlag drängen und die digitale Inhalte als Lockmittel für Nutzer auf ihren Seiten einsetzen. Er will durch neue Gesetze und die Veränderung seines Hauses erreichen, dass diese Disruption nicht gelingt.

Im Zusammenspiel mit Peter Turi entspann sich ein spannender und informativer Dialog. Es lohnt sich, das Ganze auf turi2tv noch einmal nachzuverfolgen.

Ich habe an diesem Abend viel über die Digitalisierung, Disruption und die notwendigen Veränderungen in Unternehmen gelernt. Die Krönung war sicherlich die persönliche Lehrstunde in Disruption, die ich vom Podium erhalten durfte. Ich darf hier selbstbewusst festhalten: auch wir sind darauf vorbereitet.


Über den Autor: andrea katheder für landau media, berlin 2013Uwe Mommert ist Geschäftsführender Gesellschafter von Landau Media. Darüber hinaus ist der Digitalexperte begeisterter Social Media- und Technology-Jünger und immer an innovativen Ideen interessiert. Für medienrot.de kommentiert Uwe Mommert regelmäßig das Mediengeschehen. Sie erreichen Uwe Mommert auch unter mommert@landaumedia.de, bei Xing und bei LinkedIn.

 

Brainfood

Foto: © Fotolia/Maren Winter

Wer viel unterwegs ist, kennt das, immer wieder muss man warten, warten und noch mal warten. Am Flughafen, Bahnhof oder auf der Autobahn, immer wieder muss man die Zeit totschlagen, bis es weitergeht oder man endlich da angekommen ist, wo man hin möchte. Die Zeit kann lang werden und oft wird das Mobiltelefon gezückt, um Mails zu checken, Facebook anzuschauen oder durch die Bilder auf Instagram zu scrollen.

Kommt man abends dann zu Hause an, ist man oft zu müde, um noch irgendwas Sinnvolles zu tun und landet oft wieder bei Facebook, Twitter oder vor der Glotze. Dann freut man sich, wenn man durch Zufall auf etwas trifft, was einen wirklich interessiert oder Wissenslücken füllt, die man schon lange mal angehen wollte.

Ich versuche immer häufiger die Transferzeiten auf Reisen oder auf dem Weg zur Arbeit für das zu nutzen, was ich gerne wissen möchte. Dafür stehen im Netz tausende Podcasts, Youtube Videos, Hörbücher und sogar Vorlesungen der besten Universitäten bereit. Im Superwahljahr habe ich mich mit Stimmenfang, dem Politikpodcast von Spiegel online auf dem Laufenden gehalten. Die Veränderungen in der Medienbranche verfolge ich über unseren hauseigenen Podcast, den medienrot-Podcast und über das Medienmagazin von radioeins.

Auch für die Weiterbildung stehen unglaubliche Ressourcen im Netz bereit, die alle Wartezeiten eines langen Reise- oder Arbeitstages sinnvoll füllen können. Kostenlose Universitätsvorlesungen finden sich in der Apple App iTunesU, auf dem Portal edX oder auch bei der open university.

Wer nur ein bisschen bei iTunes oder SoundCloud sucht, hat bald mehr interessante Inhalte gefunden, als Wartezeit zur Verfügung steht. Es lohnt sich, das kostenlose Brainfood im Internet zu suchen und zu nutzen!


Über den Autor: andrea katheder für landau media, berlin 2013Uwe Mommert ist Geschäftsführender Gesellschafter von Landau Media. Darüber hinaus ist der Digitalexperte begeisterter Social Media- und Technology-Jünger und immer an innovativen Ideen interessiert. Für medienrot.de kommentiert Uwe Mommert regelmäßig das Mediengeschehen. Sie erreichen Uwe Mommert auch unter mommert@landaumedia.de, bei Xing und bei LinkedIn.

 

 

 

Der digitale Frankenstein

Foto: © Fotolia/Patrick Daxenbichler

„Ich habe ein Monster erschaffen!“, ruft der Marketingbeauftragte eines Sportartikelherstellers, nachdem er ein Blick auf sein Digitalbudget geworfen hat. Waren vor einigen Jahren die Riesen-Reichweiten der digitalen Meinungsführer (heute gerne auch Influencer genannt) billig zu haben, so lassen es sich die smarten digitalen Meinungsführer heute teuer bezahlen, wenn sie Produkte auf ihren Kanälen in die Kamera halten sollen.

Auf der PR-Report-Tour durch Hamburg haben wir uns dem Thema Social Media und Influencer Markteting gewidmet. Dabei entstand die interessante Diskussion, ob sich YouTuber, Instagram-Influencer und andere Reichweiten-Giganten des digitalen Zeitralters an dem Berufsethos des klassischen Journalismus orientieren müssen. Die Diskussion darüber, ob Werbung auf solchen Kanälen klar gekennzeichnet werden muss, wurde in den letzten Monaten ausführlich geführt und eindeutig mit „ja“ beantwortet. Muss man aber von den Teenagern vor der Kamera auch erwarten, dass sie, wie Journalisten, Werbung und redaktionellen Teil klar trennen? Dürfen sie einfach so zum Geldverdienen ihre Reichweite benutzen?

Am Ende haben sich die emanzipiert, die in diesem Spiel für den begehrten Content sorgen, der die Vermarktung der Kanäle am Laufen hält. Ohne diese bienenfleissigen Produzenten von zielgruppengerechten Inhalten, könnten Instagram, YouTube und Facebook nur schwer existieren. Soll nur denen dann der gesamte Profit gehören oder dürfen sich die Influencer auch ihre eigene Scheibe abschneiden?

Warum nicht, wenn die Industrie mit ihrem Geld das Spiel überhaupt erst ins Rollen gebracht hat, muss sie auch mit der steigenden Geschäftstüchtigkeit der begehrten Multiplikatoren leben. Am Ende muss immer wieder gemessen werden, ob der kommerzielle Output stimmt und ein Return on Investment für die Influencer Gelder herauskommt. Von den Influencern aber zu erwarten, dass sie sich unter dem, in großen Bündeln ins Netz geworfenen Geld aus moralischen Gründen abducken, scheint mir doch recht unrealistisch. Warum auch? Sie haben nie für sich in Anspruch genommen, Journalisten zu sein, oder? Es sind eher die tradierten Kommunikatoren, die versuchen mit Bildern der Vergangenheit die Gegenwart zu verstehen. Das geht im digitalen Wandel leider nur selten.


Über den Autor: andrea katheder für landau media, berlin 2013Uwe Mommert ist Geschäftsführender Gesellschafter von Landau Media. Darüber hinaus ist der Digitalexperte begeisterter Social Media- und Technology-Jünger und immer an innovativen Ideen interessiert. Für medienrot.de kommentiert Uwe Mommert regelmäßig das Mediengeschehen. Sie erreichen Uwe Mommert auch unter mommert@landaumedia.de, bei Xing und bei LinkedIn.

Jetzt wächst zusammen, was zusammen gehört

Foto: fotolia.de / powell83

Eine Barkasse voll mit Kommunikationsprofis, das konnte man am Donnerstagabend im Hamburger Hafen erleben. Nico Kunkel hatte seine 30 unter 30, also die vielversprechende junge Generation der PR auf eine Barkasse zur Hafenrundfahrt eingeladen. Zusammen mit den Sponsoren dieses tollen Projektes schipperten alle durch den Hamburger Hafen und tauschten sich bei Bier und Salat über ihre Arbeit aus.

Was man da zu hören bekam machte Mut. Fragte man die jungen Kommunikativen, was so zu ihren Aufgabengebieten gehört, dann kamen natürlich die modernen Kommunikations-Buzzwords wie ContentMarketing, Blogger Relations oder Social Media Monitoring. Viele stellten aber auch verwundert fest, dass auch die klassische Pressearbeit noch immer ein adäquates Kommunikationsmittel ist, wenn es darum geht eine Öffentlichkeit für ein bestimmtes Thema zu schaffen.

Schön, dass sich bei den Digital Natives sehr schnell die Erkenntnis durchsetzt, das nicht modern oder altmodisch die Kategorien sein sollten, nach denen wir unsere Kommunikationsmittel auswählen, sondern funktioniert für diese Aufgabe oder funktioniert nicht.

Frei nach Otto Rehhagel gilt eben: „Modern ist, wenn man gewinnt.“. Mit der neuen Generation kann die PR nur gewinnen. Ohne Berührungsängste, egal ob alt oder neu, wird hier kommuniziert. Ohne Berührungsängste, egal ob alt oder neu, wird hier kommuniziert. Locker aber professionell widmen sie sich ihrer Aufgabe. #30u30 macht Mut! Da kommt was tolles auf uns zu und die Pressemitteilung ist noch lange nicht tot, genau so wenig wie die Printmedien.


Über den Autor: andrea katheder für landau media, berlin 2013Uwe Mommert ist Geschäftsführender Gesellschafter von Landau Media. Darüber hinaus ist der Digitalexperte begeisterter Social Media- und Technology-Jünger und immer an innovativen Ideen interessiert. Für medienrot.de kommentiert Uwe Mommert regelmäßig das Mediengeschehen. Sie erreichen Uwe Mommert auch unter mommert@landaumedia.de, bei Xing und bei LinkedIn.

Babylonische Nachrichten-Verwirrung

Foto: © Fotolia/Bacho Foto

Smartphone, ein schöner Begriff. Immerhin enthält er auch noch ein Fragment vom Ursprung dieses Gerätes – vor langer Zeit, als „Phones“ noch nicht „smart“ waren. Damals war es eben ein Telefon oder Telephone. Ein Gerät, mit dem man mit anderen, die gerade nicht am gleichen Ort sind, sprechen kann. Zunächst kabelgebunden und mit Wählscheiben, dann sogar kabellos und mit Tasten. Mit dem Mobiltelefon, das die Deutschen gerne mit dem eigenartigen Begriff „Handy“ bezeichnen, den es im Englischen nicht gibt, eröffnete sich die Möglichkeit, überall telefonieren zu können.

Der blöde Schwarm und digitale Ameisenpfade

Foto: © Fotolia/psdesign1

Nach zweieinhalb Wochen unterwegs in Wales und Irland kann ich folgendes Fazit ziehen: Reisen mit Online-Unterstützung macht das Leben leichter. Dank der Aufhebung der teilweise fast unanständigen Roaming-Gebühren kann man jetzt auch unterwegs fast immer online sein. So bucht man aus dem Auto schnell ein Hotel oder sucht das nächstgelegene Restaurant. Mit ArroundMe, TripAdvisor und Booking.com findet man schnell alles, was man auf Reisen so braucht. Im Zusammenspiel mit einem modernen Navigationssystem im Auto ist man schnell dort und umfährt effektiv Staus und Baustellen.

Analoge Enttäuschung

Foto: © Fotolia/kite_rin

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Irgendwie ist man als Internet-Junkie ja nie richtig im Urlaub. Auf unserer derzeitigen Urlaubsreise machen meine Frau und ich z.B. ein digitales Urlaubsexperiment. Wir reisen derzeit mit unserem Campingvan durch England und haben uns vorgenommen, alle Buchungen digital vorzunehmen. Dank der weggefallenen Roaminggebühren können wir ja jetzt während der Fahrt, also wenn der jeweils andere fährt, über diverse Apps Hotels und Campingplätze aussuchen und auch buchen. Im Großen und Ganzen funktioniert das prächtig und bis jetzt fehlerfrei, es fördert aber auch Schwachstellen zutage, die entstehen, wenn diese digitalen Hilfsmittel nicht perfekt in den bisherigen Ablauf der Hotels integriert werden.