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Profis geben ihre Tipps und Tricks weiter

Wildes Gezwitscher um Twitter

Foto: © Fotolia/harvest

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Die Gerüchte

Über den Kurznachrichtendienst Twitter gibt es derzeit viel zu lesen. Angeblich steht Twitter zum Verkauf, Salesforce, Google, Verizon und Disney sollen Angebote abgegeben haben. Diese Gerüchte über einen möglichen Verkauf sorgten dafür, dass es steil bergauf ging mit der Twitter-Aktie. Noch im Oktober solle über den Verkauf entschieden werden.
Doch nun heißt es, potenzielle Bieter wie Walt Disney oder Apple seien bereits nicht mehr an einer Übernahme des Kurznachrichtendienstes interessiert. Die Twitter-Aktie fällt. Seit dem 5. Oktober habe der Dienst ein Drittel seiner Börsenbewertung verloren, schreibt das Handelsblatt. Nun liegen alle Hoffnungen auf Salesforce als Twitter-Käufer. Und der Cloud-Service-Anbieter könnte den Zwitscherdienst gut gebrauchen – mit den Meta-Daten von Twitter ließe sich das Kerngeschäft Salesforce-Chef Marc Benioff zukunftsfähig machen.

Warum wir zum Newsroom pilgern

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Foto: © Fotolia/marco2811

Allmählich könnte Siemens-PR-Chef Oliver Santen Eintritt verlangen. Regelmäßig wallfahren Neugierige nach München, wo mit dem Newsroom das Herz der weltweiten Siemens-Kommunikation schlägt. Ganz aktuell reisten in der Tat zahlende Besucher einer PR-Report-Tour an, die Tour war ausverkauft. Ein nächster Termin steht bereits an. Und unlängst referierte Santen auch beim Kommunikationskongress zum Thema, und er hätte spielend einen weiteren Saal füllen können.

Die Kollegen stehen Schlange. Was treibt aktuell dieses Interesse am Newsroom, den Siemens bereits 2010 aufzubauen begann?

Snapchat: Ein Plädoyer für nachhaltiges Storytelling trotz Ablaufdatum

Foto: © Snapchat

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Der Instant-Messaging-Anbieter Snapchat ist derzeit in aller Munde. Vor allem bei jüngeren Smartphone-Besitzern darf die App auf keinen Fall fehlen. Doch obwohl sie anfangs von vielen Seiten als „Spielerei für Teenies“ belächelt wurde, steigt nach und nach das Interesse von Unternehmen an Snapchat. Kann damit tatsächlich die Zielgruppe erreicht werden? Welche Inhalte eignen sich überhaupt? Und wie können sie aufbereitet werden, damit wirklich spannende Storys auch beim jungen Publikum hängenbleiben?

Goodie Bags – Gut gemeint ist nicht gleich gut gemacht

Foto: © Fotolia/Drobot Dean

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Nach einer Premiere oder Preisverleihung, nach einem Presse-Event, einem BarCamp, einer Konferenz oder nach einer Sportveranstaltung werden oft und gern Goodie Bags verteilt – an Promis, JournalistInnen, BloggerInnen, VeranstaltungsteilnehmerInnen … Diese kleinen Überraschungstüten enthalten Produktproben, Merchandise-Artikel, Gutscheine etc., mit denen das veranstaltende Unternehmen sich oder die Sponsoren eines Events bei den BesucherInnen bekannt machen oder in Erinnerung rufen möchte. Diese Geschenktüten sind also Teil der Kommunikation, die rund um ein Event betrieben wird. So weit, so Goodie.

Wenn Personaler im August kommunizieren, …

Foto: © Fotolia/Clemens Schüßler

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Unser HR-Kolumnist Sebastian Dietrich schreibt bereits eine ganze Weile für medienrot.de und hatte Lust auf etwas frischen Wind. Seinen süffisant formulierten Monatsrückblick zur Arbeitgeberkommunikation hat er generalüberholt und statt neuer Farbe ein neues Tool gewählt. In seinem Storify finden Sie die wichtigsten Human-Ressources-Themen samt gehobener Augenbraue.

Storytelling: 5 Methoden für mehr Kreativität

Foto: © Fotolia/Sunny studio

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Storytelling ist die Kunst Geschichten zu erzählen, die Mitarbeiter und Kunden abholen, mitnehmen und langfristig für das Unternehmen begeistern, statt ihnen einfach Botschaften aufzudrücken. Jeden Tag neue Ideen zu finden, großartigen Content zu entwickeln sowie einen sinnvollen Text zu verfassen, ist bei weitem keine Leichtigkeit. Die Angst vor dem leeren Blatt Papier kann durchaus zu einer frustrierenden Angelegenheit werden. Um Denkblockaden zu durchbrechen und den Schreibfrust zu umgehen, gibt es auch im Storytelling einige hilfreiche Methoden und praktische Tools, die den Kopf auf Trab bringen.

Fünf Tipps zur Nutzung von Instagram für Unternehmen

Foto: © Fotolia/BillionPhotos.com

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Der Ausspruch „ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ trifft auch auf den aktuellen Social-Media-Marketing-Trend zu: Viele Unternehmen setzen in Zeiten des Information-Overloads mit Netzwerken wie Snapchat und Instagram auf schnelllebige aber wirksame Bildsprache. Aktuell ist zwar vor allem von Snapchat die Rede, aber auch das schon etwas in die Jahre gekommene Instagram bietet für Unternehmen vielfältige Marketing-Optionen. Der seit 2012 zu Facebook gehörende Online-Dienst zählte in Deutschland laut offizieller Statistik Anfang 2016 rund neun Millionen Nutzer. Laut Statista sind rund 60 Prozent der Nutzer unter 25 Jahre alt. Die kaufkräftigen Konsumenten von Morgen – die Generation NOW – tummeln sich dort also. Das Reichweitenpotenzial von Instagram ist damit schon mal recht groß, dennoch ist die Plattform kein Performance-, sondern eher ein Branding-Tool. Dies sollte man als Marketer immer im Hinterkopf haben, wenn man Kampagnen auf Instragram plant. Die folgenden fünf Tipps helfen bei der erfolgreichen Planung und Umsetzung der eigenen Instagram-Kampagne: