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Profis geben ihre Tipps und Tricks weiter

Die besten Online-Tools für die digitale PR-Agentur

Foto: © Fotolia/adam121

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Die Adress- und Telefonbücher stapeln sich hinter der Tür, die Wand ist vollgehängt mit einem Kalender fürs neue Jahr und die handgeschriebenen Notizen des Kollegen kann ohnehin niemand lesen – Szenen wie diese sind in Agenturen oft Alltag und garantiert nie gänzlich aus den Bürowänden zu verbannen. Die folgenden Online-Tools machen das Arbeiten in der digitalisierten Zeit jedoch strukturierter und flexibler:

Nach den Bots ist vor den digitalen Assistenten

Der Hype geht weiter. Waren es zuletzt die Bots, die die Art verändern, wie wir kommunizieren werden, so geht es nun noch einen Schritt weiter. Digitale Assistenten von Amazon, Google, Microsoft und Apple werden immer stärker in Konsumprodukte integriert. Sie werden den PR-Profis das Leben deutlich schwerer machen, glaubt Jens Stoewhase und hat viele Fragen.

Kommunikation & PR 2016 – Ein Rückblick

Foto: © Fotolia/stockWERK

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Was war das für ein Jahr? Oder? Das ablaufende Jahr 2016 hat bei vielen Kollegen keine Sympathiepunkte gesammelt. Auch bei mir nicht – im Augenblick, weil es sich offensichtlich so schlecht kartographieren lässt, dass selbst erfahrene Jahresrückblicker wie Günther Jauch am Versuch scheitern. Die Fazits der Kommunikationsbranche spielen die Hits von 2015: Content Marketing, Big Data, Digitale Transformation, dazu künstliche Intelligenz – mit Bots, Messengern, Algorithmen. Filterblase und Fake News. Das sind die Vokabeln des Jahres.

Wer sind die Schönsten im ganzen Land? Influencer-Tipps für Beauty-Unternehmen

Foto: © Fotolia/highwaystarz

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Ob der Nagellack diesmal länger hält und das Shampoo den Haaren tatsächlich mehr Volumen spendet? Fragen wie diese stellen sich Verbraucher regelmäßig beim Gang in den Drogerie-Markt. Hinzu kommt die Schwierigkeit, welche Marke als nächstes ausprobiert werden soll. Schließlich bieten die Kosmetik-Regale eine riesige Auswahl. In solchen Momenten setzen Kunden häufig auf die Meinung der besten Freundin, eines Familienmitglieds oder – besonders die Jüngeren unter den Schönheitsfans – ihres Lieblingsbloggers. Um dieses Prinzip weiß zum Beispiel auch DM und landete mit der Aktion #schachtelglück kürzlich einen vollen Erfolg. Für Beauty-Unternehmen sind die Influencer also eine wichtige Anlaufstelle, um ihre Produkte an den Mann und die Frau zu bringen. Bei der Auswahl und der Ansprache dieser neuen Meinungsmacher gilt es einiges zu beachten:

Sales oder Branding? Die Wahl der richtigen Influencer-Strategie

sales_oder_branding-titelbild-01_920x448pxFür erfolgreiches Influencer Marketing brauchen Marken eine klare Strategie. Einem Blogger, YouTuber oder Instagrammer sein Produkt in die Hand zu drücken, damit der es seinen Fans unterjubelt, wird keine positiven Effekte auf die Markenwahrnehmung haben.

Es ist wichtig, bereits vor Beginn einer Influencer-Kampagne Ziele zu definieren. Andernfalls wird viel Geld in Kooperationen gesteckt, die sich hinterher als wenig effektiv herausstellen.

Die größte Versuchung ist der Scheuklappenblick auf die Reichweite. Diese allein kann und darf jedoch nicht das ausschlaggebende Kriterium für eine Zusammenarbeit mit Influencern sein, betont OSK-Blogger Carsten Christian. Vielmehr müssen Unternehmen sich fragen: Sales oder Branding?

Was reizt Unternehmen an der „Customized Agency“?

Foto: © Fotolia/Coloures-pic

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Offenbar werden Unternehmen am Agenturmarkt nicht mehr fündig, zumindest nicht bei den Angeboten von der Stange. Die Fachpresse hat die „Customized Agency“ bereits zum Trend erklärt: Maßgeschneiderte Agenturen, die für ihren Kunden sogar exklusiv arbeiten.