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Fünf Tipps zur Nutzung von Instagram für Unternehmen

Foto: © Fotolia/BillionPhotos.com

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Der Ausspruch „ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ trifft auch auf den aktuellen Social-Media-Marketing-Trend zu: Viele Unternehmen setzen in Zeiten des Information-Overloads mit Netzwerken wie Snapchat und Instagram auf schnelllebige aber wirksame Bildsprache. Aktuell ist zwar vor allem von Snapchat die Rede, aber auch das schon etwas in die Jahre gekommene Instagram bietet für Unternehmen vielfältige Marketing-Optionen. Der seit 2012 zu Facebook gehörende Online-Dienst zählte in Deutschland laut offizieller Statistik Anfang 2016 rund neun Millionen Nutzer. Laut Statista sind rund 60 Prozent der Nutzer unter 25 Jahre alt. Die kaufkräftigen Konsumenten von Morgen – die Generation NOW – tummeln sich dort also. Das Reichweitenpotenzial von Instagram ist damit schon mal recht groß, dennoch ist die Plattform kein Performance-, sondern eher ein Branding-Tool. Dies sollte man als Marketer immer im Hinterkopf haben, wenn man Kampagnen auf Instragram plant. Die folgenden fünf Tipps helfen bei der erfolgreichen Planung und Umsetzung der eigenen Instagram-Kampagne:

Generation NOW – wie und mit welchen Medien man sie erreicht

Foto: © Fotolia/lassedesignen

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Soziale Medien haben sich in den vergangenen Jahren rasant weiterentwickelt. Mit rund 1,65 Milliarden Nutzern weltweit ist Facebook zwar nach wie vor das größte soziale Netzwerk der Welt, aber zugleich auch ein zunehmend alterndes, wenn man die Entwicklung der Altersstruktur seiner Nutzer mit neueren, sozialen Netzwerken wie Snapchat, Instagram & Co. vergleicht. So waren Ende 2014 nur 25 Prozent der Facebook-User zwischen 16 und 24. In der jungen Generation – der GenerationNOW – sind also andere soziale Medien angesagt. Aber welche sind das und wie kann man die jungen Wilden am besten ansprechen?

Alle Boygroup-Klischees in dreieinhalb Minuten!

Foto: Screenshot YouTube / Boygroup Boys

Foto: Screenshot YouTube / Boygroup Boys

Die Neunziger waren das Jahrzehnt der Boygroups. Take That, die Backstreet Boys, *NSYNC & Co. sorgten für Hysterie bei den zumeist weiblichen Fans. Und auch heute noch sorgen z.B. die Jungs von One Direction bei dem einen oder der anderen für Kreischalarm.

Dass hinter all diesen Boygroups ein und dasselbe Konzept steht, zeigt ein Clip, der aktuell im Netz für gute Unterhaltung sorgt: das Musikvideo „We Are The Boys“ der Fake-Boyband Boygroup Boys.

Tesla & Volkswagen – wie Software an der Reputation kratzen kann

Foto: © Fotolia/rangizzz

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Tesla und Volkswagen sind zuletzt in mediale Schieflage geraten, weil von ihnen eingesetzte Software zu Problemen führte. Bei Tesla starb ein Autofahrer, bei Volkswagen führte Schummelsoftware zum Abgasskandal. Jens Stoewhase ist überzeugt, dass die Kommunikationsprofis den Einsatz und die Entwicklung von Software und mögliche Folgen deutlicher intern und extern adressieren sollten.

Kenn ich, will ich, hab ich – Welche Social-Media-Plattformen machen Sinn?

Foto: © Fotolia/John Smith

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„Wir brauchen Instagram, Pinterest, Snapchat und Facebook sowieso!“, weiß der findige Geschäftsführer von Unternehmen XY Anno 2016. Doch wie zutreffend ist das? Heutzutage stellt sich kaum noch die Frage, ob ein Unternehmen überhaupt im Social-Media-Bereich aktiv sein sollte. Vielmehr geht es darum, die passende Plattform für die angestrebten Kommunikationsziele zu finden. Für wen aber bietet sich welche Plattform an? Ein kurzer Überblick:

Influencer Marketing für Einsteiger – Mit 5 Tipps zum „Kampagnendrehbuch“

Foto: © Fotolia/georgejmclittle

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Das Thema Influencer Marketing wird nicht erst seit Instagram, YouTube und Snapchat unter Marketern und in allen Marketing-Fachmedien heiß diskutiert – zu recht. Denn das Marketing mit bekannten und beliebten Persönlichkeiten aus den sozialen Netzen, so genannten Influencern, hat enorm an Bedeutung gewonnen. Wurden früher traditionell eher Musik-, TV- oder Sport-Stars von Marken als Botschafter eingesetzt, sind es heute eben auch durch das Internet bekannt gewordene Blogger, YouTuber, Instagram- oder Snapchat- Stars. Insbesondere letztere sind aktuell beliebte Werbeikonen: Unternehmen haben realisiert, dass Authentizität und Empfehlungen aus der Community heraus eher bei ihren Kunden Gehör finden als aufwändig inszenierte Marketingkampagnen und Promotions. Sie setzen daher im Rahmen ihrer Content-Marketing-Strategie auf Influencer, um mit ihnen ihre Produkte und Dienstleistungen glaubwürdig und nah an der eigenen Zielgruppe zu bewerben. Die enorm hohe und vor allem auch organische Reichweite sowie die vielfältigen Themenbereiche machen Influencer zu interessanten Markenbotschaftern mit geringen Streuverlusten trotz (oftmals noch) moderater Kosten. Bevor man sich jedoch zum ersten Mal in das Abenteuer Influencer Marketing stürzt, sollte man zunächst an dem passenden Drehbuch seiner Kampagne arbeiten.

Eventkommunikation: Was den Messebesuch aus Besuchersicht perfekt macht

Foto: © Fotolia/davis

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Messen sind eine echte Herausforderung – nicht nur für die ausstellenden Unternehmen, sondern auch für die BesucherInnen. Denn sie sollen ja mit guten Kontakten und gern auch Aufträgen in der Tasche von einem Messebesuch zurückkommen. Unternehmen können diesen Menschen ihren Besuch erleichtern – mit der entsprechenden Kommunikation im Vorfeld, perfekt aufbereiteten Materialien und natürlich guten Personal vor Ort.

Das Personal an Messeständen arbeitet für das Unternehmen, das den Stand betreibt. Und dieses möchte neue Kontakte bzw. Aufträge generieren – von Leuten, die aus dem gleichen Grund zur Messe gekommen sind und den Weg zum Stand gefunden haben. Was man sich also immer vor Augen halten sollte: Unternehmen, die auf Messen ausstellen, wollen Kontakte und Menschen, die Messen besuchen wollen Kontakte. Damit diese Erwartungen von beiden Seiten eines Messe-Counters auch zusammengehen, gibt’s hier sechs kurze Tipps für gutes Messepersonal.