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Profis geben ihre Tipps und Tricks weiter

Sales oder Branding? Die Wahl der richtigen Influencer-Strategie

sales_oder_branding-titelbild-01_920x448pxFür erfolgreiches Influencer Marketing brauchen Marken eine klare Strategie. Einem Blogger, YouTuber oder Instagrammer sein Produkt in die Hand zu drücken, damit der es seinen Fans unterjubelt, wird keine positiven Effekte auf die Markenwahrnehmung haben.

Es ist wichtig, bereits vor Beginn einer Influencer-Kampagne Ziele zu definieren. Andernfalls wird viel Geld in Kooperationen gesteckt, die sich hinterher als wenig effektiv herausstellen.

Die größte Versuchung ist der Scheuklappenblick auf die Reichweite. Diese allein kann und darf jedoch nicht das ausschlaggebende Kriterium für eine Zusammenarbeit mit Influencern sein, betont OSK-Blogger Carsten Christian. Vielmehr müssen Unternehmen sich fragen: Sales oder Branding?

Was reizt Unternehmen an der „Customized Agency“?

Foto: © Fotolia/Coloures-pic

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Offenbar werden Unternehmen am Agenturmarkt nicht mehr fündig, zumindest nicht bei den Angeboten von der Stange. Die Fachpresse hat die „Customized Agency“ bereits zum Trend erklärt: Maßgeschneiderte Agenturen, die für ihren Kunden sogar exklusiv arbeiten.

Finden und gefunden werden: Warum SEO und PR zusammengehören

Foto: © Fotolia/Rawpixel.com

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Auf den ersten Blick teilen sie nicht viel miteinander außer ihrer akronymhaften Namen: PR und SEO. Sie beide begleiten Unternehmen aber schon lange auf ihrer digitalen Reise im Internet mit dem gemeinsamen Ziel, Aufmerksamkeit herzustellen und Reichweiten zu erhöhen. Bisher waren SEO und PR allerdings noch viel zu oft auf unterschiedlichen Wegen unterwegs. Storys treffen auf Keywords, wie passt das zusammen? Mit der richtigen Herangehensweise ist es aber gar nicht so schwer, die beiden effizient aufeinander abzustimmen.

Wenn Personaler im Oktober kommunizieren …

fotoliavege_112568809_start-up_920x448px… geht es um Start-ups und ihre Kickertische, flexible Arbeitszeiten, eine grandiose Unternehmenskultur und die Auswahl brillanter MitarbeiterInnen. Das alles hat medienrot-Kolumnist Sebastian Dietrich wie immer in einem kurzweiligen Überblick zusammengefasst.

Die Bots kommen, ob wir wollen oder nicht

Foto: © Fotolia/maxfarruh

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2016 ist das Jahr der Bots, zumindest des Hypes der Bots. Waren es zu Beginn des Jahres noch die Chatbots, die insbesondere in der Start-up-Szene für Neugierde bei den Investoren sorgten, so sind es in den letzten Wochen die sogenannten Social Bots, die im Dunst des US- und später auch des Bundestagswahlkampfes ihre Medienaufmerksamkeit bekamen und bekommen.

Die größten Stolperfallen bei Influencer Relations

Foto: © Fotolia/sirastock

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Den letzten Urlaub in einem Hotel verbracht, über das der Lieblingsblogger berichtet hat? Diese oder ähnliche Situationen kennen besonders junge Leute. Deshalb ist es mittlerweile ein beliebtes PR-Tool, Social-Media-Meinungsführer in die PR-Arbeit zu integrieren. Für Unternehmen bieten Influencer Relations große Vorteile: Blogger und Vlogger haben sich bereits eine Community aufgebaut, die ihnen vertraut und sie als Experten auf einem bestimmten Gebiet ansieht. Dank ihrer Präsenz auf verschiedensten Social-Media-Plattformen stehen Influencer zudem in unmittelbarem Kontakt mit heiß begehrten Zielgruppen und kennen deren Bedürfnisse und Präferenzen wie kein Zweiter. Bei der Kontaktaufnahme zu den begehrten Digital-Multiplikatoren sollten Unternehmen jedoch folgende Stolperfallen vermeiden:

Wildes Gezwitscher um Twitter

Foto: © Fotolia/harvest

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Die Gerüchte

Über den Kurznachrichtendienst Twitter gibt es derzeit viel zu lesen. Angeblich steht Twitter zum Verkauf, Salesforce, Google, Verizon und Disney sollen Angebote abgegeben haben. Diese Gerüchte über einen möglichen Verkauf sorgten dafür, dass es steil bergauf ging mit der Twitter-Aktie. Noch im Oktober solle über den Verkauf entschieden werden.
Doch nun heißt es, potenzielle Bieter wie Walt Disney oder Apple seien bereits nicht mehr an einer Übernahme des Kurznachrichtendienstes interessiert. Die Twitter-Aktie fällt. Seit dem 5. Oktober habe der Dienst ein Drittel seiner Börsenbewertung verloren, schreibt das Handelsblatt. Nun liegen alle Hoffnungen auf Salesforce als Twitter-Käufer. Und der Cloud-Service-Anbieter könnte den Zwitscherdienst gut gebrauchen – mit den Meta-Daten von Twitter ließe sich das Kerngeschäft Salesforce-Chef Marc Benioff zukunftsfähig machen.

Warum wir zum Newsroom pilgern

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Foto: © Fotolia/marco2811

Allmählich könnte Siemens-PR-Chef Oliver Santen Eintritt verlangen. Regelmäßig wallfahren Neugierige nach München, wo mit dem Newsroom das Herz der weltweiten Siemens-Kommunikation schlägt. Ganz aktuell reisten in der Tat zahlende Besucher einer PR-Report-Tour an, die Tour war ausverkauft. Ein nächster Termin steht bereits an. Und unlängst referierte Santen auch beim Kommunikationskongress zum Thema, und er hätte spielend einen weiteren Saal füllen können.

Die Kollegen stehen Schlange. Was treibt aktuell dieses Interesse am Newsroom, den Siemens bereits 2010 aufzubauen begann?