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Profis geben ihre Tipps und Tricks weiter

Spiegel Daily – eine Zwischenbilanz

Screenshot SPIEGEL DAILY (Pressematerial)

Screenshot SPIEGEL DAILY (Pressematerial)

Am 16. Mai 2017 haben DER SPIEGEL und SPIEGEL ONLINE die digitale Tageszeitung SPIEGEL DAILY gestartet. Zwei Wochen voller Meinungen zu ihrem Digitalprojekt liegen hinter den Machern. Hier gibt’s eine Zusammenfassung.

Zwischen Leidenschaft und Disziplin: 6 Grundregeln für einen Corporate Blog

Foto: © Fotolia/phasin

Foto: © Fotolia/phasin

Sowohl frisch gestartete als auch etablierte Unternehmen möchten gern mit ihren Geschichten möglichst viele Leser erreichen und somit für Aufmerksamkeit bei ihrer Zielgruppe sorgen. Um Informationen zu Unternehmensneuigkeiten, aber auch Artikel zu unternehmensverwandten Themen oder Statements zu aktuellen Diskursen jenseits der traditionellen Medien zu präsentieren, eignet sich besonders gut ein Corporate Blog. Dieser ist das Herzstück in der Content-Marketing-Strategie, auf dem alle Fäden zusammenlaufen. Für die Integration eines Unternehmensblogs sprechen viele Gründe, aber nur wenn dabei grundlegende Dinge beachtet werden.

Visual Storytelling – Die Herausforderungen für Unternehmen

Foto: © Fotolia/denis_pc

Foto: © Fotolia/denis_pc

Manchmal kommt es eben doch auf das Äußere an. Zum Beispiel, wenn es ums Storytelling geht. Denn: Je besser eine Geschichte verpackt ist, desto größer die Chance, Aufmerksamkeit in der Zielgruppe zu erregen. Was dabei wichtig ist, verrät Christian Henne vom Munich Digital Institute.

Unternehmen und Marken brauchen schon lange gelungene Geschichten, um beim Rezipienten in Erinnerung zu bleiben. In digitalen Zeiten reicht es allerdings nicht mehr aus, „nur“ eine gute Geschichte zu erzählen. Die Geschichte muss auch gesehen werden. Das bringt einige Herausforderungen mit sich …

Jodel – Die Community-App für Studierende

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Jodeln klingt nach Bergen, Almen, Alphörnern. Damit hat die App „Jodel“ aber gar nichts zu tun. Denn sie wird nicht von Alpenjodlern, sondern vornehmlich von Studierenden zwischen 20 und 30 genutzt. Finden wir heraus, wie dieser Social-Media-Trend funktioniert und welche Chancen er für Marketer bietet.

Warum Podcasts keine Zeitverschwendung sind

Foto: fotolia.com / Patrick Daxenbichler

Foto: fotolia.com / Patrick Daxenbichler

Treffen mit dem geschätzten Kollegen Sachar Klein sind selten geworden. Mittlerweile hören wir uns zumindest regelmäßig. Besser: Ich ihn. Zusammen mit Timo Lommatzsch hat Sachar vor einigen Wochen eine Podcastreihe gestartet. In ihrem neuen Format, das sich „Talking Digital“ nennt, besprechen die beiden mit einem prominenten Gast der Branche die Digitalisierung der Kommunikation. Unterhaltsam und aufschlussreich – für mich gut investierte Zeit. 

Was uns Superhelden für die PR lehren

Foto: fotolia.com / Sunny Studio

Foto: fotolia.com / Sunny Studio

Im März fand „Logan“, der mittlerweile zehnte Teil der X-Men-Reihe, seinen Weg in die deutschen Kinos. Schon seit Jahren begeistern die Filme der Mutanten und davor schon die Comics. Für viele sind Superhelden schon seit der Kindheit ständige Begleiter und Vorbilder. Doch nicht nur Kinder können von ihnen lernen, auch in der PR kann man sich das eine oder andere von Helden abschauen. 

Das Bild und die Pressemitteilung

Foto: © Fotolia/stockphoto mania

Foto: © Fotolia/stockphoto mania

Ja, es ist 2017 und es geht wieder mal um Pressemitteilungen. Warum? Weil wir in unserer Redaktion jeden Tag Presse-Infos bekommen. Und jeden Tag vermisse ich persönlich bei 9,9 von 10 Presseaussendungen das Bildmaterial.

Seit mehreren Jahren wird über die sozialen Medien diskutiert. Es wird vom Wandel hin zu mehr aussagekräftigem Bildmaterial gesprochen. Wir sahen den Aufstieg von Pinterest, den von Instagram und wir wissen, wie sehr emotionale Bilder einen Text und eine Message unterstreichen. Doch warum werden dann so wenig Pressemeldungen mit Bildern versendet? Weil das Erstellen von Fotos, erklärenden Bildern oder Infografiken zusätzliches Geld kostet? Das ist schade, denn bei mir landen die Mehrzahl von Presseinfos im virtuellen Mülleimer, weil ich sie in meinem Tagesablauf nur bedingt einsetzen kann. Textwüsten möchte man nicht mehr veröffentlichen – Ausnahme ist natürlich dieser Beitrag über Bilder ;-) –, denn sie werden all zu häufig von den LeserInnen ignoriert.

Doch warum das Gejaule? Frau und Mann können sich doch das Bildmaterial auf den Presseseiten der Unternehmen oder Organisationen und Ministerien zusammensuchen. Nein, können sie nicht. Denn sehr oft werden Pressemitteilungen auf den krudesten Webseiten für Pressemitteilungen veröffentlicht. Oft findet man die PM aber erst Tage später auf der eigentlichen Presseseite des Unternehmens oder der Organisation. Und dann auch gern ohne Bild. Oder für den Pressebereich ist eine Anmeldung erforderlich – deren Prüfung und Freischaltung gut und gerne auch mal ein paar Tage in Anspruch nehmen kann.

Eine ebenfalls übliche Praxis: Für Bildmaterial wenden Sie sich gern per E-Mail an … Macht man sich die Arbeit und schreibt einer entsprechenden Person, dann kann schon mal Tage dauern, bis man seine Antwort mit einem Bild bekommt. Bis dahin ist mir als Editor oder Redakteur das Thema aber schon längst weggerutscht oder wurde im Netz schon so breit gestreut, dass ich es nicht mehr auf den von mir betreuten Webseiten nachreichen muss.

Vielleicht sollte die eine oder der andere Presseverantwortliche eine geringere Schlagzahl an Pressemeldungen in Betracht ziehen und dafür eher in die Bildauswahl intensivieren. Denn wir RedakteurInnen, die insbesondere Online gleich mehrere Kanäle, wie Webseite, Twitter, Facebook und Instagram bespielen, wir wollen gern zügig Inhalte für unsere LeserInnen veröffentlichen und diese ausdrucksstark bebildern. Da ist das Teaserbild, das ein Thema schmackhaft anbieten soll. Da ist das Portrait einer zitierten Person im Text. Da ist das Diagramm, welches das wichtigste Ergebnis einer Studie visualisiert. Und da ist womöglich auch noch ein real existierendes Produkt, das man auch mal zeigen könnte. Das sind nur VIER kleine Beispiele dafür, warum dieser Text hier notwendig ist.

Deshalb ist meine Empfehlung: Hinterlegen Sie auf Ihrem schnell und einfach zugänglichen Presseserver Bildmaterial zu einer Pressemeldung, packen Sie obendrauf auch noch Material zu Ihren zitierten Personen und planen Sie Budget für Infografiken und gute Produktfotos ein. Denn aus eigener Erfahrung kann ich Ihnen sagen: Gutes Bildmaterial hilft ungemein und erhöht die Chance auf Veröffentlichung.

jst-autorenbildÜber den Autor: Jens Stoewhase ist Geschäftsführer der Rabbit Publishing GmbH, die das Onlinejournal medienrot.de im Auftrag der Landau Media AG betreibt. Dabei ist er auch immer wieder als Produzent von Videoinhalten aktiv. Bis Ende 2011 betreute er selbst u.a. die digitalen Aktivitäten zahlreicher kommerzieller Kinder- und Jugendmagazine und YPS. Stoewhase arbeitete vorher jahrelang für den Onlinebereich der TV-Serie „Gute Zeiten, Schlechte Zeiten“, als Freelancer im Musikbereich und entwickelte Konzepte für digitale Angebote im Entertainmentsegment.

Wenn Personaler im März kommunizieren …

Foto: © Fotolia/Pathfinder

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… dann geht es um Freizeit bei McK, Familie & Beruf, Recruiting, Google und Diversity.

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Über den Autor: Sebastian Dietrich studierte Politik und Publizistik- und Kommunikationswissenschaften in Potsdam und Berlin. Er arbeitet seit über zehn Jahren an der Schnittstelle von Human Resources und Public Relations, auf Agentur- wie Unternehmensseite.