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Tipps & Tools für PR- und Medienprofis

Kasper Rorsted, Total Retail Survey 2017, Stephanie Tönjes

Foto: © Fotolia/vectorfusionart

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1. adidas-Vorstandsvorsitzender Kasper Rorsted steht im ersten Halbjahr 2017 an der Spitze des CEO-Image-Rankings von Unicepta. Stephan Sturm, Vorstandschef von Fresenius, und Vonovia-Vorstand Rolf Buch landen auf den Plätzen. Für das Ranking wurden rund 17.000 Beiträge, die zwischen Januar und Ende Juni 2017 in deutschen Leitmedien sowie der New York Times, dem Wall Street Journal und dem Economist erschienen sind, aus.
pr-journal.de >>

2. Online-Händler Amazon hat das Einkaufsverhalten der Deutschen verändert. Demnach kaufen rund 90 Prozent der deutschen Online-ShopperInnen inzwischen beim Marktführer ein, knapp die Hälfte von ihnen nutzt Amazon laut PwC-Umfrage als Suchmaschine für Produkte und für Preisvergleiche.
pwc.com >>; wiwo.de >>; horizont.net >>

3. Stephanie Tönjes aus dem Kommunikationsteam der Deutschen Telekom vermisst bei vielen KommunikatorInnen die befürwortende Einstellung bzgl Social-Media-Kanälen. „Es gibt sie noch viel zu häufig, diese Kommunikatoren, die nahezu damit prahlen, nicht auf Social-Media-Kanälen unterwegs zu sein. Dafür habe man doch Mitarbeiter. Die übernehmen das schon für einen. Außerdem habe man sowieso keine Zeit für diesen neumodischen Kram“, kritisiert sie in ihrem Gastkommentar für den PRReport.
prreport.de >>

Umfrage SoMe-Nutzung, Führungsstile, Influencer – es geht auch ohne

Foto: © Fotolia/vladans

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1. Laut einer Umfrage des Digitalverbandes Bitkom sehen Unternehmen Facebook, Xing und LinkedIn als wichtigstes Instrument der Social-Media-Kommunikation. Diese Netzwerke kommen bei 99 Prozent der Befragten zum Einsatz – gefolgt von Twitter (60 Prozent) und Videoplattformen wie YouTube oder Vimeo (41 Prozent). Foto-Plattformen wie Instagram oder Flickr werden von 27 Prozent genutzt, Messaging-Dienste wie WhatsApp oder Snapchat von 24 Prozent.

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bitkom.org >>

2. Neue Führungsstile: Wie die Digitalisierung die die Anforderung an ChefInnen verändert, zeigt Personalaberaterin Constanze Buchheim. Sie stellt klar: „Beschönigen funktioniert nicht, das Internet sorgt für Transparenz. […] Geschwindigkeit wird zum Faktor im Wettbewerb um die Besten. Ich rate Firmen: Benutzt keine komplizierten Bewerbungs-Tools, begeistert mit schnellen Reaktionen und Entscheidungen.“
wired.de >>

3. Es geht auch ohne! Bei der Modemarke Luisa Cerano setzt man auf loyale MitarbeiterInnen und Kulturengagement statt auf InfluencerInnen. „Wir gehen an dem Thema Blogger und Influencer in Zukunft nicht zwingend vorbei. Nur hängt der Erfolg einer Marke von der zielgenauen Auswahl der Marketingaktivitäten ab, die zur Zielgruppe passen müssen“, erklärt Jürgen Leuthe, Geschäftsführer bei Luisa Cerano, seine Strategie.
welt.de >>

Generation Z, Content Campaigning, Nachhaltigkeitsbericht

Foto: © Fotolia/gstockstudio

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1. Mehr als zwei Drittel der Generation Z möchte direkt über soziale Netzwerke wie Snapchat, Instagram und Co. shoppen. Dabei spielen Influencer eine wichtige Rolle, denn noch stärker als die Millenials verlasse sich die Gen Z verlasse sich beim Kauf eines Artikels auf Ratschläge und Empfehlungen. Das zeigt eine aktuelle Studie des Beratungsunternehmens Accenture, für die rund 10.000 VerbraucherInnen in 13 Ländern, darunter auch 750 aus Deutschland, befragt wurden. Um attraktiv zu bleiben, müsse sich der Handel darauf einstellen.
accenture.com >>; lead-digital.de >> via osk.de >>

2. Anhand der „Trump Suite“ zeigt Stefan Setzkorn, Geschäftsführer der von Territory und Kolle Rebbe gegründeten Agentur Honey, fünf Grundlagen für Erfolg im Content Campaigning. Dafür ist es wichtig, Frage zu klären wie „Passt die Idee wirklich zur Marke?“, „Ist der Zeitpunkt der richtige für diesen Content?“ oder „Was hat die Marke Interessantes zu erzählen?“
horizont.net >>

3. Klicktipp: Die MADSACK Medienagentur hat eine kostenlose Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten aufgelegt.
madsack-agentur.de >>

insignis übernimmt Hill + Ohrt, Spiegel Online, PR-Branchenreport Gesundheit

Foto: © Fotolia/vectorfusionart

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1. Die insignis Agentur für Kommunikation, Mitglied der GPRA, hat die auf PR-Events spezialisierte Agentur Hill + Ohrt übernommen. Raik Packeiser führt beide Gesellschaften mit insgesamt 18 MitarbeiterInnen als alleiniger Geschäftsführer und Gesellschafter.
prreport.de >>

2. SPIEGEL Online startet im Juli zwei weitere Audio-Formate, darunter den „Debatten-Podcast“ mit Sascha Lobo am 14. Juli 2017. Ende des Monats folgt dann „Netzteil – Der Tech-Podcast“. Spiegel-Online-Chefredakteurin Barbara Hans erklärt im Interview: „Podcasts haben den Vorteil, dass sie eine andere Authentizität vermitteln.“
horizont.net >>; turi2.de >>

3. Krankenkassen schöpfen das Potenzial von sozialen Medien nicht voll aus und sollten ihre Onlinekommunikation stärken. Das zeigt der kürzlich vom Bundesverband deutscher Pressesprecher (BdP) gemeinsam mit dem Media-Intelligence-Anbieter Meltwater vorgestellte PR-Branchenreport Gesundheit, für den die zehn größten Krankenkassen Deutschlands – sieben gesetzliche und drei private – ermittelt und im Hinblick auf ihre Onlinekommunikation über einen Zeitraum von einem Jahr untersucht wurden. Laut Report ist die Techniker Krankenkasse (TK) Vorreiter in Sachen Social Media.
pressesprecher.com >>

Produktwerbung kennzeichnen, UnternehmensbotschafterInnen, Etats

Foto: © Fotolia/gstockstudio

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1. Produktwerbung kennzeichnen: Siegfried Schneider, Vorsitzender der Landesmedienanstalten (DLM), wünscht sich von Instagramern wie Caro Daur ein deutliches #Werbung statt „#ad“, #sponsored by“ oder „#powered by“, die er für nicht ausreichend hält. Darauf weist auch der jetzt überarbeitete Leitfaden der Medienanstalten hin.
meedia.de >>

2. Warum es gerade im B2B zielführender ist, eigene Mitarbeiter als Botschafter zu gewinnen, erklärt Michael C. Schmitt, Inhaber von schmitt kommuniziert: „Spezialisierte Mitarbeiter sind Experten auf ihrem Gebiet, sie kennen die Produkte und die Branche. Mit einer Social Media Präsenz geben sie der Firma ein Gesicht nach außen und können ihr Wissen präsentieren.“ Er zeigt, wie Unternehmen in fünf Schritten ihr eigenes Influencer Marketing aufbauen können.
marconomy.de >>

3. +++ Etats +++
Ketchum Pleon hat in einer Bietergemeinschaft mit BBDO Live und der Peter Schmidt Group den Kommunikationsetat der Bayerischen Staatskanzlei gewonnen. Nach einem mehrstufigen Vergabeverfahren unter zahlreichen namhaften Mitbewerbern verbleibt auch die Standortkampagne der Sächsischen Staatskanzlei „So geht sächsisch.“ ebenfalls in Händen der Agentur Ketchum Pleon.
kpg-blog.de >> (Bayerische Staatskanzlei); kpg-blog.de >> (Sächsische Staatskanzlei)

Mit SportScheck, Kettle Foods und dem Videoportal Vevo sichern sie die Styleheads in Berlin gleich drei neue Kunden.
pr-journal.de >>

Wilde & Partner übernimmt für das Villen-Ensemble Victor’s Portugal die Kommunikation zur Markteinführung und Pressearbeit.
wilde.de >>

Studie zur digitalen Kommunikation, Podcasts, Content Marketing

Foto: © Fotolia/vectorfusionart

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1. Laut einer Studie von MedienpsychologInnen der Universität Hohenheim fungieren soziale Netzwerke als Kommunikationsinitiator. Auch die Lebenszufriedenheit steigt leicht, wenn man aktiv über soziale Netzwerke kommuniziert. Im Rahmen der Befragung mit zwei Messpunkten (mit einem halben Jahr Abstand) erhielten die ForscherInnen 2.448 Antworten. 460 davon gingen in die Auswertungen ein, da diese Personen soziale Netzwerke wie Facebook oder Instagram und Instant Messenger wie WhatsApp nutzen.
idw-online.de >>

2. Podcast: Audio kann die bessere Alternative zu Video sein, findet Christian Müller. dass Podcasts und Audio in der (Unternehmens-)Kommunikation kaum Anwendung finden, hält er für einen Fehler. Dabei sind sie persönlicher als reine Texte und lassen sich einfacher produzieren und publizieren, als es bei Videos der Fall ist. Er rät KommunikatorInnen deshalb: „Geht die ersten Schritte“!
zielbar.de >>

3. Hype oder existenzielle Strategie? Falk Hedemann geht der Frage nach, was Content Marketing wirklich ist. Sein Fazit: „Statt massenhaft Inhalte zu produzieren, an denen die Zielgruppe kein Interesse hat, sollten Unternehmen besser ganz gezielt auf wenige Inhalte setzen, die eine überdurchschnittliche Qualität mitbringen und die Kundenperspektive aufnehmen.“
upload-magazin.de >>

Recma Ranking, kreative Kommunikationsideen, gute Editorials

Foto: © Fotolia/vladans

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1. Das Recma Ranking listet die größten Media-Agenturen Deutschlands. Mediacom (Group M), OMD (Omnicom Media Group) und MEC (Group M) führen die Liste an. Dabei liegt Group M erneut vorn, die Omnicom Media Group und die Havas Group konnten Boden gut machen.
horizont.net >>

2. Die Kollegen vom pressesprecher hat bei KommunikatorInnen nachgefragt: Was würden Sie mit einer Million ­Extra-Budget tun? Melanie Goel, PR & Brand Manager von Outbank, denkt an „Periscope- und ­Facebook-Live-Aufnahmen an den verrücktesten Orten der Welt“, Thomas Bucher, Pressesprecher beim Deutschen Alpenverein, an eine „groß angelegte So­cial-Media-Kampagne unter dem Motto ‚Teile deine Tour‘“. Ilka Waßmann, Kommunikationsmanagerin der Halle 45, schwebt ein „Face it“-Experiment vor, mit dem sie für eine Eventlocation das typische PR-Versprechen „Nur hier wird Ihr Event zum Ereignis des Jahres“ auf den Prüfstand stellen würde. Nils Birschmann, Direktor Kommunikation bei der SRH Holding, würde Studierenden-Teams mit Elektroautos, E-Bikes und Einfallsreichtum in 80 Tagen um die Welt reisen lassen – ohne einen Tropfen Sprit. Weitere kreative Kommunikationsideen gitb’s hier:
pressesprecher.com >>

3. Tipps fürs Schreiben guter Editorials in Kundenmagazinen gibt’s in der PR-Werkstatt des PR Reports. Demnach „gibt es mindestens drei Arten von Editorials, die es verdienen, gedruckt und gelesen zu werden“: der „Heft-Navi“, der „Leitartikel“, ein längeren Kommentar zum wichtigsten Thema seit dem letzten Erscheinen, und die „Kolumne“, den gedruckten Vorläufer des Blogs.
prreport.de >>

Snapchat-Update, Glaubwürdigkeit, Start-ups

Foto: © Fotolia/gstockstudio

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1. Wichtiges Update für MedienmacherInnen: Snapchat-NutzerInnen können nun auf externe Inhalte verlinken. Das dürfte die App für Publisher, die nicht am Discover-Programm teilnehmen, wieder attraktiver machen, meint MEEDIA-Redakteur Marvin Schade, die sie können nun „direkt auf ihre (monetarisierten) Artikel verweisen.“
meedia.de >>

2. Transparenz, Wahrhaftigkeit und Authentizität sowie die Übereinstimmung von Reden und Handeln und konsistente Unternehmensbotschaften hat Simone Huck-Sandhu, Professorin für Unternehmenskommunikation an der Hochschule Pforzheim, in einer Studie als die fünf Kernmaßnahmen für glaubwürdige Kommunikation identifiziert.
pr-journal.de >>

3. Start-ups denken häufig erst zu spät über ihre Kommunikation nach, findet Franziska Berge, geschäftsführende Gesellschafterin der Agentur Index. Sie rät: „Von Anfang an sollten sie PR in ihrem Businesskern verankern und damit ‚PR Thinking‘ leben, die Kommunikation also in jedem Entwicklungsschritt berücksichtigen.“
pressesprecher.com >>

Stakeholdermap, Social media beim Economist, Pressearbeit bei Start-ups

Foto: © Fotolia/vectorfusionart

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1. Dorothee Hutter zeigt am Beispiel der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), warum es sich lohnt, Stakeholder auf einer Landkarte zu verorten und ein Zielhaus zu planen: Die übersichtliche Kartierung der Stakeholder erleichtert die Prioritätensetzung in der täglichen Arbeit enorm. Um die Kommunikation an die Unternehmensstrategie anzubinden, ist es hilfreich, Maßnahmen und Aktivitäten in einem sogenannten Zielhaus festzuhalten.
pressesprecher.com >>

2. Wie der Economist mit Social Media AbonnentInnen gewinnt, verrät Community-Redakteurin Denise Law. Dabei steht nicht allein die Reichweite im Fokus, vielmehr geht es um eine Interaktion mit den NutzerInnen. Wichtig „seien Parameter wie Absprungrate, gelesene Artikel, Verweildauer wichtiger. Diese Parameter würden helfen, Nutzer auf Dauer zu loyalen Fans und schließlich zu Abonnenten zu machen.“
meedia.de >>

3. Wie Start-ups mit Pressearbeit, Content Marketing und Kinderliedern PR machen, hat sich Volker Thoms anhand von Mister Spex, erdbär und Blacklane angeschaut. So seien die Gründerstory, aber auch „wie sich ein Start-up zu einem Grown-up entwickelt“ spannende Themen für die Wirtschaftspresse, so Katharina Berlet, Vice President Corporate Communication bei Mister Spex. Mit „Edda der Erdbeere“ als Markenbotschafterin will das Unternehmen erdbär „Kindern eine frühe Freundschaft mit Obst und Gemüse zu ermöglichen“ und setzt dabei vor allem auf Content Marketing. Blacklane hingegen sucht den „Kontakt zu relevanten Journalisten (aus Fachmedien und Tagespresse), um Stories zu pitchen.“
pr-journal.de >>

Leitfaden „Social Media Monitoring in der Praxis“, Uwe Mommert in der „Nahaufnahme“, Etats

Foto: © Fotolia/gstockstudio

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1. Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. fasst in einem Leitfaden die Trends beim Social-Media-Monitoring zusammen. Demnach werden die Social Media-Bildanalyse, Data-Intelligence und das Aufbrechen von Daten-Silos und Predictive Analytics den markt prägen. Zusätzlich vermittelt die Publikation Grundlagen, zeigt Praxis-Beispiele aus unterschiedlichen Branchen und bietet Tipps für die Anbieterauswahl.
bvdw.org (PDF) >> via lead-digital.de >>

2. Uwe Mommert, geschäftsführender Gesellschafter beim Medienbeobachter Landau Media, hat bei den Kollegen vom Management-Blog der Wirtschaftswoche den Fragebogen „Nahaufnahme“ beantwortet. Dabei verrät er, dass er mit 45 Minuten Meditation in den Arbeitstag startet, technikverrückt ist und ihn Planlosigkeit, Illoyalität und Respektlosigkeit auf die Palme bringen.
blog.wiwo.de >>

3. +++ Etats +++
Mediacom sichert sich im Pitch gegen Zenith den globalen Media-Etat von Peugeot und Citroën.
kontakter.de >>

Content-Offensive „Connecting Global Competence“: Territory gewinnt Pitch der Messe München.
wuv.de >>

Süßwarenhersteller Katjes macht Antoni zu seiner internationalen Leadagentur für das gesamte Markenportfolio. horizont.net >>