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Tipps & Tools für PR- und Medienprofis

Aldi Süd, wie Sprecher sich treu bleiben, gewinnbringende Kooperationen

Foto: © Fotolia/vladans

1. Aldi Süd hat seine Marketing- und Kommunikationsaktivitäten in einem neuen eigenständigen Geschäftsbereich unter Führung von Peter Wübben gebündelt. „Durch die enge Verzahnung aller Marketing-, Branding-, Werbe- und Kommunikationsaktivitäten soll eine aufeinander abgestimmte und ineinandergreifende Ansprache aller relevanten Zielgruppen sichergestellt werden“, heißt es.
horizont.net >>

2. Pressesprecher sollen allzeit zu ihrem Unternehmen stehen. Doch wie bleibt man sich als Sprecher treu, wenn eine Kommunikation notwendig wird, die der eigenen Überzeugung widerspricht? Dieser Frage widmet sich Daniela Kalmbach, Pressesprecherin EMEA bei Siemens Gamesa Renewable Energy. Ihr Rat lautet: „Wir können ab und zu innehalten und uns fragen: Was mache ich hier? Fühlt sich das noch richtig an und gut? Gut ist immer das, was wahr ist. Wir Kommunikatoren sollten diese Wahrhaftigkeit suchen, und mit Wahrhaftigkeit meine ich keine Hipster-Retro-Authentizität, sondern das, was unseren Kern ausmacht.“
pressesprecher.com >>

3. Sechs Erfolgsfaktoren für gewinnbringende Kooperationen listet Nils Pickenpack. Alles steht und fällt mit dem richtigen – also zum Unternehmen passenden – Kooperationspartner. Zum Erfolg einer Koop tragen aber auch Kreativität, die Vermarktung der Koop, ganzheitliches Denken und eine Erfolgsmessung bei. Zudem sollte das Ziel eine ausgewogene Win-Win-Win-Situation sein.
marconomy.de >>

Chatbot-Studie, Emoticons-Studie, Inhalte der Konkurrenz teilen

Foto: © Fotolia/gstockstudio

1. Einer aktuellen Studie von Dentsu Aegis zufolge sind Chatbots in der deutschen Bevölkerung (noch) nahezu unbekannt, kaum jemand nutzt sie. Demnach sein nur knapp jeder achte Bundesbüger (12 Prozent) schon einmal einem Chatbot begegnet, zwei von fünf Befragten hätten zumindest schon einmal von der zugrunde liegenden Technologie gehört. Für die von der Forschungstochter Dentsu Aegis Resolutions durchgeführte Untersuchung wurden mehr als 6.000 Personen zwischen 15 und 64 Jahren befragt.
onetoone.de >>; horizont.net >>

2. Positive Emoticons können in E-Mails mit kritischem Inhalt negative Assoziationen auf der persönlichen Ebene abschwächen, ohne den Inhalt und die letztliche Intention der Nachricht zu verändern. Das zeigt die Studie „The Effects of Different Emoticons on the Perception of Emails in the Workplace“ der Frankfurt University of Applied Sciences. „Positive und ironische Emoticons sorgen für eine professionellere Kommunikation, da geäußerte Kritik weniger persönlich aufgefasst wird“, so Prof. Dr. Claus-Peter H. Ernst, Professor für Wirtschaftsinformatik und BWL der Frankfurt UAS.
marconomy.de >>

3. Was es bringt, Inhalte der Konkurrenz zu teilen, erklärt Gero Pflüger. Dabei zieht er die „5-3-2-Regel“ heran, die besagt, dass zwei von zehn Beiträgen auf dem eigenen Account persönlicher Natur sein sollten, drei aus dem Unternehmen selbst stammen sollten und fünf aus fremden Quellen stammen sollten, die „Follower und Fans über den Tellerrand des Unternehmens hinausblicken lassen“. Sein Fazit lautet: „Teilen Sie auch Inhalte Ihrer Mitbewerber in den Sozialen Medien. Denn das Verlinken von Beiträgen und das kollektive Zusammentragen von Wissen gehört zum Garn, das das Netz zusammenhält. Und zu diesem Garn können – und sollten – Sie beitragen.“
pressesprecher.com >>

Studie „Digital Value 2018“, Sassenbach.Digital, Content-Markeitng-Hype

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1. Wie die aktuelle Studie „Digital Value 2018“ von Horváth & Partners zeigt, wandert die Verantwortung für Digitale Transformation vom CEO zum/zur Digitalverantwortlichen. Demnach werden nur noch acht Prozent der CEOs als hauptverantwortlich für Entwicklung und Umsetzung der Digitalstrategie gesehen. „Vor zwei Jahren haben viele Unternehmen auf oberster Führungsebene noch an ihrer Digitalstrategie gefeilt, in großen Teilen war sie nicht vollends umsetzungsreif“, sagt Dr. Michael Kieninger, Sprecher des Vorstands von Horváth & Partners. „Heute fokussieren sich die Unternehmen auf die Umsetzung digitaler Maßnahmen, und diese legen sie in die Hände funktionaler Führungskräfte.“
presseportal.de >> via onetoone.de >>

2. Die Münchener Kreativagentur Sassenbach Advertising baut ihr Digitalgeschäft für Harley-Davidson aus und gründet eine eigene digitale Unit für den Motorradhersteller. „Wir sehen drei ganz wesentliche Argumente für Sassenbach.Digital, die uns von herkömmlichen Digitalagenturen unterscheiden“, erklärt Creative Director Online Martin Kurtz. „Unser umfassendes Markenverständnis. Unser sehr breites Spektrum an inhouse abgebildeten Digitalkompetenzen – von Online-Marketing über Websites oder Apps bis zu Social Media, Content und CGI. Und natürlich unsere lückenlose Einbindung in alle Prozesse und Kommunikationsabläufe unserer klassischen Full-Service Agentur Sassenbach Advertising. Das macht Sassenbach.Digital auch für andere Kunden interessant.“
koschadepr.de >>

3. Content Marketing: „Der Hype ist sicher vorbei und wurde inzwischen vom Influencer Marketing abgelöst“, attestiert Lutz Frühbrodt, Professor für Fachjournalismus und Unternehmenskommunikation an der Hochschule Würzburg. Zudem kritisiert er, dass Prozesse in Unternehmen nicht ausgereift seien und oft noch die Abstimmung der einzelnen Produktgruppen aufeinander fehlt, ebenso wie eine systematische und einheitliche Erfolgskontrolle. Er erwartet eine Bereinigung des Content-Marketing-Marktes durch „Fusionen und Aufkäufe, auch über bisherige Branchengrenzen hinweg“.
kress.de >>

Benjamin Minack, Zurich setzt auf Influencer Marketing bei Olympia, Etats

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1. GWA-Präsident und ressourcenmangel-Chef Benjamin Minack will PR- und Digitalagenturen sowie Content-Marketing-Anbieter und Unternehmensberatungen noch stärker in den Verband integrieren. „Mein Ziel ist es, dass der GWA ein gutes Abbild der Branche darstellt. Diese Branche ist vielfältig. […] Die relevanten Player sollen bei uns vertreten sein“, so Minack.
pr-journal.de >>

2. „Wie DOSB-Sponsor Zurich bei Olympia Influencer einsetzt“, erklärt Annika Bäcker, Head of Marketing bei der Versicherungsgruppe. „Wir arbeiten mit Influencern zusammen, weil wir dadurch die Marke für die Generation Y und Z erlebbar machen können“, so Bäcker. „Diese Zielgruppe ist über klassische Kanäle immer schwieriger zu erreichen, außerdem schätzt sie eine andere Art der Ansprache als in der traditionellen Werbung.“
horizont.net >>

3. +++ Etats +++
Im Mega-Pitch sichert sich Publicis den internationalen Steuerungsetat von Mercedes-Benz. Die französischen Agenturgruppe löst damit den bisherigen Betreuer BBDO Worldwide ab.
handelsblatt.com >>

GGH MullenLowe wird erste Leadagentur der Drogeriekette Rossmann. Ziel ist, die Marke stärker und relevanter zu profilieren, neue Zielgruppen zu gewinnen und „mit eigenständigen, kreativen Kommunikationsideen und Aktionen überraschen“.
wuv.de >>

JOM (Jäschke Operational Media) hat sich in einem Pitch den Media-Etat der Tiefkühlmarke Frosta gesichert und löst damit die Omnicom-Agentur OMD ab.
horizont.net >>

Lidls Chatbot „Margot“, DSGVO-Checkliste, 3 Influencers to watch

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1. Lidls Chatbot „Margot“ soll KundInnen bei der Weinauswahl helfen und berücksichtigt Aspekte wie Preis, Jahrgang, Herkunftsland oder das geplante Essen und ist an dem Facebook-Messenger – bei offenen Fragen greifen Lidl-MitarbeiterInnen ein. Margot ist an den Facebook Meessenger gekoppelt und bisher nur für KundInnen in England verfügbar.
businessinsider.de >>

2. Nach einer zweijährigen Übergangsfrist tritt die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) am 25. Mai 2018 in allen Mitgliedsstaaten der EU in Kraft. Was Unternehmen im Einzelnen bis dahin ändern müssen, fasst Nicole Basel in einer detaillierten Checkliste zusammen.
impulse.de >> via osk.de >>

3. „3 Influencers to watch“: Horizont Online und die Analyse-Plattform InfluencerDB stellen drei Influencer vor, die im Juli für Aufsehen sorgten. Zum einen der „Top-Influencer“, der mehr als 400.000 Follower, ein positives Wachstum und einen sogenannten Qualityscore von über 85 Prozent aufweisen kann, der „Rising Star“ ist, der mindestens 50.000 Follower, 4,5 Prozent Wachstum und einen Qualityscore von mindestens 75 Prozent hat, sowie die „Monthly Discovery“, die mindestens 10.000 Follower, ein positives Wachstum und einen Qualityscore von mindestens 75 Prozent aufweisen sowie in besonderer Art und Weise im vergangenen Monat herausgestochen haben muss. Im Januar waren das: @shantijoantan (Top-Influencer), @nilskretschmer_ (Rising Star) und @_wohnblock_ (Monthly Discovery).
horizont.net >>

Influencer Marketing, Stellenanzeigen, Dresscode in der PR

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1. Influencer Marketing muss endlich erwachsen werden, fordert Ingo Rentz. Seiner Meinung nach ist der „Fall Bifi“ nur das jüngste Beispiel aus einer ganzen Reihe absurder Influencer-Kampagnen, durch die nicht nur Social-Media-Persönlichkeiten, sondern auch Markenwerte verbrannt werden. Dabei kann Influencer Marketing Einiges bewirken. „Wenn Influencer und Marke gut zusammenpassen, die Zusammenarbeit nicht plump inszeniert und bezahlte Kooperationen angemessen gekennzeichnet werden, kann Influencer Marketing im Media-Mix einen wertvollen Beitrag leisten“, so Rentz.
horizont.net >>

2. Employer Branding: Unternehmen müssten sich darüber klar werden, dass Stellenanzeigen nicht mehr nur ein Instrument zur Personalauswahl sind, sondern eines, mit dem sich das Unternehmen beim Kandidaten bewirbt. „Stellenanzeigen sind ein wichtiger Baustein zum Aufbau einer Arbeitgebermarke“, schreiben Dr. Martin Nielsen, Prof. Dr. Karin Luttermann und Prof. Dr. Magdalène Lévy-Tödter in ihrem Buch „Die Stellenanzeige als Instrument des Employer Branding in Europa – eine Einführung“.
springerprofessional.de >>

3. Dresscode in der PR: Was es insbesondere beim Auftritt vor der Kamera zu beachten gibt, erklärt Imageexpertin Nicola Schmidt. Sie rät u.a., die Erwartungen des Publikums zu beachten, das Outfit situationsbedingt zu reflektieren und auf dezente Farben und Kontraste zu setzen.
pressesprecher.com >>

Report „The Future of Content Marketing“, innogy.C3 GmbH, Vermarktungsplattform für Mikroinfluencer aus dem Gaming-Bereich

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1. Dem aktuellen Report „The Future of Content Marketing“ von HubSpot zufolge ist das Verlangen der VerbraucherInnen nach audiovisuellen Inhalten im Vergleich zum Vorjahr weiter gestiegen. So gaben 71 Prozent der über 3.000 weltweit befragten VerbraucherInnen an, ihr Konsum von Onlinevideos sei im Vergleich zum Vorjahr gestiegen, 53 Prozent wünschen sich mehr Videoinhalte. Der Studie zufolge werden Videos am häufigsten über soziale Netzwerke, allen voran YouTube, konsumiert.
onlinemarketing.de >>; onetoone.de >>

2. Mit der innogy.C3 GmbH haben der Energieproduzent Innogy SE und die Content-Marketing-Agentur C3 ein Joint Venture für digitale 360 Grad Kommunikation gegründet. Ein vierköpfiges Geschäftsführerteam wird die hybride Agentur in Essen leiten. Das Joint Venture übernimmt zahlreiche Aufgaben rund um Agenda Setting, Content Creation, Social Media, User Experience und Interaction Design, Data Science und Business Intelligence, Development sowie Performance Marketing.
pressebox.de >>

3. Let’s play: Marc Fuehnen von der Berliner Agentur Loots will Mikroinfluencern aus dem Gaming-Bereich eine Vermarktungsplattform bieten. 26.000 hat er bereits gebündelt und vermarktet sie zusammen. Das Geld kommt vor allem von den Gamestudios. Diese zahlen, damit Werbebotschaften in den Livestreams erscheinen. Diese köönen die Mini-Streamer dann in ihren Chaträumen anpreisen.
wired.de >>

dfv Conference Group kooperiert mit der re:publica, Deichmann startet Influencer-Club, Facebook und die Medien

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1. „POP – Power Of People“: Die dfv Conference Group kooperiert mit der re:publica. Erstmals richtet der Frankfurter Konferenzveranstalter in diesem Jahr parallel zur re:publica 2018 am 3. und 4. Mai in Berlin vier „im:pulse 18“-Fachkonferenzen aus. Die halbtägigen Symposien beschäftigen sich mit den Themen „digital food“, „digital retail“, „women in fintech“ und „experience marketing“.
horizont.net >>

2. Deichmann will noch enger mit BloggerInnen und Influencern kooperieren und startet einen eigenen Influencer-Club. „Wir arbeiten schon viele Jahre erfolgreich mit Bloggern und Influencern zusammen. Der DEICHMANN Influencer-Club ist somit eine konsequente Weiterentwicklung unserer bisherigen Zusammenarbeit mit Social-Media-Akteuren. Wir freuen uns auf eine kreative Zusammenarbeit mit vielen interessanten Fashion-Influencern mit einem besonderen Faible für modische Schuhe“, erklärt Unternehmenssprecher Ulrich Effing.
presseportal.de >>

3. Facebook muss gerade Kritik aus vielen Richtungen einstecken – und nimmt nun zum Umgang mit News und Medien Stellung. Nach der Herabstufung der Sichtbarkeit von Verlagsinhalten im Newfeed teilt Facebook nun auch verbal gegen Publisher aus: „Mein Job besteht nicht darin, Verlage glücklich zu machen“, erklärt Campbell Brown, Facebooks Managerin für Medienpartnerschaften, auf einer Konferenz des Techportals re/code. Der Grund: „Menschen kommen nicht wegen der Nachrichten zu Facebook.“
wuv.de >>; meedia.de >>

Lifestyle-PR, von Tesla lernen, Etats

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1. Lifestyle-PR: Wie Brands mit Emotionen und Influencern ihre Zielgruppen erreichen, fasst Volker Thoms zusammen. „Im Idealfall sollte Influencer Marketing von jungen Mitarbeitern gemacht werden, die Influencern selbst folgen und Teil der Zielgruppe sind“, meint André Karkalis, Geschäftsführer von Karkalis Communications in Düsseldorf. „Hat eine Marke Journalisten keine Neuigkeit zu erzählen, empfehlen wir, ein Budget für Werbemaßnahmen bereitzuhalten“, erklärt Michael Hetzinger, Geschäftsführer bei der Berliner Lifestyle-Agentur Schröder & Schömbs. „In Zeiten sinkender Personaldichte in Redaktionen wird es immer wichtiger, individualisierten, maßgeschneiderten und leicht adaptierbaren Content an die Medien zu liefern“, weiß Barbara Hechler, Managing Partner bei RPM – revolutions per minute in Berlin. „Nach wie vor sind exklusive Inhalte, Zugang zu spannenden Marken-Gesichtern, Experten und durchaus auch Influencer ein spannender Trigger, um mit Medien größere Kooperationen, Content Co-Creation und somit qualitativ hochwertigen Output zu generieren.“
pr-journal.de >>

2. Was man in Sachen Markenkommunikation aus dem Markenerfolg von Tesla lernen kann, fasst Prof. Dr. Jürgen Seitz zusammen. Allem voran stellt er die Erkenntnis „Storytelling und Content Marketing bilden Marken“. KonsumentInnen lieben spannende Geschichten und dafür sollten starke Marken (auch) visuelles Storytelling beherrschen.Eine persönliche und konsistente Markenkommunikation können dann helfen, echte Fans zu gewinnen – und die sind der Kern des Markenerfolgs.
marketing.gelbeseiten.de >>

3. +++ Etats +++
Scholz & Volkmer übernimmt den Bahn-Etat für Online- und Mobile-Projekte.
horizont.net >>

Wildcard communications, Teil der Ranieri Agentur, erhielt den Etat für das Community-Management von bereits existierenden und neuen Social-Media-Kanälen von Canon.
fotowirtschaft.de >>

Palmer Hargreaves gewinnt Miele Professional-Etat und kümmert sich im Rahmen dessen künftig um Produktpositionierung, Kampagnensteuerung und Content Marketing.
pr-journal.de >>

Zörgerliche dmexco-Buchungen, Öffentlich-Rechtliche bei Facebook, Creative Brief

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1. Wie W&V berichtet, zögern Aussteller wie Scout24, Ströer und die Mediaagentur-Gruppe Omnicom mit ihren Buchungen für die dmexco – vorrangig aus „Unsicherheit über den künftigen Kurs“ der Digitalmesse nach der Trennung von Christian Muche und Frank Schneider.
turi2.de >>

2. Der ORF will Engagement in Sachen Facebook überdenken. Warum ARD und ZDF eine neue Facebook-Strategie brauchen, führt Kai-Hinrich Renner aus. „Es verlangt ja niemand von ARD, ZDF und Deutschlandradio, sich komplett von YouTube und Facebook zurückzuziehen. Natürlich sollen auch öffentlich-rechtliche Sender ihre Inhalte über die immer wichtiger werdenden Social-Media-Kanäle verbreiten dürfen“, schreibt Renner und plädiert für eine gemeinsame Strategie von Öffentlich-Rechtlichen und Verlagen im Umgang mit Internetkonzernen wie Google und Facebook.
abendblatt.de >>

3. Der Creative Brief dient als Startrampe für die erfolgreiche strategische Kommunikation, weiß Stefan Schütz. „Der Creative Brief stellt sicher, dass alle Beteiligten in einem Projekt von Anfang an in dieselbe Richtung marschieren. Dass das Projekt reibungslos verläuft, im Zeitplan bleibt und erfolgreich ist“, bringt er die Vorteile dieses Tools auf den Punkt.
zielbar.de >> via prsuisse.ch >>