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Tipps & Tools für PR- und Medienprofis

Collaboration-Tools, Podcast & Etats

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1. Collaboration-Tools sollen die Arbeit im Team erleichtern. Was jedoch gegen sie spricht, erläutert Medienpsychologe Daniel Salber im Interview mit Pressesprecher. Seiner Meinung nach führen die Tools die Bürokommunikation nicht etwa zusammen, sondern fragmentieren sie. Auch dem Thema Schwarmintelligenz steht der Psychologe skeptisch gegenüber. Diese sei ein ganz großer Quatsch, so Salber. „[…] Das Neue, das Zukunftsweisende geht doch über das Trotten der Trottel in der Herde hinaus!”
pressesprecher.com >>

2. Dr. Michael Schmidtke leitet bei Bosch die digitale Kommunikation. Auf dem diesjährigen K-Kongress konnte ich von Herrn Schmidtke erfahren, warum die Kommunikation mit vernetzten Systemen auch für PR- und Medienprofis immer wichtiger wird und wie Hackathons bei Bosch Einzug hielten. Ein schnelles Mittagsgespräch zwischen Canapés und Konferenzkaffee.
medienrot.de >>

3. +++ Etats +++

Die Hamburger Agentur achtung! sichert sich Etat von Siemens-Betriebskrankenkasse und wird künftig für die strategische Entwicklung und Umsetzung der Markenkampagnen verantwortlich sein.
pr-journal.de >>

Ogilvy holt sich den Bayer-Etat „Digital Farming“.
onetoone.de >>

Omnicom-Tochter DDB erhält die Etats für die Waschmittelmarken Persil, All und Purex im US-amerikanischen Markt.
horizont.net >>

Daimler-Blog, Verstoß gegen Verbraucherrechte auf Instagram, Watson.de

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1. Happy Birthday, Daimler-Blog. Heute vor genau zehn Jahren startete Daimler seinen Corporate Blog. Das Konzept stand 2007 auch schon gleich fest: Es sollte ein Mitarbeiter-Blog werden. Seit dem Start gilt dieser unter Kommunikationsexperten als einer der besten Corporate Blogs Deutschlands. Zur Feier des 10-jährigen Bestehens wird diese Woche täglich ein neuer Autoren-Beitrag über den Daimler-Blog veröffentlicht werden.
daimler.com >>

2. Verstoß gegen Verbraucherrechte bei Instagram: Das Unternehmen muss die Geschäftsbedingungen ändern und unfaire Klauseln streichen. „Instagram hat sich von seinen zumeist jugendlichen Nutzern viel zu weitreichende Rechte einräumen lassen“, sagt Klaus Müller, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands, dem Tagesspiegel. Insgesamt hatten die Verbraucherschützer 18 Klauseln ins Visier genommen und bemängelt.
tagesspiegel.de >>

3. Ab April 2018 stellt Ströer seiner jungen Zielgruppe das neue Newsportal „watson.de” zur Verfügung. „Mit Watson wollen wir vor allem Millennials erreichen“, sagt Marc Schmitz, CEO der Ströer Content Group. Das Unternehmen will mit dem neuen Portal sein Geschäft weiter umbauen und vermehrt in digitale Geschäftsmodelle investieren. Im Rahmen dieses Umbaus hatte Ströer bereits 2015 das Portal T-Online von der Telekom erworben.
kress.de >>

Top Regarded Companies 2017, Sportler und mediale Aufmerksamkeit, Kudos

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1. Welches Unternehmen hat das beste Image der Welt? Das US-Wirtschaftsmagazin Forbes hat eine Liste der größten börsennotierten Unternehmen der Welt erstellt und im Rahmen dieser „Global-2000“-Liste noch ein zweites Ranking über die angesehensten Unternehmen veröffentlicht. Das Ergebnis: zwölf deutsche Konzerne haben es in die „Top Regarded Companies 2017“, geschafft. Auf Platz eins: Siemens. Das Unternehmen gelangte zudem noch bei Top-Arbeitgebern auf Platz 13.
business-punk.com >>
forbes.com >>

2. Wie Athleten, die keine populäre Sportart wie Fußball oder Tennis ausüben, trotzdem medial auf sich aufmerksam machen können, erklärt Horizont-Autorin Katharina Brecht am Beispiel von vier Randsportlern. Der Tipp: Facebook-, Instagram-, Twitter- und Snapchat-Kanäle bespielen. Videos posten, die bei Followern beliebt sind, wie z.B. Trainingsvideos. Auch das persönliche Beantworten von Nachrichten kommt gut an. „Besonders über Instagram Stories entsteht der Effekt, dass die Follower denken, sie würden mich persönlich kennen“, erklärt die Bahnradsportlerin Kristina Vogel. Auch Sponsoren, mit denen die Athletin unterschiedliche Kooperationen unterhält, können letztlich von ihrer Kommunikation und Nähe zu den Fans profitieren.
horizont.net >>

3. Kudos heißt das neue Facebook für Kinder. Die App soll die 8- bis 13-Jährigen auf soziale Medien vorbereiten. Dabei wolle man vor allem eine sichere Umgebung für die Kinder schaffen. Kinder können auf Kudos Fotos, Kommentare und Posts mit Freunden austauschen und teilen. Es gibt nur 3 Emojis, die noch dazu allesamt eine positive und fröhliche Stimmung zeigen. Die größte Herausforderung aber sei, die App genauso attraktiv zu entwickeln, wie die großen Plattformen. Mitbegründer der App Ole Vidar Heestas will nicht preisgeben, wie er letztendlich mit der App Geld verdienen will, denn auf personalisierte Werbung wird bei Kudos verzichtet. Bisher erhielt das Startup 6 Mio. US-Dollar von Investoren.
t3n.de >>

Podcast, Berufsbild Influencer, CNN Digital

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1. Hören, worauf man gerade Lust hat. 16 Prozent der Deutschen hören Radiosendungen bereits zeitversetzt und ca. 13 Prozent nutzen Audio-Podcasts. Das ergab die ARD/ZDF-Onlinestudie von 2017. Dabei interessiert sich speziell die jüngere Generation für das Podcast-Format. Die 14- bis 29-Jährigen machen einen Anteil von 27 Prozent der Hörer aus. Bei den über 70-Jährigen ist es nicht mal jeder Hundertste. Ebenfalls hören erheblich mehr Männer (17 Prozent) als Frauen (9 Prozent) das Format. Durch ein wachsendes Angebot neuer Podcast-Reihen sei, laut Studie, sogar noch zusätzlich Bewegung in den deutschen Podcast-Markt gekommen.
netzpolitik.org >>
ard-zdf-onlinestudie.de >>

2. Die wichtigsten Fakten über das  Berufsbild Influencer hat das Branchenportal Meedia zusammengestellt. Von den Verdienstmöglichkeiten und Ausbildungsstätten, über die Anzahl der Follower, die es benötigt, bis hin zu den Agenturen, die den Influencer-Hype organisieren. Längst hat sich die Tätigkeit des Influencers zu einem ernst zu nehmenden Job entwickelt.
meedia.de >>

3. CNN-Digitalchef Andrew Morse berichtet im DWDL-Interview über die digitale Strategie des Senders und erklärt warum CNN vermehrt auf digitale Angebote setzen möchte. So will Morse das Portal „The Great Big Story“ weiter ausbauen. Dort kann man vor allem Youtube-Videos schauen, die recht kurz sind, und die wie kleine Dokumentationen aufbereitet werden. Ziel sei es, das Portal zu einem 24-Stunden-Streamingdienst zu entwickeln. Für zukunftsweisend hält der CNN-Digitalchef insbesondere die Entwicklung von Augmented Reality. „Durch Augmented Reality“ werden Geschichten ganz anders erlebbar, das Storytelling wird persönlicher“, so Morse.
dwdl.de >>

Brand Management, PR-Unterstützung für Startups, Digitalisierung

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1. Brand Management hat im digitalen Zeitalter viele Facetten. Werden diese geschickt gebündelt, kann das Markenmanagement zum Erfolg führen, erklärt Stefan Maack, Business Manager Kreation bei Arithnea. Sein Tipp: Markenführung sollte die verschiedenen Zielgruppen, Märkte und Touchpoints genau ausfindig machen und gleichzeitig die Marke für die Kunden konstant erlebbar machen. Dies könne jedoch nur mit einem ganzheitlichen Ansatz gelingen. IT, Marketing und Vertrieb sollten dabei eng kooperieren, um das beste Ergebnis zu erzielen und um das volle Potenzial der Marke auszuschöpfen.
onetoone.de >>

2. Kommunikationsexperten und PR-Firmen in der Schweiz wollen Startups künftig bei der PR-Arbeit unter die Arme greifen und so für einen Professionalisierungsschub sorgen. Denn viele Gründer tendieren dazu, die Öffentlichkeitsarbeit einfach mal so nebenbei zu machen. Oftmals fehle auch eine vorher definierte Zielgruppe sowie eine klare Kommunikationsstrategie. Mit dem erst kürzlich gegründeten PR-Büro „Rent a PR” hat sich Brigitte Kaps auf Jungunternehmen als Kunden spezialisiert. Auch Alex Beeler betreut Startups bei der PR-Arbeit. Der PR-Experte rät vor allem authentisch zu bleiben. „Niemand kann auf Dauer darstellen, was er nicht ist; eine Positionierung ist immer nur so gut, wie sie gelebt wird“.
handelszeitung.ch >>

3. Deutschland liegt im Bereich Digitalisierung lediglich im Mittelfeld. Das ergab der Industrieländer-Vergleich der OECD. So ist etwa der Breitbandausbau zu sehr auf die Großstädte beschränkt. Auch der Bereich Cloud-Computing könnte noch deutlich an Fahrt aufnehmen. Einen Lichtblick gibt es jedoch: in der digitalen Ressourcenplanung ist Deutschland führend. Für alle Industriestaaten gleichsam gelte allerdings, dass sie aktiver werden müssen, um den digitalen Wandel zu gestalten, schreibt die OECD.
wiwo.de >>

Bundeswehr auf Youtube, Vertrauen in die Medien, Etats

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1. „Mali” folgt auf „Die Rekruten”. Nach der Youtube-Serie „Die Rekruten”, in der Bundeswehr-Freiwillige in der Grundausbildung mit all ihren Höhen und Tiefen gezeigt wurden, greift die Bundeswehr mit der neuen Reihe „Mali” nun das Thema Auslandseinsatz auf. Ab dem 16. Oktober sind in der Social Media-Serie acht Soldatinnen und Soldaten zu sehen, die bei ihrem Einsatz in Mali begleitet werden. Zusätzlich zu den Social Media-Videos wird ein Chatbot in den Facebook-Messenger eingefügt, der Fragen beantwortet oder weitere Bilder und Videos sendet.
wuv.de >>

2. Das Vertrauen in die Medien in Deutschland nimmt ab. Das ergab eine Studie der Wissenschaftsstiftung der deutschen Gewerkschaft IG Metall, Otto Brenner Stiftung. Demnach liegen die Glaubwürdigkeitswerte von Tageszeitungen und öffentlichem Rundfunk im Westen Deutschlands zwischen 54 und 56 Prozent, beim Privatfunk bei 35 Prozent. Im Osten fallen die Vertrauenswerte geringer aus. Dort liegen sie beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk bei 41 Prozent und beim Privatfunk bei 30 Prozent. Studienleiter Oliver Decker räumt ein, dass das Studienergebnis insgesamt zeige, dass sich ganze politische Milieus in der demokratischen Gesellschaft nicht mehr repräsentiert fühlen.
horizont.at >>

3. +++ Etats +++

Brauereikonzern Anheuser-Busch InBev vergibt Etats für Europa, Nordamerika und Afrika an die Dentsu-Agentur Vizeum.
kontakter.de >>

PHD gewinnt Media-Etat von RaboDirekt und verantwortet ab sofort die Mediastrategie, -planung und den -einkauf.
wuv.de >>

Best Case Messe Frankfurt, VR-Brillen, Instagram-Stories für Facebook

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1. Im Messegeschäft geht der Trend in Richtung digital. Wie die Digitale Transformation durch konsequentes Content-Marketing umgesetzt werden kann, zeigt die Agentur Fink & Fuchs am Best Case der Messe Frankfurt. Fink & Fuchs hat den Bereich Digital Services der Messe sechs Jahre lang beraten. Der Schlüssel zum Erfolg: Content Marketing via Connected Blog. Dieser liefere dem Leser Interviews, Fachbeiträge, aber auch Infos zu Service-Angeboten wie etwa Event-Apps. Ziel sei, eine themenaffine Community aufzubauen und diese durch Content Marketing mit Informationen zur Digitalen Transformation zu versorgen.
ffpr.de >>

2. Virtual-Reality-Brillen werden immer beliebter. Jeder fünfte Deutsche hat sie bereits aufgesetzt und damit die virtuelle Welt erlebt. Zwei Drittel der Deutschen haben schon vor ihr gehört. Das ergab eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Befragt wurden 1.007 Bundesbürger. VR-Brillen stünden sogar kurz vor dem Durchbruch im Verbraucherbereich, sagt Bitkom-Geschäftsführer Niklas Veltkamp. Jeder fünfte VR-User habe schon einmal seine Wohnungs- und Häuserplanung visualisiert.
bitkom.org >>

3. Facebook soll cooler werden und Instagram soll helfen. Instagram-User können die Instagram-Stories-Funktion künftig auch für Facebook nutzen und dort posten. Mithilfe der neuen Funktion versucht Facebook auch für die jüngere Zielgruppe attraktiver zu werden. Denn diese wende sich mehr und mehr vom Unternehmen ab und migriere zu Instagram oder auch zu Snapchat, erklärt Oscar Orozco, Analyst beim Marktforschungsinstitut eMarketer. Wie das Unternehmen im August analysiert hat, beschleunige sich der Nutzerschwund von Teernagern in den USA immer drastischer.
meedia.de >>

Tipps für PRler, VR für alle, Bundesverband digitale Wirtschaft

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1. PR-Theorie lernen ist gut, aber längst nicht alles. Frank Behrendt, Geschäftsführer der Agentur Serviceplan verrät, was sich PRler über die theoretische Uni-Ausbildung hinaus aneignen sollten. Die fünf wichtigsten Ratschläge: selbst auf sozialen Netzwerken aktiv sein, denn die werden in der Kommunikation immer wichtiger. Ins Leben gehen und die Augen offen halten, um interessante Inhalte zu finden, die dann auch bei möglichen Zielgruppen ankommen. Außerdem selbst kommunikativ sein und viel lesen – insbesondere Bücher von Branchenprofis. Am besten ganz genau hinschauen, was PR-Praktiker machen und dann daraus lernen.
prreport.de >>

2. Virtual Reality für alle. Hollywood-Regisseur Roland Emmerich will das Startup VRenetic unterstützen und plant die Virtual Reality-Streaming-Plattform „VResh” sowie die Herstellung eines kostengünstigen VR-Brillengestells. Zielgruppe sei insbesondere das junge Publikum mit kleinem Geldbeutel. „Natürlich existieren die professionellen 360-Grad-Inhalte bereits“, sagt Roland Emmerich, „aber sie sind völlig unzugänglich für junge, preisempfindliche Nutzer.“ Hauptziel sei, VR-Videos für ein Massenpublikum zugänglich zu machen.
gruenderszene.de >>

3. Die  Fokusgruppe Content Marketing des Bundesverbands Digitale Wirtschaft stellt das neue Whitepaper „Neue Formen im Content Marketing“ als kostenfreies Download zur Verfügung. Bewertet werden Trends des Content-Marketings. Empfohlen wird eine eindeutige Kennzeichnung von gesponserten Inhalten sowie deren Promotion auf sämtlichen Plattformen sowie bei Social- und Influencer Kampagnen.
pr-journal.de >>
kostenfreies Download >>

Markenauftritt, Videostreaming, Red Dot Award

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1. Vodafone will mit seinem neuen Markenauftritt die „Lust auf Digitalisierung” wecken. Für das Rebranding wurden zunächst 17.000 Verbraucher in 10 Ländern qualitativ und quantitativ zur Marke befragt. Die neue Markenbotschaft lautet: „The Future is exciting. Ready?“ Man wolle die Menschen an die Hand nehmen und ihnen helfen, mit den digitalen Möglichkeiten ein besseres Leben zu gestalten und einfach Lust auf Digitalisierung machen, sagt Gregor Gründgens, Director Brand Marketing bei Vodafone Deutschland.
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2. Videostreaming von TV-Serien und Filmen wird immer beliebter und damit auch lukrativer. Laut „Global OTT TV & Video Forecasts Report” des Londoner Marktforschungsunternehmen Digital TV Research lagen die Umsätze im letzten Jahr bei 37 Mrd. US-Dollar. In diesem Jahr werden sie sich noch um 9 Mrd. US-Dollar erhöhen. Zu den größten Videostreaming-Märkten gehören die USA gefolgt von China und Japan. Deutschland liegt mit 1,3 Mrd. US-Dollar Umsatz im Jahr 2017 auf Platz 4.
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3. Veranstaltungstipp: Am 27. Oktober 2017 werden die Preisträger des Red Dot Awards, im Rahmen der Red Dot Gala, im Konzerthaus Berlin geehrt. Eine Auswahl der ausgezeichneten Kommunikationsdesign-Werke der Preisträger sind ab dem 29. Oktober im Museum für Kommunikation in Berlin zu sehen. Die Studioausstellung „Best Communication Design – Red Dot Winners Selection 2017“ bleibt bis zum 14. Januar 2018 geöffnet.
red-dot.org >>

Stefan Plöchinger wechselt zur Spiegel-Gruppe, Emojis, Etats

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1. Der Ex-Digitalchef der Süddeutschen Zeitung, Stefan Plöchinger, kehrt im ersten Quartal 2018 zum Spiegel zurück. Dort wird er künftig den Posten „Leiter Produktentwicklung“ übernehmen, für das Zusammenwachsen von Online- und Print-Redaktion sorgen und die „Digital-Projekte“ verantworten.
meedia.de >>

2. Wie sich der Einsatz von Emojis über die Jahre entwickelt hat, erklärt Bloggerin Angelika Omer auf Liechtenecker.de. Bereits 1982 traten die Emojis das erste Mal in Erscheinung. Den weltweiten Durchbruch hatten sie allerdings erst im Jahr 2011, als Apple sie in die iPhone Tastatur eingefügte. 2016 konterte Facebook mit seinen Reactions, mit denen die User weitere Optionen erhielten, um auf Postings zu reagieren.
liechtenecker.at >>

3. +++ Etats +++

Saatchi & Saatchi erhält den Kreativetat von Asics.
kontakter.de >>

Die Peter Schmidt Group verstärkt die Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn und holt sich den  Etat für Corporate Identity/Corporate Design.
horizont.net >>