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Tipps & Tools für PR- und Medienprofis

Christina Bersick, Bitkom-Umfrage, Digitale Diät

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1. Christina Bersick übernimmt den Posten als Kommunikationschefin der Allianz Deutschland. Zuvor war sie für den Versicherer in China tätig. Ab Dezember 2017 wird Bersick die neue Stelle antreten, die vorher von Matthias Goldbeck besetzt war. Goldbeck wird das Unternehmen verlassen. Grund für den Zu- und Abgang könnte möglicherweise der Wechsel an der Führungsspitze der Allianz Deutschland sein. Hier wird Klaus-Peter Röhler ab 1. Januar den Vorstandsvorsitz von Manfred Knof übernehmen.
prreport.de >>

2. Die meisten Erwerbstätigen in Deutschland sehen sich für die digitale Arbeitswelt noch nicht optimal aufgestellt. So lautet das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Demnach kritisieren sieben von zehn der Beschäftigten (72 Prozent), dass während der Arbeit kaum Zeit für eine Weiterbildung zum Umgang mit neuen, digitalen Technologien zur Verfügung steht. Sechs von zehn (59 Prozent) der Befragten bestätigen, dass ihr Arbeitgeber keine Weiterbildungen zu Digitalthemen anbietet. 39 Prozent geben an, dass der Arbeitgeber zwar auf digitale Technologien baut, aber dennoch nicht für die erforderliche Weiterbildung der Mitarbeiter sorgen will.
bitkom.org >>

3. Facebook versus Zukunftsforscher. Soziale Medien stehen hoch im Kurs. Zu einer „digitalen Diät“ hat der Zukunftsforscher Horst W. Opaschowski aufgerufen. Grund seines Appells sind zum Teil die Aussagen des ehemaligen Facebook-Präsidenten Sean Parker. Dieser hatte erklärt, dass zu Beginn des Entwicklungsprozesses aller sozialen Netzwerke die Aufgabe lautete, möglichst viel Zeit und Aufmerksamkeit der UserInnen zu gewinnen. Das kritisiert auch Opaschowski: „Wir müssen beginnen, die Zeit der Menschen genauso konsequent zu beschützen wie ihre Privatsphäre.“ Ohne einen solchen Zeitkrieg bestehe die Gefahr, Zeitwohlstand zu verlieren und Lebensqualität einzubüßen.
wiwo.de >>

Kai Diekmann legt Digitalen Fonds an, dpa, Axiome von Watzlawick heute

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1. Jetzt ist es raus. Kai Diekmann, Ex-Chefredakteur und -Herausgeber der Bild-Zeitung, will ins Finanzbusiness einsteigen. Speziell reizt ihn der Bereich Vermögensverwaltung. Gemeinsam mit dem ehemaligen Dresdner-Bank-Vorstand Leonhard (Lenny) Fischer will Diekmann zum zweiten Quartal 2018 einen digitalen Fonds anlegen. Dieser Zukunftsfonds soll von einer journalistisch unabhängigen Finanzwebsite unterstützt werden und von Diekmanns neuer Webcontent-Agentur Storymachine betrieben werden, berichtet das Manager Magazin. Im Exklusivinterview mit dem Magazin erklärt Diekmann: „Wir werden eine Informations- und Kommunikationsplattform auf die Beine stellen, die Geldthemen ganz anders aufbereitet, den Menschen die Welt des Geldes erklärt, ihnen die Schwellenangst vor der Börse nimmt, den Sparprozess in Deutschland weiterentwickelt.“
manager-magazin.de >>

Die Nachrichtenagentur dpa will sich verstärkt für Qualitätsjournalismus im Internet einsetzen und unterstützt die internationale Initiative Trust Project. Ziel des Projekts: den glaubwürdigen Journalismus im Netz besser zu kennzeichnen. So sollen etwa Nachrichtenseiten mit einem Trust-Signet versehen werden, das auf diese Inhalte schneller aufmerksam macht. Mitstreiter des Vorhabens sind u. a. die Washington Post, The Economist, La Stampa und La Repubblica, Zeit Online, Google, Facebook und Twitter. Initiatorin ist die amerikanische Journalistin Sally Lehrmann vom Markkula Center for Applied Ethics an der Santa Clara University in Kalifornien.
presseportal.de >>

Man kann nicht nicht kommunizieren. Sind die Axiome des Kommunikationsforschers Paul Watzlawick auf unser Online-Verhalten heute anwendbar? Mit dieser Frage hat sich die Kommunikationsexpertin und Watzlawick-Großnichte Andrea Köhler-Ludescher beschäftigt und fand u. a. heraus, dass das Axiom „Nicht-Kommunizieren ist unmöglich“ ganz klar auch auf den Online Bereich übertragbar ist. So kommunizieren die Social-Media-Verweigerer natürlich auch, wenn sie Facebook und Co nicht nutzen, meint Köhler-Ludescher. In einem weiteren Axiom erklärt Watzlawick, dass nicht nur das gesprochene Wort, sondern auch analog-verbale Äußerungen (Gestik und Stimme) immer etwas mitteilen. Im Internet fehle dieses „Analoge“ fast komplett. Schnell können dadurch Missverständnisse entstehen, räumt die Expertin ein. Und die möchte man ja möglichst vermeiden.
derstandard.de >>

BVG, Finanzierung mit PR-Effekt, Etats

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1. Von Ohne Dich zu Ohne Uns. Die BVG hat gemeinsam mit der Agentur Jung von Matt ein neues Musikvideo mit dem Titel Ohne Uns produziert. Auch der neue Spot ist Teil der Weil wir dich lieben-Kampagne der BVG und hat womöglich das Potenzial, ein Viralhit zu werden. Genauso wie bei früheren Spots ist das Video in den sozialen Netzwerken wie Youtube, Twitter und Facebook veröffentlicht worden. Mit Augenzwinkern zeigt es die BVG als Retter in Not ihrer Berliner Fahrgäste. Das Highlight des Videos ist jedoch der 80er Jahre Klassiker der Band Münchener Freiheit Ohne dich (schlaf ich heut Nacht nicht ein) u. a. umgeschrieben zu Ohne uns kommst du heut Nacht nicht heim“.
horizont.net >>

2. Unternehmer sollen Unternehmen direkt finanzieren. Das meint Alwin Meyer, Gründer der Schweizer Crowdlending-Plattform Swisspeers, die es KMUs ermöglicht, bei Investoren direkt Fremdkapital zu besorgen. Als Gegenleistung erhalten Investoren das Kapital plus Zinsen zurück. Speziell in Branchen, die für Banken unattraktiv sind, ist das Beschaffen von Kapital via Crowd-Finanzierung interessant. Das Tolle daran ist, dass man mit dieser Art der Finanzierung auch einen gewissen PR-Effekt erzielt, weil man eine erste Bindung zwischen Anbieter und Kunde aufbaut, so Alwin Meyer. Das heisst, ich kann davon ausgehen, dass wenn jemand beispielsweise mein Restaurant- oder Hotelprojekt mitfinanziert, dieser nachher auch ein Gast wird und meinen Betrieb auch bei Freunden bewirbt.
gastrojournal.ch >>

3. +++ Etats +++

Der Anbieter von Hörgeräten und Akustik-Services Amplifon verpflichtet Sapient Razorfish als globale Agentur für digitale Strategie und User Experience.
horizont.net

Die Münchner Digitalagentur Ray Sono holt sich Social-Media-Etat von BMW.
cpmonitor.de >>

Alete macht Elbdudler zur neuen Leadagentur.
wuv.de >>

Studien, Digital als Unternehmenskern, Skype für FreiberuflerInnen

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1. Wie Studien bei Redaktionen Aufmerksamkeit erhalten können, verrät Jürn Kruse, Ressortleiter Medien, von der taz. Die wichtigsten Basics: ein gut gepflegter Verteiler und ein profundes Netzwerk. Besonders effizient: der Aha-Effekt. Ein gutes Beispiel hierfür liefert etwa die Studie von Wiebke Ankersen, die in ihrer Arbeit die geringe Anzahl von Frauen in Führungspositionen deutscher Unternehmen thematisiert. Ihr Studientitel: „Ein ewiger Thomas-Kreislauf – Wie deutsche Börsenunternehmen ihre Vorstände rekrutieren.“ Doch was ist mit dem Thomas-Kreislauf gemeint? Es gibt in den Vorständen der Dax-­, MDax-, SDax- und TecDax-Unternehmen mehr Personen, die Thomas oder Michael heißen (49), als es insgesamt Frauen gibt (46). Ein doch recht anschaulicher Titel, samt Aha-Erlebnis.
pressesprecher.com >>

2. Nur jeder fünfte CEO setzt auf „digital“. Das hat  eine Studie des Think Tanks Germantech Digital ergeben. Demnach sind zwar fast sechs von zehn ManagerInnen davon überzeugt, dass durch digitale Transformation Gewinne gesteigert werden können (56 Prozent). Jedoch ist nur jeder fünfte CEO bisher in der Lage, „digital“ auch als Unternehmenskern umzusetzen (22 Prozent). Und lediglich 15 Prozent behaupten, dass sie über das Know-how verfügen, eine Digitalstrategie zu entwickeln.
blog.wiwo.de >>

3. Neue Skype-Version für FreiberuflerInnen. Der Softwarehersteller Microsoft entwickelt eine spezielle Skype-Version für KleinunternehmerInnen und Freelancer. Mit dem Skype Professional Account können beispielsweise Skype-Anrufe oder Termine gemanaged werden. NutzerInnen können außerdem auch Zahlungen annehmen. Die neue Version könnte insbesondere für die FreiberuflerInnen interessant sein, die Skype für Tutorials, Schulungen oder Beratungstermine verwenden.
theverge.com >>

Paradise Papers, Gehaltsvergleich, Apotheken Umschau

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1. Nach den Panama Papers im letzten Jahr sind nun die Paradise Papers der Süddeutschen Zeitung zugespielt worden. Das hat auch die Wochenzeitung The New Yorker interessiert. Das Blatt besuchte den Investigativreporter Bastian Obermayer im Büroturm der SZ in München. Obermayer zeigte dort auch die Datenbank, die die Reportervereinigung ICIJ entwickelt hat, um die große Anzahl von Dateien zu durchsuchen. Bei den Paradise Papers handelt es sich um 13,4 Millionen Dokumente. Das sind etwa 1,4 Terabyte.
newyorker.com >>

2. Gehaltsvergleich. Agentur-Gehälter sind nicht gerade üppig. Das ergab eine Gehaltsumfrage von W&V in Zusammenarbeit mit Gehalt.de und Designerdock. So zahlen Kommunikationsagenturen Angestellten durchschnittlich ca. 40.268 Euro im Jahr, die Mediaagenturen 40.932 Euro im Jahr, die Online-Agenturen 40.768 Euro im Jahr und Werbeagenturen 38.409 Euro im Jahr. Umgerechnet auf einen Monatslohn sind das selten mehr als 3.300 Euro. Marketingleute in der Industrie erhalten etwas mehr Geld. Die Unterschiede können dabei durchaus bis zu 10.000 Euro im Jahr betragen.
wuv.de >>
wuv.de >> (komplette Version des Gehaltchecks, kostenpflichtig)

3. Apotheken Umschau wird digital. Beim International Health Forum gibt Andreas Arntzen, CEO beim Wort & Bild Verlag, im Interview bekannt, das Gesundheitsmagazin Apotheken Umschau des Verlags diversifizieren, digitalisieren und um Events ergänzen zu wollen. Videos und Virtual Reality werden bereits realisiert. Vor allem soll auch das Verhältnis zu den Apothekern optimiert werden.
turi2.de >>

 

Mopo-Relaunch, Cultural Fit, Social Media-Kritik

 

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1. Neuer Schwerpunkt, neuer Look. Nach dem Relaunch der Hamburger Morgenpost am heutigen Montag soll das Blatt mit neuen Rubriken und zusätzlichen Kommentaren künftig meinungsstärker werden und noch mehr Hintergründe liefern. Verstärkt wollen die MacherInnen von nun an auf Themenfelder und Ressorts wie Wohnen, Verkehr, Meine Stadt, Soziales und Ungerechtigkeiten setzen.
presse-report.de >>

2. Cultural Fit? Bei der Rekrutierung von MitarbeiterInnen achten Firmen selten darauf, ob der zukünftige Mitarbeiter auch zum Unternehmen passt. Das ergab eine Studie der Online-Jobbörse Stepstone. Laut Studie bewerten zwar 93 Prozent der befragten PersonalentscheiderInnen den Cultural Fit als sehr wichtig. Und trotzdem testen lediglich 41 Prozent der PersonalerInnen im Einstellungsprozess, ob Werte und Verhaltensweisen von Bewerbern und Unternehmen wirklich zusammenpassen.
wiwo.de >>

3. Kritik an Social Media. BetreiberInnen von Sozialen Netzwerken seien gezielt darauf aus, menschliche Schwächen ausnutzen. Davon ist der ehemalige Teilhaber von Facebook, Sean Parker, überzeugt. Zudem bereut er, dass er selbst an der Verbreitung von Social Media beteiligt war. Es gehe lediglich darum, Menschen mit Absicht süchtig zu machen, sagt Parker auf einem Event der US-Nachrichtenwebsite Axios. Denn der Like-Button und das Kommentarfeld funktionieren quasi als soziales Feedback-Instrument, das NutzerInnen die soziale Anerkennung verschaffe, nach der sie sich sehnen und von der sie immer mehr haben wollen.
wired.de >>

Effie, Individualität bei der PR-Arbeit, IVW-Ranking

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1. Die Bundeswehr gewinnt mit „Die Rekruten“ den ersten deutschen GWA Grand Effie. Die Reality-Doku ist von der Düsseldorfer Agentur Castenow Communications entwickelt worden. Gemeinsam mit Vertretern des Bundesministeriums für Verteidigung nahm die Agentur die Auszeichnung bei der Effie Gala in Frankfurt entgegen. Über die Vergabe hat eine Grand Jury unter Vorsitz von Larissa Pohl (Vorstand Jung von Matt) und Dr. Uwe Vorkötter (Chefredakteur bei HORIZONT) entschieden.
gwa.de >>

2. Mit PR-Arbeit zum Erfolg. „Fast jeder glaubt ganz fest, seine Nachricht wäre die wichtigste der Welt“, sagt Thomas Koch, Chairman von TKD Media, im Interview mit berlinvalley. Viel sinnvoller sei es jedoch, sich bei der Medien-Arbeit in die Journalisten hineinzuversetzen. Denn ein Redakteur merke schon sehr schnell, wenn er nur einer von vielen Empfängern einer digital versandten Pressemitteilung sei, meint der Experte. Daher sei es um einiges erfolgversprechender, wenn man sich bei der PR-Arbeit auf die wichtigen Presse-Ansprechpartner konzentriere und sich außerdem auch selbst um mehr Individualität bemühen würde.
berlinvalley.com >>

3. Im IVW-Ranking über die reichweitenstärksten Nachrichtenangebote für den Monat Oktober steht der Sieger fest. Gewonnen hat: die Nachrichten-App Upday von Springer. „Die einzigartige Kombination aus redaktionell ausgewählten und algorithmusbasierten Artikeln scheint sehr gut bei Nutzern anzukommen“, teilte eine Sprecherin von Axel Springer mit. Der Verlierer heißt jedoch bild.de. Das Nachrichten- und Unterhaltungsportal muss sich bei 401,5 Millionen Visits mit Platz 2 begnügen. Aus Sicht von Axel Springer ist das aber kein Drama, denn beide Springer-Angebote liegen damit auch weiterhin vor dem Content-Portal T-Online mit 319 Millionen Visits.
horizont.net >>

GWA-Präsident gewählt, Transparenz bei Instagram, Reaktionen auf 280 Zeichen bei Twitter

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1. Benjamin Minack ist neuer Präsident des Gesamtverbands Kommunikationsagenturen (GWA). Gewählt wurde er auf der 31. Jahresmitgliederversammlung des Verbandes. Sein Vorgänger Wolf-Ingomar Faecks hatte sich nicht mehr zur Wiederwahl für das Ehrenamt gestellt. Minack ist bereits seit zwei Jahren im GWA Vorstand und leitete dort bisher das Ressort Politische Kommunikation. Daran möchte er auch weiterhin anknüpfen. „Der GWA ist ein politischer Verband. Das werden wir in den kommenden beiden Jahren verstärkt betonen“, erklärt Benjamin Minack, der hauptberuflich als Geschäftsführer der Agentur ressourcenmangel in Berlin tätig ist.
gwa.de

2. Mehr Transparenz bei Instagram. Bereits im Juni hatte der kostenlose Online-Dienst das Siegel „bezahlte Partnerschaft mit“ eingeführt, damit werblicher Content besser gekennzeichnet werden kann. Wie das Unternehmen aktuell in einem Blogpost veröffentlichte, erhalten Content-Ersteller, die hohe Interaktionsraten aufweisen und die einen Zugang zu Instagram Insights haben, ab jetzt die Möglichkeit, diese Kennzeichnung zu nutzen. Zusätzlich wurde ein neues Monitoring-Tool entwickelt, das Usern künftig eine Benachrichtigung sendet, falls ihr Werbe-Post gegen die Branded-Content-Richtlinien von Facebook und Instagram verstoßen hat.
horizont.net >>

3. Twitter erweitert das Zeichenlimit und die User antworten. Warum mehr Platz auf Twitter gleichzeitig mehr Präsentationsfläche für „wirklich Wichtiges” bedeuten kann, sehen Sie bei den folgenden, nicht ganz so ernst gemeinten Reaktionen auf Twitters Verdoppelung der Zeichenlänge unter dem #280Zeichen.

twitter.com >> (Polizei München)

twitter.com >> (Deutsche Bahn)

 twitter.com >> Twitter-App zum downloaden

 

Polizei München (@PolizeiMuenchen)
Endlich #280Zeichen: Nun können wir vom Niederflurförderfahrzeugführer berichten, der mit einer selbstfahrenden Arbeitsmaschine gegen den Betonstahlstangenbieger gefahren ist, nachdem er ohne den Fahrtrichtungsanzeiger zu betätigen links abgebogen war.#EndlichkeineAbkürzungenmehr

 

Deutsche Bahn AG (@DB_Presse)

Weichenstörung
Signalstörung
Oberleitungsstörung
Türstörung
Personen im Gleis
Buntmetalldiebstahl
Polizeieinsatz
Verzögerung im Betriebsablauf
Bauarbeiten
Warten auf Anschlussreisende
Warten auf verspäteten Zugteil in Hamm
Winter…Mist, #twitter280 reicht immer noch nicht ????????

 

FC Bayern München (@FCBayern)
Alle Meisterschaften des #FCBayern! ????
???? 1932
???? 1969
???? 1972
???? 1973
???? 1974
???? 1980
???? 1981
???? 1985
???? 1986
???? 1987
???? 1989
???? 1990
???? 1994
???? 1997
???? 1999
???? 2000
???? 2001
???? 2003
???? 2005
???? 2006
???? 2008
???? 2010
???? 2013
???? 2014
???? 2015
???? 2016
???? 2017
#MiaSanMia #Twitter280

NOZ Medien, Twitter erweitert Zeichenlimit, Etats

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1. Die Osnabrücker NOZ Medien wollen eine eigene Digitaleinheit in Hamburg aufbauen. Diese soll aus drei Zweigen bestehen: einer Digitalredaktion, die von von Michael Krechting geleitet wird, einem Bereich für Business Development, den Nicolas Fromm verantworten soll sowie aus einer Sparte Forschung und Entwicklung, die Joachim Dreykluft leiten wird. Die NOZ-Gruppe strebt an, in die Top 5 der Regionalzeitungshäuser aufzusteigen. Expandieren will man mithilfe neuer digitaler Produkte. Das erste digitale Projekt trägt den Namen “Ambient News”.
meedia.de >>

2. Ab sofort gilt 280 statt 140. Twitter hat sein Zeichenlimit erweitert. Nach Abschluss einer Testphase setzt der Mikroblogging-Dienst nicht länger auf sein Markenzeichen von 140 Zeichen. Das neue Limit von 280 Zeichen gilt dabei für alle Sprachen außer Japanisch, Chinesisch und Koreanisch, denn diese Sprachen kommen generell mit weniger Schriftzeichen aus. Für sie bleibt also die 140-Zeichen-Regelung bestehen. TweetDeck-User können, nach Angaben von Twitter, ab sofort mit den 280 Zeichen loslegen.
spiegel.de >>

3. +++ Etats +++

Shift erhält den Digitaletat der Frankfurter Buchmesse.
wuv.de >>

Die Kreativagentur VSF&P konnte sich gegen ihre Konkurrenten durchsetzen und gewinnt erneut den Etat der SKL-Lotterie.
new-business.de >>

 

 

 

Pitchblog, Medienarbeit, Umfragefunktion bei Facebook

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1. Nach dem gemeinsamen Relaunch durch die GWA und GPRA ist der Pitchblog wieder online. Das Portal musste aufgrund eines Hacker-Angriffs im Mai 2017 vom Netz genommen werden. Zum Neustart wurden neue Inhalte und zusätzliche Themenbereiche eingebaut. Auf dem Portal wird gezeigt, wie man Pitches und Ausschreibungen als Auftraggeber richtig aufsetzt. Unfaire Pitches werden kritisiert, faire Pitches gelobt. „Beim Pitchblog handelt es sich eben nicht um einen ‚Online-Pranger‘, sondern um eine Dialogplattform […]”, sagt GWA-Geschäftsführer Dr. Ralf Nöcker. Das Hauptziel sei, gegenseitige Missverständnisse von Auftraggeber und Agentur zum gegenseitigen Nutzen auszuräumen.
gpra.de >>

2. Wie man durch Medienarbeit bessere Beziehungen zu Journalisten aufbauen kann, verrät Kommunikations-Experte Philipp Ley. Seine wichtigsten Tipps: Zielmedien und die dazugehörigen Ansprechpartner ausfindig machen. Regelmäßig sollten Artikel von relevanten Journalisten kommentiert werden. Am besten kontaktiert man Redakteure direkt, wenn man beispielsweise einen Artikel gefunden hat, der mit neuen Informationen einen Weiterdreh erfahren könnte. Journalisten sollten aber nicht mit E-Mails oder Anrufen „bombadiert” werden. Nach einer bestimmten Zeit kann man zwar mal nachhaken, dann aber auch verbunden mit einem neuen Aufhänger.
prreport.de >>

3. Facebook führt Umfragefunktion ein. Ab sofort ist sie über die Web-Oberfläche und bei Apps auf Android und iOS verfügbar. Bei Antworten auf eine Umfrage können, zur besseren Illustration, anstelle eines Texts auch Bilder oder animierte GIFs eingesetzt werden. Insgesamt kann man allerdings nur zweimal antworten. Für etwas umfangreichere Umfragen ist das Tool demnach nicht von Vorteil. Und es ist auch etwas Vorsicht geboten: Die Umfrageergebnisse sind nicht geheim.
t3n.de >>