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Aktuelles bei medienrot

Studie „Recruiting Trends 2017“, Jägermeister, Podcasts

Foto: © Fotolia/vectorfusionart

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1. Welche Faktoren einen Arbeitgeber wirklich attraktiv machen, zeigt die Studie „Recruiting Trends 2017“ von Monster.de. Faktoren wie „gutes Arbeitsklima“ und „ansprechende Gehälter“ sind Voraussetzung, wirklich punkten können Unternehmen derzeit mit „Wertschätzung der Work-Life-Balance“, „Weiterbildung“ oder „flexiblen Arbeitszeitmodellen“.
lead-digital.de >>

2. Marketingchef Felix Jahnen verrät im Video-Interview, wie er die digitale Transformation bei Jägermeister pushen will. Neben dem Einsatz eines Chatbots, dem Jäm Bot, kann man sich bei der Traditionsmarke auch vorstellen, mit Start-ups zu kooperieren.
turi2.de >>

3. Warum die Online Marketing Rockstars auf Podcasts abfahren, verrät OMR-Podcast-Chef Vincent Kittmann. Produziert wurden bereits 85 Folgen – Jede folge zählt im Schnitt 15.000 HörerInnen.
horizont.net >>

Kampf um Talente, Personalmarketing und SEO, Fidget-Spinner-Hype

Foto: © Fotolia/vladans

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1. Wie Agenturen den Kampf um Talente gewinnen können, zeigt Christian Rätsch, CEO von Saatchi & Saatchi & Vorstand des Gesamtverbands Kommunikationsagenturen (GWA) im Bereich Talentförderung. Er erklärt: „Sie (die führungskräfte, Anm. d. Red.) müssen begreifen, dass die Mitarbeiter als Angestellte gar nicht das Ziel verfolgen, über Jahre einem Arbeitgeber zu dienen, sondern sich freiwillig und auf Zeit diesem anschließen. Daher gilt es, die Mitarbeiter an spannende Themen und sinnstiftende Projekte heranzuführen.“
horizont.net >>

2. Personalmarketing und SEO gehören zusammen, findet Claudia Wiehler und hat entsprechend elf Tipps parat. „nternehmen, die als potenzieller Arbeitgeber an Bedeutung gewinnen möchten, müssen daher an ihrer Auffindbarkeit in den Suchmaschinen arbeiten. Zusätzlich erhalten sie so einen enormen Vorteil gegeben über ihren Wettbewerbern, da sie von Fachkräften schneller gefunden werden. Hinzu kommt, dass die Listung bei einer Suchmaschine keinen finanziellen Mehraufwand bedeutet“, betont sie.
employer-branding-now.de >>

3. Was Marketer aus dem Fidget-Spinner-Hype lernen können, fasst das Team von C3 Blog zusammen. Fazit: „Und wenn Sie vorhaben, beim nächsten Goldrausch das große Geld zu machen, sollten Sie am besten gleich damit beginnen, an Ihren Video-Skills zu arbeiten!“
c3.co >>

European Communication Monitor 2017, RCKT Next, Employer Branding

Foto: © Fotolia/gstockstudio

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1. Dem European Communication Monitor 2017 zufolge wächst der Einfluss der Unternehmenskommunikation auf gesellschaftliche Debatten. Außerdem bestätigt die jährliche, von Professor Dr. Ansgar Zerfaß geleitete Studie den Trend zur Visualisierung in Marketing und PR und zeigt eine kritische Haltung, teils sogar eine Ahnungslosigkeit der Kommunikationsbranche beim Thema Social Bots.
zerfass.de >>; pr-journal.de >>

2. Unter dem Namen RCKT Next bündelt die Berliner Digitalagentur RCKT alle ihre Beratungsdienstleistungen in einer Unit. Die Einheit will ihren Kunden Innovationskompetenz vermitteln und ihnen helfen, die Herausforderungen der Digitalisierung zu gestalten. Gin Wa Poon und Karolin Hewelt leiten das Team mit zunächst zehn Mitarbeitern, das außerdem mit mehr als 40 externen ExpertInnen aus der Start-up-Szene zusammenarbeitet.

horizont.net >>

3. Employer Branding ist kein Prozess, sondern ein Resultat, betont Marcus K. Reif, Chief People Officer bei Kienbaum. „Employer-Branding ist das Ergebnis aus: der wahrgenommenen Attraktivität eines Unternehmens als Arbeitgeber, der wahrgenommenen Kultur und Führung, den wahrgenommenen Werten und der sozialen Verantwortung sowie Markterfolg, Leuchttürme und Botschafter in Führung, Profession und im Business.“
linkedin.com/pulse >>

Public-Affairs-Umfrage, Studie „Integrierte Kommunikation 2017“, Wertbeitrag von Kommunikation

Foto: © Fotolia/vectorfusionart

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1. Laut der 16.jährlichen Public-Affairs-Umfrage der Kommunikationsberatung MSL Germany bewerten 58 Prozent der Public-Affairs-Verantwortlichen in Deutschland die Regierungsarbeit positiv. Über 80 Prozent der über 300 befragten Public-Affairs-Verantwortlichen aus Unternehmen und Verbänden schätzen dagegen die Arbeit der Oppositionsparteien als „schlecht“ oder „sehr schlecht“ ein. Für die Bundestagswahl im September rechnen 64 Prozent der PA-Manager mit einer Fortsetzung der Großen Koalition – 52 Prozent sprechen sich jedoch für Schwarz-Gelb als Wunschkoalition aus.
slideshare.net >> via pr-journal.de >>

2. Der Studie „Integrierte Kommunikation 2017“ der Universität Leipzig und des F.A.Z.-Instituts zufolge fehlen in Unternehmen oft gemeinsame Ziele und Indikatoren für die Kommunikationsarbeit. Demnach stimmen zwar 88 Prozent der Befragten der Aussage zu, dass die Integration der Kommunikationspolitik derzeit in ihrem Unternehmen ein wichtiges oder teilweise ein wichtiges Thema ist, in der Praxis mangele es aber oft an gemeinsamen Zieldefinitionen, Erfolgsindikatoren, Budgetverteilungen, Prozesse, Strukturen und Kulturen.
cmgt.uni-leipzig.de >>; kmw.uni-leipzig.de >>; pr-journal.de >>

3. Neue Konzepte, die den Erfolgsbeitrag von Kommunikation belegen, vermittelt die 3. Ausgabe von „How to play the game“. Sie sollen helfen, ein gemeinsames Verständnis des Wertbeitrags von Kommunikation zu schaffen. Mithilfe des Communications Contributions Framework sollen Führungskräfte ein besseres Verständnis dafür entwickeln, wie Kommunikation konkret zur Wertschöpfung des Unternehmens beiträgt, der Communication Value Circle hilft KommunikatorInnen, die Kommunikationsziele an der übergeordneten Unternehmensstrategie auszurichten.
akademische-gesellschaft.com >>

CEOs im Verständlichkeitscheck, Enterie Collective, Etats

Foto: © Fotolia/gstockstudio

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1. Laut einer Studie der Universität Hohenheim in Zusammenarbeit mit dem Handelsblatt werden die Reden deutscher CEOs sind immer besser zu verstehen. Demnach habe sich die formale Verständlichkeit zum fünften Mal in Folge verbessert. Am verständlichsten ist zum zweiten Mal hintereinander Telekom-CEO Timotheus Höttges mit 19,8 von 20 möglichen Punkten.Auf dem zweiten Platz folgt mit 19,1 Punkten CEO-Neuling Stephan Sturm von Fresenius SE.
uni-hohenheim.de >> via pr-journal.de >>

2. Das neue PR-Netzwerk Enterie Collective will innovative Unternehmen und Start-ups aller Branchen bei der Expansion kommunikativ unterstützen. Das Netzwerk ist ein Zusammenschluss unabhängiger PR-Agenturen aus sieben europäischen Ländern (Deutschland, Polen, Dänemark, UK, Spanien, Portugal und Frankreich).
pr-journal.de >>

3. +++ Etats +++
LEWIS begleitet die Expansion der US-Burgerkette Five Guys in Deutschland mit PR, #SoMe sowie Influencer Relations.
teamlewis.com >>

Die Wunderhaus GmbH setzt für die Süddeutsche Zeitung die Lesermarkt-Kampagne „Gute Nachrichten für die Demokratie“ um.
new-business.de >>

w&p Wilde & Partner PR übernimmt die Medienarbeit für die Berliner HolidayPirates GmbH.
wilde.de >>

„Social Dax“-Studie, die Polizei im Social Web, interne Kommunikation

Foto: © Fotolia/vectorfusionart

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1. Laut „Social Dax“-Studie der Unternehmensberatung FTI Consulting nutzen 28 der 30 Dax-Unternehmen mindestens einen der relevanten Social-Media-Kanäle (Twitter, LinkedIn, Xing oder Facebook) zur Veröffentlichung ihrer jährlichen Geschäftszahlen – allein der TV-Konzern Pro Sieben Sat1 und der Baustoffkonzern Heidelberg Cement sind nicht dabei. Hinsichtlich der Aspekte Zahl der Posts, Qualität der Beiträge aus Social-Media-Sicht und Reaktionen der Follower und Abonnenten glänzen vor allem Allianz, Adidas und Bayer bei der Kommunikation im Social Web.
wiwo.de >>; handelsblatt.com >>; dgap.de >>

2. Lesetipp: Wie die Polizei Facebook und Co. nutzt, hat sich das Team von futurezone mal genauer angeschaut: Vorreiter ist die niedersächsische Polizei, die bereits seit fünf Jahren über eine zentrale Facebookseite kommuniziert. Inzwischen liegt die Zahl der der Polizei-Accounts bei Facebook und Twitter bei 216 (Anfang 2017).„Die Polizei muss schon vorher eine gewisse Menge an Followern aufbauen, um in Krisensituationen möglichst viele Menschen zu erreichen“, erklärt Cyber-Kriminologe Thomas-Gabriel Rüdiger von der Fachhochschule der Polizei des Landes Brandenburg und betont: „Die Polizei muss sich noch viel intensiver mit den sozialen Medien auseinandersetzen.“
futurezone.at >>

3. Ivana Baric-Gaspar zeigt anhand von Beispielen, wie sich interne Kommunikation mit geringem Mitteleinsatz und echtem Engagement zum Erfolg führen lässt. Dabei rät sie: „Ich würde bei der Analyse bestehender Kommunikationsstrukturen ansetzen und genau hinschauen und zuhören, was sich die Mitarbeiter und Kollegen wirklich wünschen.“
zielbar.de >>

Kristina Schröder, Krisenkommunikation, Online-Reputationsmanagement

Foto: © Fotolia/vladans

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1. Ex-Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) wird als Senior Advisor für die Düsseldorfer Kommunikationsberatung Deekeling Arndt Advisors tätig. Sie soll sich „bei ausgewählten nationalen und internationalen Mandaten einbringen und den Bereich Public Affairs/Politische Kommunikation der Agentur verstärken.“
prreport.de >>, pr-journal.de >>

2. Krisenkommunikation: Die Springer-Autorinnen Susanne Fiederer und Anabel Ternès stellen vier Checklisten für den Ernstfall vor. Neben der Warm-up-Checkliste schlagen sie eine Ceckliste für den Notfall, auch „Feuerwehrliste“ genannt, Krisenhandbuch mit Verhaltensregeln und eine Checkliste nach der Krise vor. Dabei betonen die Autorinnen vor allem auch die Bedeutung der Nachbereitung einer Krise.
springerprofessional.de >>

3. Online-Reputationsmanagement: Wie sich der gute Ruf im digitalen Raum schützen und bewahren lässt, weiß Stephanie Kowalski. Um negative Inhalte zu verdrängen, empfiehlt sie die Erstellung und Platzierung positiver Inhalte – mittels klassischer PR-Werkzeuge wie Pressetexte und Interviews – sowie die Nutzung der eigenen Social-Media-Kanäle in Krisenzeiten und gezielte SEO-Maßnahmen zur Verdrängung negativer Inhalte aus dem Suchmaschinenranking.
zielbar.de >>

Reuters Digital News Report, Online-Pressemitteilungen, Stellenanzeigen für KommunikatorInnen

Foto: © Fotolia/gstockstudio

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1. Laut Reuters Digital News Report ist das Interesse an Nachrichten ist in Deutschland überdurchschnittlich hoch. Demnach lesen, hören und gucken 94 Prozent der Erwachsenen mit Internetzugang „mindestens mehrmals“ in der Woche Nachrichten, 87 Prozent sogar täglich.
digitalnewsreport.org >>; youtube.com >>; meedia.de >>; derstandard.at >>

2. Online-Pressemitteilungen, die über viele verschiedene Presse- und Themenportale veröffentlicht wurden, erzielen eine bessere Sichtbarkeit im Internet. Des Weiteren zeigt die Sichtbarkeitsstudie von PR-Gateway, dass keywordoptimierte Online-Pressemitteilungen langfristig besser im Google-Ranking platziert und Bilder, die in Online-Pressemitteilungen veröffentlicht werden, besonders populär in der Bildersuche von Google platziert werden.
pr-gateway.de >>

3. Lesetipp: Agenturgründer Sachar Klein wundert sich, warum Stellenanzeigen für KommunikatorInnen im Jahr 2017 noch immer so aussehen wie vor 20 Jahren und verrät, worauf es ihm bei BewerberInnen in der PR wirklich ankommt.So achtet Klein im Bewerbungsgspräch darauf, „ob jemand packend schreiben kann und ein Blog betreibt, auf Instagram aktiv ist, twitter beherrscht oder ein Video schneiden und auf YouTube hochladen kann.“
pr-career-center.com >>

Burda + C3, CSU-Politikerin Dorothee Bär, Influencer Marketing

Foto: © Fotolia/vectorfusionart

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1. In einem Joint-Venture gründen Burda-Vermarkter BCN und C3 die Tochterfirma b.famous content studios unter der Führung von Christine Fehenberger, die zuletzt bei C3 als Director Creation fungierte. Geschäftszweck ist die Konzeption und Produktion von inhaltlich getriebenen Kampagnen.
kress.de >>; wuv.de >>

2. Im Interview verrät CSU-Politikerin Dorothee Bär, Staatssekretärin im Bundesverkehrsministerium, wie sie die sozialen Medien nutzt: „Twitter nutze ich hauptsächlich für Nachrichten, Direkt-Kommunikation und das Kommentieren von Sachverhalten – meist mit sehr unterhaltsamen Reaktionen der Kritiker. Facebook nutze ich als eine Art Poesiealbum, als Sprachrohr und für Berichte über meine politische Tätigkeit. Instagram nutze ich auch gerne einmal für mein Leben jenseits der Politik.“
prreport.de >>

3. Vier Insights zum Thema Influencer Marketing gibt’s von Falko Kremp, Mitgründer der Model- und Influencer-Buchungsplattform Inselberg.com. Dabei stellt er u.a. heraus, dass sich die Arbeit mit Micro-Influencern rechnet, und liefert Preise als Richtwerte für Influencer Marketing.
horizont.net >>

Snapchat Discover – erstes Fazit, Communication Overload, Etats

Foto: © Fotolia/gstockstudio

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1. Snapchat Discover: So fällt das erste Fazit von Bild, Spiegel Online, Sky Sport und Vice aus. Die deutschen Medienpartner freuen sich, „eine Zielgruppe zu erreichen, die sonst nur sehr schwer zu adressieren ist“ – halten aber mit konkreten Zahlen hinter dem Berg.
horizont.net >>

2. Communication Overload: Können Unternehmen zu viel kommunizieren? Dieser kritischen Frage geht Wolfgang Griepentrog nach. Sein Fazit: „Trotz Sparzwang und begrenzter Ressourcen leiden viele Unternehmen an „zu viel“ Kommunikation. Das ist genauso gefährlich wie zu wenig oder unzureichende Kommunikation. […] Effizienz, Konsistenz (Passgenauigkeit) und Suffizienz („Angemessenheit“) sind wichtige Qualitätskriterien moderner, nachhaltig wirkungsvoller Kommunikation. […] Das Due Diligence Verfahren (Kommunikationsaudit ) hilft dabei.“
glaubwuerdigkeitsprinzip.de >>

3. +++ Etats +++
Die Düsseldorfer Digitalmarketing-Agentur add2 sichert sich im Pitch den Digital Media-Etat der Bauhaus AG.
new-business.de >>

Allianz für Elektromobilität: Mit „elect!“ wollen die Messe Stuttgart und fischerAppelt Elektromobilität nachhaltig etablieren.
publicmarketing.eu >>

Willich Communications übernimmt Medienarbeit und Produkt-PR für den Modehändler Olsen Germany.
pr-journal.de >>