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Aktuelles bei medienrot

Mercedes Benz, Mitarbeitermotivation, Kunden-Community

Foto: © Fotolia/gstockstudio

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1. Jens Thiemer, Vice President Marketing bei Mercedes-Benz, krempelt Agenturverständnis, Arbeitsweise und Markensprache des Automobilbauers um und setzt dabei auf Content Marketing statt starrer Kampagnenmechanik, mehr internationalen Wettbewerb unter den Kreativdienstleistern, projektbezogene Swarm-Teams und die Fokussierung auf den Menschen statt auf das Produkt.
wuv.de >>

2. Mitarbeitermotivation wird oft unterschätzt, dabei ist sie ein wichtiges Instrument der Mitarbeiterführung und in die Unternehmenskultur generell, so Anja Rassek. Sie stellt in ihrem Artikel zehn Beispiele zur Mitarbeitermotivation vor – vom guten Arbeitsklima bis hin zum Angebot von Sport- und Gesundheitskursen.
karrierebibel.de >>

3. Der Aufbau einer eigenen Community ist für Unternehmen eine zunehmend interessant Möglichkeit, für die eigenen KundInnen attraktiver zu werden. Wie man eine eigene Kunden-Community aufbaut, erklärt Anne M. Schüller. Zur Erläuterung zieht sie das Beispiel Red Bull heran.
blog.anneschueller.de >>

Kreativranking Content Marketing/Corporate Publishing, Newsroom, Virtual Reality

Foto: © Fotolia/nyul

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1. CP MONITOR hat das aktuelle Ranking der kreativsten Dienstleister und Kunden 2016 im DACH-Raum im Bereich Content Marketing/Corporate Publishing, Spezial-Rankings in den Disziplinen Magazin (On- und Offline), Geschäftsberichte, Corporate Video, Digital, Mobil und Crossmedia sowie erstmals die Top 10 der meistausgezeichneten Kundenmedien (On- und Offline). Das Gesamtranking führt die Content Marketing-Agentur C3 Creative Code and Content an – mit insgesamt 128 Preisen. Die Daimler AG sichert sich den Titel „Kreativster Kunde des Jahres“.
cpmonitor.de >>, cpmonitor.de >> (Ranking) via pr-journal.de >>

2. Ein Newsroom ist „[e]ine gelungene Strategie für jede Kommunikationsabteilung“, so GDV-Kommunikator Christoph Hardt. Für ihn ist ein Newsroom ein Ort für kreativen Austausch. „Der Newsroom soll idealerweise ein Ort des kreativen Austauschs sein. Kritik und Diskussion gehören genauso dazu wie das Feiern von Erfolgen. Auch die Blattkritik durch externe Redaktionen kann bei der Verwirklichung helfen. Etablieren Sie eine offene Kommunikationskultur, in der sich alle als Team wohlfühlen.“
prreport.de >>

3. Wie kann Virtual Reality zum ultimativen Verkaufstool werden? Dieser Frage widmen sich Mark Hollering und Thomas Dempewolf von MRM/McCann sowie Samuel Snider-Held von MediaMonks. U.a. raten sie: „Über die krassen, einzigartigen aber schnell verblassenden Effekte hinaus, muss das Potenzial von Virtual Reality umfassender in die Customer Journey integriert werden und zum wirklichen Verkauf beitragen.“ Zudem bietet es sich an, VR für den Vergleich oder die Emotionalisierung von Produkten zu nutzen.
horizont.net >>

Umfrage „Kommunikation im Wandel“, Motor Presse Stuttgart, Etats

Foto: © Fotolia/gstockstudio

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1. KommunikatorInnen verstehen sich als BeraterInnen im eigenen Unternehmen (82,7 Prozent) sowie als VermittlerInnen zwischen intern und extern (65,3 Prozent ). Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Umfrage „Kommunikation im Wandel“ von WE Communications, München, und dem PR-Journal, an der zwischen dem 31. Januar und dem 14. Februar 2017 97 UnternehmensvertreterInnen teilgenommen haben. 81,9 Prozent der Befragten sehen den digitalen Wandel (inklusive digitaler Kommunikation und Social Media) als hauptverantwortlich für die veränderte Rolle an.
pr-journal.de >>

2. Die Motor Presse Stuttgart baut unter Leitung von Olaf Beck, bisher Chefredakteur von OUTDOOR, die Einheit „Content Solutions“ für Content Marketing im Bereich Sport auf. Ziel ist es, „die wachsende Nachfrage der Geschäftspartner nach qualitativ hochwertigen, crossmedialen Lösungen noch besser bedienen zu können“, erklärt Geschäftsbereichsleiter Henry Allgaier.
motorpresse.de >> ; cp-monitor.de >>

3. +++ Etats +++
Ebay verpflichtet die britische Agentur VCCP als neue Kreativagentur für Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien.
horizont.net >>

queospark, Dresdner Agentur für Markenführung und Kommunikation, bringt alle elf AOK-Landesverbände unter ein Dach.
marketing-boerse.de >>

Storymaker übernimmt für den Computerherrsteller ASUS Social Media samt Content-Produktion und Community Management für Facebook und Instagram.
storyblogger.com >>

Digitale Transformation vorleben, WhatsApp-Marketing, Pro-bono-PR

Foto: © Fotolia/Astarot

Foto: © Fotolia/Astarot

1. „[D]ie Digitale Transformation funktioniert nach dem Top-Down-Prinzip, gerade weil die erforderlichen Veränderungen so tiefgreifend sind“, attestiert Paolo Anania, Chef der Digitalagentur und Strategieberatung Granpasso, und zeigt u.a. am Beispiel von Mercedes-Benz, wie das Management die digitale Transformation vorleben kann. Dazu listet er vier für das Gelingen entscheidende Schritte.
lead-digital.de >>

2. Welche Marketing-Möglichkeiten WhatsApp Unternehmen bietet, zeigt Eva Karnowski. Dabei bringt sie ein wenig Licht in die unklare Rechtslage zum Thema. Ihr Tipp: „Broadcast-Dienste erleichtern WhatsApp-Marketing.“
mittelstand-die-macher.de >>

3. Warum sich Pro-bono-PR lohnt, erläutert das Team von Sympra. So bieten solche Projekte die Möglichkeit, ausgetretene Pfade zu verlassen und Neues auszuprobieren, „ohne jedoch unter dem üblichen Budget- und Zeitdruck des Alltagsgeschäfts zu stehen“, und stellen ein „ein anregendes Lernfeld“ – nicht nur für den PR-Nachwuchs – dar.
sympra.de >>

FischerAppelt, Vertrauenskrise, Behörden-Kommunikation

Foto: © Fotolia/Eugenio-Marongiu

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1. FischerAppelt gründet unter Leitung von Roman Hilmer, Frank Schliefer und Christoph Käthe eine eigene Unit für Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR). In der Content-Produktion gibt’s Unterstützung von ausgewiesenen CGI-Spezialisten. Fischer-Appelt-Digitalvorstand Franziska von Lewinski attestiert VR und AR großes Potenzial in der persönlichen Kommunikation sowie im Messe- und Eventbereich.
wuv.de >>

2. Wie beeinflusst die Vertrauenskrise Unternehmen und ihre Kommunikation? Dieser Frage geht Carolin Hoffmann nach. Ihr Fazit: „Für die Unternehmenskommunikation bietet die Vertrauenskrise so die Chance, ihre Rolle als Enabler und Moderator zu festigen.“
lautenbachsass.de >>

3. Wie „lustig“ darf Behörden-Kommunikation in sozialen Netzwerken sein? Dieser Frage widmet sich Christiane Germann. Sie findet, auch als Behörde ist vom Smiley über das animierte GIF, vom Reim bis zum witzigen Hashtag alles erlaubt – wenn man es mit Fingerspitzengefühl einsetzt. Dafür hat Christiane Germann Praxistipps für humorvolle Behörden-Kommunikation über Social Media zusammengestellt.
pressesprecher.com >>

Interne Kommunikation & Agilität, Chatbots, wie BILD den Facebook Messenger nutzt

Foto: © Fotolia/gstockstudio

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1. Welche Rolle interne Kommunikation bei der Gestaltung von Agilität spielt, zeigen Susanne Knorre, Professorin an der Hochschule Osnabrück, und Ulrike Buchholz, Professorin für Unternehmenskommunikation an der Hochschule Hannover. „Agilität funktioniert nur, wenn diese neue Qualität der internen Kommunikation nicht zufällig entsteht, sondern wenn sie systematisch gefördert wird. Und hier kommt die zweite Dimension des Begriffs „interne Kommunikation“ ins Spiel, nämlich die gleichnamige Managementfunktion, die darauf ausgerichtet ist, die agilen Qualitäten eines Unternehmens samt Führungshandeln professionell zu unterstützen“, so Knorre.
springerprofessional.de >>

2. „Das Thema Chatbots wird heißer gekocht als gegessen“, findet Christoph Duscynski, Senior Produkt & Projekt Manager bei Group M. Zwar attestiert er dem Thema großes Potenzial, betont aber: „Die umgesetzten Cases, speziell in Deutschland, sind noch sehr überschaubar. Und nicht für jedes Unternehmen macht ein Chatbot Sinn.“
horizont.net >>

3. Wie BILD den Facebook Messenger als Distributions- und Traffic-Kanal nutzt, erklären Malte Gösche (Head of New Platforms/Content Strategy) und Mathias Meier (Leiter Produktentwicklung) im Interview. Dazu wurde „ein CMS gebaut, wo man speziellen Abonnenten zu bestimmten Themen eine Nachricht schicken kann, sie mit einem Bild oder Kommentar versehen kann. Ein bisschen so, als würde man einen Newsletter aufsetzen“, so Malte Gösche.
m.bild.de >>

Befragung unter SeitenwechslerInnen, Social Media in der politischen Kommunikation, unterschätzte Marketingmöglichkeiten

Foto: © Fotolia/nyul

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1. Laut Umfrage wechseln JournalistInnenen meist nicht aus Überzeugung in die PR, sondern des Geldes wegen. Kommunikationswissenschaftler Thomas Koch und seine Studierenden der Mainzer Universität haben dazu im Dezember vergangenen Jahres 20 SeitenwechslerInnen in ausführlichen Interviews befragt. Demnach sind die drei häufigsten Treiber raus aus dem Journalismus Job­unsicherheit, schlechte Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie schlechte Arbeitsbedingungen.
taz.de >>

2. Wie WhatsApp, Instagram, Snapchat und Tinder in der politischen Kommunikation genutzt werden können, zeigt Valerie Rödder in einer mehrteiligen Artikelserie. Dafür hat sie sich auch angeschaut, welche welche PolitikerInnen diese sozialen Netzwerke bereits besonders gelungen einsetzen, wie z.B. die WhatsApp-Sprechstunde der SPD-Landtagsabgeordneten Sarah Philipp, der Instagram-Account des FDP-Vorsitzenden Christian Lindner oder der Snapchat-Account des CDU-Bundestagsabgeordneten Johannes Steiniger.
politik-digital.de >> (WhatsApp), politik-digital.de >> (Instagram), politik-digital.de >> (Snapchat), politik-digital.de >> (Tinder)

3. Philipp Westermeyer, Gründer der Online Marketing Rockstars, verrät seine Top 5 der am meisten unterschätzten Marketingmöglichkeiten: mobile Podcasts, Content Recommendation, Nischen-Influencer, stationäre Stores und Werbung auf Amazon.
horizont.net >>

Product Placement bei deutschen Beauty-Influencern, Guerilla-Recruiting, Etats

Foto: © Fotolia/gstockstudio

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1. Wie wertvoll ist Product Placement bei deutschen Beauty-Influencern ist, zeigt Tobias Gillen anhand einer Infografik mit Daten von InfluencerDB, ein Analyse-Service für Influencer-Marketing aus Münster. Zur Erklärung: „Der Media Value, der hier ausgegeben wird, ist eine Schätzung, die auf der Reichweite sowie den Preisen für Instagram Ads basiert. Sprich: Mit einem gesponserten Posting erreicht die werbetreibende Firma genauso viele Menschen wie mit einer Werbeanzeige bei Instagram für Summe X.“
basicthinking.de >>

2. Fünf Tipps, die beim Guerilla-Recruiting helfen, hat Stefan Neukam, Managing Partner der Agentur Bloom, auf Lager. Er rät u.a., die Zielgruppe dort zu erwischen, wo sie es nicht erwartet, konsistent und positiv zu bleiben und für Buzz in den digitalen Medien zu sorgen. On top präsentiert Neukam Best-Practice-Beispiele für Guerilla-Recruiting.
horizont.net >>

3. +++ Etats +++
Storymaker sichert sich den Etat für das neue Mitarbeitermagazin von Mazda Europe.
cpwissen.de >>

Der junge Automobilclub und ADAC-Herausforderer JimDrive setzt in der Kommunikation ab sofort auf achtung!
gpra.de >>

Die Agentur Territory Webguerillas gewinnt im Pitch den Digitaletat von Würth, Weltmarktführer für Montage- und Befestigungsmaterial.
territory.de >>

segmenta communications, WhatsApp für Unternehmen, vom Journalisten zum PRler

Foto: © Fotolia/Astarot

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1. Die segmenta communications GmbH hat mit Wirkung zum 1. Januar die Hamburger PR-Agentur Heine GmbH übernommen. Die Agentur stärkt so ihre Media-Realtions-Kompetenz und erweitert gleichzeitig ihr Dienstleistungsangebot um die Themen Technology sowie Medien & Kultur.
prreport.de >>

2. Bisher sind Unternehmen beim Messenger WhatsApp nicht gewollt und Marketing findet dort in einer Grauzone statt, häufig werden Unternehmensnummern sogar gesperrt. Jetzt scheinen erste Schritte in die Wege geleitet, die App auch für Unternehmen zu öffnen. Philipp Roth fasst den Stand der Dinge anhand erster Screenshots zusammen.
allfacebook.de >>

3. Lesetipp: Vom Journalisten zum PRler – Mike Berry, Head of Content bei Fleet Street Communications, berichtet von seinem Wechsel. Er attestiert: „Theoretisch haben Journalisten heutzutage das Zeug dazu, hervorragende PR-Profis zu werden. Sie schreiben gut, haben die Fähigkeit, auf verschiedenen Plattformen zu arbeiten, verfügen in der Regel über ein gutes Netzwerk und sind oftmals engagierte und motivierte Leute.“
cision.de >>

Credit Suisse, Turner-Studie „Screens vor Content“, JournalistInnen als PressesprecherInnen und in Unternehmen

Foto: © Fotolia/Eugenio-Marongiu

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1. Bei Pressekonferenzen der Credit Suisse dürfen Fotografen nur noch zu Beginn der Veranstaltung knipsen und müssen dann gehen. „Das Fotografieren während der gesamten Pressekonferenz ist störend“, heißt es von der Bank. Auch die UBS hatte bei ihrer Jahreskonferenz Ende Januar das Fotografieren eingeschränkt.
prreport.de >>

2. Laut Turner-Studie „Screens vor Content“ sind Kinder zwischen 6 und 12 Jahren größtenteils „Offliner“ (41 %). Das meistgenutze Medium in dieser Gruppe ist das klassische TV, andere elektronische Geräte spielen nur eine untergeordnete Rolle. Bevor die „Offliner“ Medieninhalte konsumieren dürfen, werden diese von den Eltern geprüft. Anders bei den „TV-Champs“ (20 % der 6- bis 12-Jährigen) – sie wählen Episoden eigenständig und suchen aktiv nach Inhalten zu ihren Lieblingssendungen. Auch in dieser Gruppe dominiert das Fernsehen den Medienkonsum. Die „Smartphoner“ (18 %) wählen laut Studie ihr Medium selbst, wichtigster digitaler Begleiter ist aber das Smartphone. Für die „Premium Darling“ (11 %) steht die Wissensvermittlung bei der Auswahl der Inhalte im Vordergrund. Dazu werden das TV, YouTube und Spiele-Apps genutzt. Die „Media-All-Stars“ (10 %) sind „echte Medienexperten“, die meist auch eigene Geräte besitzen.
wuv.de >>

3. Video-Tipp: JournalistInnen als PressesprecherInnen und in Unternehmen – das Medienmagazin ZAPP widmet sich den SeitenwechslerInnen.
ndr.de >> (PressesprecherInnen); ndr.de >> (Unternehmen)