Newsletter

Aktuelles bei medienrot

Instagram-Umfrage der GfK, Savedroids PR-Stunt, „Zeit gegen Geld“

Foto: © Fotolia/vladans

1. Einer aktuellen GfK-Umfrage zufolge nutzt die Mehrheit der Befragten (72%) Instagram eher passiv – sie lassen sich lieber von den Inhalten anderer inspirieren, als eigene Inhalte zu posten. Knapp 43 Prozent der Instagram-NutzerInnen folgen bekannten Marken, Unternehmen oder Online-Shops. Dieses Ergebnis bestätigt die Attraktivität der Plattform als Marketing-Kanal für Unternehmen und Marken.
onetoone.de >>; werbewoche.ch >>

2. Savedroids PR-Stunt könnte rechtliche Folgen haben – die Staatsanwaltschaft Frankfurt prüft ein Ermittlungsverfahren gegen das Kryptowährungs-Start-up. Nachdem das Unternehmen etwa 40 Millionen Euro bei einer der bisher größten deutschen ICOs eingesammelt hatte, waren die Internetseite und der Firmengründer selbst nicht mehr erreichbar gewesen. Inzwischen klärte Gründer Yassin Hankir auf: Mit dem PR-Stunt habe er zeigen wollen, „dass selbst ein deutsches, reguliertes Unternehmen einfach abtauchen könnte und demonstrieren, wie Scam mit ICO Überhand genommen hat“.
manager-magazin.de >>; t3n.de >>

3. Das Honorarmodell „Zeit gegen Geld“ macht Kunden und Agenturen zu Gegnern statt zu Partnern, stellt Unternehmensberater Giso Weyand fest und plädiert dafür, Agenturhonorare neu zu denken. Als Alternativen nennt er Pauschalhonorare, Value Based Honorare und erfolgsbasierte Honorare – wobei seiner Meinung nach die wertbasierte Vergütung die attraktivste ist.
horizont.net >>

Annika Schach, Corporate Language, „3 Influencers to watch“

Foto: © Fotolia/gstockstudio

1. Personalie: Annika Schach, Professorin für Angewandte Public Relations an der Hochschule Hannover, übernimmt mit sofortiger Wirkung die wissenschaftliche Leitung der Deutschen Akademie für Public Relations (DAPR). Sie ist auch als Vorsitzende des DAPR-Prüfungsausschusses tätigt. Schach folgt in diesen Funktionen Peter Szyszka, der die DAPR seit 2014 aus wissenschaftlicher Perspektive unterstützt hatte.
dapr.de >>

2. Warum Marken eine Corporate Language brauchen, fasst Alexander Rehm, Gründer des Corporate Language Instituts, zusammen. Er stellt heraus: „Heutzutage werden Produkte und Dienstleistungen immer gleicher und Erscheinungsbilder immer austauschbarer. Die größte Chance für eine Marke überhaupt noch herauszuragen, gemocht zu werden und letztendlich zu überzeugen, ist ihre Sprache – eine Corporate Language.“ Dabei ist es wichtig, dass die unternehmenseigene Sprache nicht nur zum Unternehmen und seinen Produkten, sondern auch zu den Adressaten passt, so medienrot-Redakteurin Nicole Storch.
horizont.net >>

3. „3 Influencers to watch“: Horizont Online und die Analyse-Plattform InfluencerDB stellen drei Influencer vor, die im März für Aufsehen sorgten. Zum einen der „Top-Influencer“, der mehr als 400.000 Follower, ein positives Wachstum und einen sogenannten Qualityscore von über 85 Prozent aufweisen kann, der „Rising Star“ ist, der mindestens 50.000 Follower, 4,5 Prozent Wachstum und einen Qualityscore von mindestens 75 Prozent hat, sowie die „Monthly Discovery“, die mindestens 10.000 Follower, ein positives Wachstum und einen Qualityscore von mindestens 75 Prozent aufweisen sowie in besonderer Art und Weise im vergangenen Monat herausgestochen haben muss. Im März waren das: @pamela_rf (Top-Influencer), @jaadiee (Rising Star) und @olesjaswelt (Monthly Discovery).
horizont.net >>

BBDO, NEON, Digitalisierung bei der Allianz

Foto: © Fotolia/vectorfusionart

1. Bilanz: Die deutsche BBDO-Gruppe konnte den Umsatz im Geschäftsjahr 2017 um knapp 6 Prozent auf nunmehr 582 Mio. Euro steigern. Somit bleibt BBDO Germany die größte Kommunikationsgruppe im deutschen Markt. Zudem ist BBDO ab sofort die weltweite Leadagentur des Berliner Premium-Sextoy-Herstellers Womanizer. Die Kreativagentur betreut die komplette Kommunikation der Marke in mehr als 50 Ländern.
wuv.de >> (Bilanz); newbusiness.de >>

2. Gruner + Jahr stellt das NEON Magazin ein, „die wirtschaftliche Perspektive nicht mehr vorhanden“ – die Juli-Ausgabe wird die letzte sein. Im Netz soll NEON aber weiterleben. Bereits im Februar hatte G+J angekündigt, die Website massiv auszubauen. „Wir wollen Neon zum erfolgreichsten Portal für Millennials machen“, so damals die Ansage der Stern-Digital-Chefredakteurin Anna-Beeke Gretemeier.
horizont.net >>; spiegel.de >>

3. Michael Wegscheider, Global Portal Manager Allianz Connect bei Allianz SE, schildert, wie das Versicherungsunternehmen die Digitalisierung meistert.Aus dem Prozess der Zusammenführung der digitalen Welten der Zusammenarbeit und der Kommunikation hat der Versicherer fünf wichtige Lehren gezogen, die sich auch auf andere Unternehmen übertragen lassen.
onetoone.de >>

LinkedIn, Mega-Influencer, Etats, Deutsches Online Museum für Public Relations

Foto: © Fotolia/gstockstudio

1. Im deutschsprachigen Raum gilt LinkedIn als neues Facebook für Unternehmen. Warum immer mehr Firmen und Führungskräfte das Netzwerk nutzen und was dabei zu beachten ist, gibt’s beim pr magazin nachzulesen. „Die Qualität des Newsfeeds ist im Vergleich zu Facebook und Twitter so unglaublich viel besser“, schwärmt auch Sascha Pallenberg, Head of Digital Content bei Daimler. „Die trennen keine Welten – das sind Galaxien.“
prmagazin.de >>

2. Lesetipp: Mega-Influencer, die über eine halbe Million Follower haben, verlieren für Agenturen, Marken und andere Werbekunden immer mehr an Wert. Denn: Wer zu viele Menschen erreicht, erreicht niemanden mehr direkt und persönlich. Dem aktuellen Report „The State of Influencer Marketing in Fashion, Luxury & Cosmetics 2018“ von Launchmetrics zufolge besitzen sogenannte Micro-Influencer, die zwischen 10.000 und 100.000 Follower haben, den größten Wert – gefolgt von Macro-Influencern mit zwischen 100.000 und 500.000 Followern. Der grund: Sie hätten noch eine gewisse Nähe zu ihren AbonnentInnen.
launchmetrics.com >> via amypink.com >>

3. +++ Etats +++
Im Huawei-Pitch zur digitalen Kommunikation hat sich Jung von Matt als Lead-Agentur durchgesetzt.
horizont.net >>

Update: Otto vergibt den Media-Etat für die Marken Otto und Bonprix nun doch an BPN. Eigentlich hatte Wavemaker den Pitch gewonnen, wegen Unstimmigkeiten trennte sich Otto aber wieder von der Agentur (wir berichteten). BPN war im Etat-Pitch Zweiter.
new-business.de >>

Zwischen Februar und April hat die Hamburger Kommunikationsagentur Industrie-Contact AG (IC) drei Neukunden gewonnen: das Hamburger Auktionshaus Stahl, die Deutsch-Finnische Handelskammer mit Sitz in Helsinki sowie das alternative Hotelkonzept Selina aus Panama.
pr-journal.de >>

+++ Bonus +++
Klicktipp: Das Deutsche Online Museum für Public Relations hat vergangene Woche seinen Internet-Auftritt gestartet. Die Plattform will das historische Wissen und Bewusstsein über das Berufsfeld schärfen und erweitern.
pr-museum.de >>

Influencer Marketing, Audi setzt auf UGC, Verpackungen als Teil der Corporate Identity

Foto: © Fotolia/vectorfusionart

1. VerbraucherInnen fühlen sich zunehmend von Influencer Marketing getäuscht. Entsprechend nehmen die Beschwerden bei der Wettbewerbszentrale in Bad Homburg zu. Seit Oktober wurden Influencer und Unternehme in 16 Fällen wegen unzureichender Kennzeichnung abgemahnt, weitere Fälle würden untersucht, erklärt Christina Kiel aus der Geschäftsführung. „Es muss auf den ersten Blick erkennbar sein, dass es sich um Werbung handelt. Der Hinweis darf nicht irgendwo versteckt werden.“
wiwo.de >>

2. Warum Audi in Social Media auf User Generated Content setzt, erklären Jörg Dietzel, Leiter Kreation und Verkaufsmedien im internationalen Audi-Marketing, und Roberto Collazos Garcia von We Are Social. „Für uns beginnt Influencer Marketing tatsächlich schon bei User Created Content. Deshalb ist das sicher eine Richtung, in die wir uns noch weiter bewegen und die wir ausbauen werden. Wir schauen derzeit sehr genau, wie wir Menschen, die die Marke mögen, weltweit eine optimale Plattform bieten können. Auch unter dem Gesichtspunkt der Glaubwürdigkeit halte ich das für extrem wichtig – gerade in der heutigen Zeit“, so Dietzel.
horizont.net >>

3. Verpackungen bieten KonsumentInnen eine erste physische Kontaktmöglichkeit zum Produkt. Marken sollten sie auch als Kommunikationskanal für ihre Corporate Identity nutzen, attestiert Springer-Autorin Johanna Leitherer. Demnach sei das Packaging als Kommunikationskanal zum Kunden nicht zu unterschätzen, denn es „ebnet den Weg zum Produkt, das anschließend die auf der Verpackung getroffenen Versprechen einhalten muss.“ Neben Typografie und Design trägt dabei auch das Material der Verpackung zur Imagebildung bei.
springerprofessional.de >>

E-Book zum Thema Influencer, Content-Ampel, schlechte Pressearbeit

Foto: © Fotolia/vladans

1. Für die Kommunikation von Unternehmen ist Influencer Marketing mittlerweile unverzichtbar. Kommunikationsverantwortliche sollten daher wissen, welche Influencer zu ihnen passen und in welcher Form sich eine Kooperation anbietet. In einer Studie mit dem Marktforschungsinstitut concept m hat die Agentur Oliver Schrott Kommunikation sechs Influencer-Typen identifiziert: Stil-Inspiratoren, Selbstdarsteller/Unterhalter, Erklärer, Experten, Coaches und Missionare. In einem E-Book hat das OSK-Team die Studienergebnisse zusammengefasst und erklärt, was die Internetstars leisten können und was nicht.
osk.de >> (Newsletter-Anmeldung & E-Book-Download)

2. Mithilfe der Content-Ampel können alle Inhalte in der Unternehmenskommunikation – extern und auch intern – und speziell in der Contentstrategie geprüft und gezielt verbessert werden. Dabei werden die Inhalte anhand von sieben Kriterien – Relevanz, Timing, Emotion, Beziehung, Story, Nutzen und Interaktion – eingeordnet. PR-Doktor Kerstin Hoffman zeigt wie.
kerstin-hoffmann.de >>

3. Was sollte man in der Pressearbeit gerade NICHT tun? Was ist richtig schlechte PR? Meike Neitz hat Antworten von sieben JournalistInnen gesammelt. Demnach sollten PRlerInnen grundsätzlich Folgendes beachten: Der/die richtige Ansprechpartner/in in der Redaktion, eine persönliche, aber nicht zu vertraute Ansprache – und am wichtigsten: eine interessante Geschichte.
basicthinking.de >>

Studie „Digitale Nutzung in Deutschland 2018“, Media-Etat von Sky, wie digitale Spracherkennung das Marketing verändert

Foto: © Fotolia/gstockstudio

1. Laut der Studie „Digitale Nutzung in Deutschland 2018“ vom BVDW und der Forschungsagentur DCORE, für die 1.000 Personen zwischen 14 und 69 Jahren online befragt wurden, stimmen 73 Prozent der Deutschen der Aussage zu, dass sich Kommunikation immer mehr auf digitale Kanäle verlagert und diejenigen, die diese nicht nutzen, „nichts mehr mitbekommen.“ 38 Prozent der Befragten geben zu, dass es ihnen schwerfällt, offline zu sein. Immerhin: 60 Prozent der Deutschen schaffen sich gezielte Offline-Stunden.
meedia.de >>

2. Der Medienkonzern Sky hat sich in einem dreistufigen Pitch für Etat-Halter Mediacom als neue Mediaagentur entschieden. Der Etat von rund 490 Mio. Euro umfasst die Länder Deutschland, England, Irland, Spanien und Österreich. Mediacom wird voraussichtlich ab dem 1. Juli 2018 mit den entsprechenden Media-Accounts von Sky arbeiten.
presseportal.de >>; wuv.de >>

3. Wie digitale Spracherkennung das Marketing verändert, erklärt Britta Heer, Managing Director Brand Marketing bei Edelman Ergo. Damit der eigene Content zum „Featured Snippet“ wird und es auf „Position Zero“ der organischen Sprachsuche schafft, steht u.a. die Webseitenoptimierung im Vordergrund – das Ziel: per „Voice SEO“ auffindbaren guten Content auf den eigenen Websites und in sozialen Medien zu platzieren.
horizont.net >>

Online-Influencer, digitale Transformation, Aldi Süd

Foto: © Fotolia/vectorfusionart

1. Online-Influencer können einen großen Einfluss darauf haben, wie VerbraucherInnen eine Marke wahrnehmen, mit ihr interagieren und sie nutzen. Der Marktwert wird entsprechend auf zehn Mrd. US-Dollar bis 2020 geschätzt. Laut des Internationalen Public Relations Netzwerks IPRN sollten BloggerInnen und InfluencerInnen in den weltweiten PR-Plänen einen festen Platz einnehmen.
pr-journal.de >>; onetoone.de >>

2. Einer Studie der Digitalberatung Etventure zufolge sehen sich deutsche Großunternehmen bei der digitalen Transformation bestens aufgestellt und betrachten Google und Amazon nicht als Wettbewerber – hinken bei der Umsetzung aber stark hinterher. Eine verzerrte Wahrnehmung, die gefährlich werden könnte. Eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Yougov im Auftrag von Microsoft zeigt zudem: Unternehmen in Deutschland binden ihre MitarbeiterInnen bei der Gestaltung der digitalen Transformation kaum ein.
etventure.de >>; onetoone.de >> (Etventure); t3n.de >> (Microsoft)

3. Aldi Süd startet die Content-Plattform aldi-inspiriert.de. Die LeserInnen bekommen dort Beiträge von Agenturen und BloggerInnen zu Themen wie Essen und Trinken, Garten oder Fitness geboten. „Aldi Süd arbeitet für die Content-Erstellung mit verschiedenen Bloggern und Agenturen zusammen, Track ist unter anderem für die technische Bereitstellung und Instandhaltung der Seite sowie die strategische Weiterentwicklung der Plattform zuständig“, so eine Sprecherin.
absatzwirtschaft.de >>

CSR-Berichtspflicht, Content-Marketing-Studie, Etats

Foto: © Fotolia/gstockstudio

1. Ab diesem Jahr gilt für große kapitalmarktorientierte Unternehmen sowie große Kreditinstitute & Versicherungsunternehmen die CSR-Berichtspflicht. Demnach sind sie dazu verpflichtet, darüber zu informieren, welchen Beitrag sie etwa zu Umwelt- und Klimaschutz leisten oder wie sie die Achtung der Menschenrechte entlang ihrer Liefer- und Wertschöpfungsketten sicherstellen. Einer Analyse zufolge müssen viele gemessen an ihren bisherigen Berichtsaktivitäten deutlich nachlegen. Unter das CSR-Richtlinie-Umsetzungsgesetz fallen voraussichtlich 522 Unternehmen – knapp die Hälfte davon sind Banken.
umweltdialog.de >>

2. Zwei von drei Unternehmen halten Content Marketing für wirkungsvoller als Werbung – das schlägt sich auch in der Budgetplanung nieder. Das zeigt eine Studie des Brand & Retail Management Institute an der International School of Management (ISM) in Dortmund, für die von November 2017 bis Februar 2018 insgesamt 263 Kommunikationsverantwortliche aus Unternehmen wie auch aus Agenturen bzw. von CM-Dienstleistern befragt wurden. Leidtragende dieser Entwicklung dürften die klassischen Medien sein, denen traditionelle Werbeeinnahmen wegbrechen, so die AutorInnen der Studie.
new-business >>

3. +++ Etats +++
Das Hamburger Kommunikationshaus JDB MEDIA ist seit 1. März 2018 offizielle PR-Agentur von fritz-kola. Das rund 20-köpfige PR-Team hatte bereits seit Sommer 2017 verschiedene PR-Projekte betreut und übernimmt jetzt die Gesamt-PR für die fritz-kulturgüter GmbH. Der PR-Auftrag umfasst die Kommunikationsberatung sowie gezielte PR-Aktionen rund um fritz-kola-Projekte. (per Mail)

Im Pitch haben sich die Dentsu Aegis-Töchter Isobar und The Story Lab den Social Media-Etat des zur Otto Group gehörenden Online-Wäschehändlers Lascana gesichert.
new-business.de >>

Karkalis Communications mit Sitz in Düsseldorf hat die Second-Hand-Plattform Remix Global AG und die Hundekamera Furbo des amerikanischen Unternehmens Tomofun als Neukunden gewonnen.
pr-journal.de >>

Honey verliert Strategie-Chef, Greyesports, Social Audience Guide 2018

Foto: © Fotolia/vectorfusionart

1. Stephan Koch, Strategie-Chef von Honey, macht sich selbstständig und berät die Content-Campaigning-Agentur von Territory und Kolle Rebbe künftig. Honey betreut u.a. Bosch, Deutsche Bank und Carlsberg. Koch, der sich als Berater für analytische und strategische Projekte in Marketing, Sales und Business Development postioniert, setzt seinen Schwerpunkt auf Customer Experience sowie Data, Analytics und Insights.
new-business.de >>

2. WPP-Tochter Grey gründet eine eigene E-Sports-Abteilung, die von Greysports-Gründer Lars Zimmermann geleitet wird. Greyesports soll Kunden ganzheitlich im E-Sports-Umfeld beraten. Mit an Bord sind die beiden ehemaligen E-Sports-Profis Daniel Luther (Weltmeister in „Call of Duty“ und einstiger Pro-Gamer für die Teams Dignitas und SK Gaming) und Niklas Timmermann (Ex-Welt- und -Europameister in „Need for Speed“) sowie Networking-Profi Torsten Greif. Auch erste Kunden soll es bereits geben.
esb-online.com >>; horizont.net >>

3. Der Social Audience Guide 2018 von Spredfast klärt über die Eigenschaften der spezifischen Publika im Social Web und leitet daraus auch ab, für welche Branchen und Produkte welches Netzwerk das größte Potenzial bietet. Die Analyse zeigt u.a., dass 30 Prozent der aktuellen KäuferInnen von Produkten ein neues Produkt bei Facebook entdeckt haben und dass bei YouTube mit Abstand am meisten Zeit verbracht wird, während bei LinkedIn besonders einkommensstarke Personen unterwegs sind.
onlinemarketing.de >>