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Influencer und rechtliche Risiken, „Mobile Moments“, Etat

Foto: © Fotolia/vectorfusionart

1. Wegen Schleichwerbung mit einem Bein im Knast? Wie sich Influencer vor rechtlichen Risiken schützen können und was sie dabei besonders beachten müssen, klärt W&V im Gespräch mit dem Urheber- und Medienrechtler Kay Spreckelsen. Demnach könne der Influencer schnell in eine Falle tappen, wenn er Werbung lediglich mit einem unklaren Begriff wie #ad oder #Kooperationspartner kennzeichnet, oder diese zwischen anderen Hashtags versteckt. Werbung müsse eindeutig als Produktplatzierung gekennzeichnet werden. Häufig gibt es auch Auseinandersetzungen beim unzulässigen Einsatz fremder Fotos, Videos, Texte oder Musikstücke. „Jede Nutzung fremder Inhalte in eigenen Posts bedarf natürlich der vorherigen Zustimmung des Rechteinhabers“, so der Anwalt. Ansonsten riskiere der Influencer eine Abmahnung.
wuv.de >>

2. Wie muss das Marketing sein, um gezielt mobil zu werben? In der Studie „Mobile Moments – was die neue Mediennutzung fürs Marketing bedeutet“ vom Bundesverband Digitale Wirtschaft finden Experten die Antworten. „Wer seine Zielgruppe im entscheidenden Mobile Moment ansprechen will, benötigt programmatische Plattformen, dynamische Werbemittel und Echtzeitdaten über Nutzer und deren Kontext“, verrät Daniel Rieber (adsquare), stellvertretender Vorsitzender der Fokusgruppe Mobile im BVDW.
bvdw.org >>

3. +++ Etats +++
Medienagentur Initiative sichert sich nach Agentur-Umbau Etat der dänischen Brauereigruppe Carlsberg.
www.horizont.net >>

Capgemini und Publicis.Sapient setzen sich gegen Management-Beratung Accenture durch und gewinnen Digital- und IT-Etat von McDonald’s.
kontakter.de >>