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GWA-Frühjahrsmonitor, Bundeswehr setzt auf Start-up-Know-how, Alexa

Foto: © Fotolia/Astarot

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1. Die inhabergeführten Agenturen sind im vergangenen Jahr durchschnittlich um 6,6 Prozent gewachsen. Doch laut GWA-Frühjahrsmonitor verlangsamt sich das Wachstum insgesamt. Das Umsatzranking der 50 größten inhabergeführten Agenturen Deutschlands wird weiterhin von der Serviceplan-Gruppe angeführt – und zwar mit großem Abstand auf den Zweitplatzierten Jung von Matt.
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2. Die Innovationsagentur „Cyber Innovation Hub“ soll dafür sorgen, dass die Bundeswehr beim Cyber-Wettrüsten mithalten kann. Das Projekt ist zunächst auf drei Jahre angelegt und soll knapp 28 Mio. Euro kosten, 15 Mio. davon stehen für Investitionen zur Verfügung. Das Innovationshub soll „Studien, Pilotprojekte, Ideenwettbewerbe etc. zur Validierung von Technologien durchführen“ und als „Initiator oder Auftraggeber für die (Weiter-)Entwicklung disruptiver Technologien wirken“, heißt es in einem internen Ministeriumspapier.
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3.
Wie Marken und Medien Amazons Sprachassistentin nutzen, hat sich Giuseppe Rondinella angeschaut. So sorgen beispielsweise die Berliner Verkehrsbtriebe BVG dafür, dass Fahrgäste Alexa nach Fahrplanauskünften in der Hauptstadt fragen können – so geschehen etwa 8.900 Mal allein im Februar. Auch Medienhäuser entdecken Alexa nach und nach für sich. BranchenexpertInnen halten das Engagement der Unternehmen grundsätzlich für sinnvoll, obwohl deutsche VerbraucherInnen nach einer HubSpot-Studie aktuell nur zu 13 Prozent an KI-basierten Anwendungen interessiert sind.
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