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Employer Branding, Influencer Marketing, Etats

Foto: © Fotolia/gstockstudio

1. Employer Branding: 60 Prozent der Deutschen würden Produkte von Firmen boykottieren, denen ein schlechter Ruf als Arbeitgeber vorauseilt. Das zeigt eine Untersuchung von Territory Embrace, für die gemeinsam mit dem Marktforschungsunternehmen Innofact 1.013 KonsumentInnen im Alter von 18-69 Jahren (Zeitraum: 13.-15. März 2018). Dagegen gaben zwei von drei Befragten an (67%) an, sie würden Produkte eines Unternehmens (häufiger) kaufen, wenn sie wüssten, dass dieses Unternehmen besonders viel für seine MitarbeiterInnen tut.
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2. Fünf Tipps, wie Influencer glaubwürdig bleiben können, hat Kevin Tewe, Mitgründer von Hype Media Group, auf Lager. Er rät Influencern u.a., nur mit Unternehmen zusammenzuarbeiten, die oder deren Produkte zu ihnen passen, ihre Inhalte – auch bei Kooperationen – selbst zu gestalten und Werbung auch als solche zu kennzeichnen. Unternehmen sollten seiner Meinung nach generell langfristige Zusammenarbeiten mit Influencern anstreben.
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3. +++ Etats +++
Ogilvy ist neuer Agenturpartner für das CRM-Programm der Deutschen Bahn.
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Im Pitch sichert sich Thjnk den Skoda-Etat für Deutschland und löst Leagas Delaney ab.
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VCCP Berlin verliert den Motorrad-Etat von BMW an die Hamburger Agentur Track.
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Im Pitch um den Milliarden-Etat von Microsoft hatte am Ende Etathalter Dentsu Aegis mit seinem Medianetwork Carat die Nase vorn.
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