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Autokonzerne, PR-Skills, Influencer-Kooperationen

Foto: © Fotolia/gstockstudio

1. Im Rahmen des Dieselskandals und der Kartellvorwürfe habe eine echte Kommunikation seitens der Autokonzerne bislang schlicht nicht stattgefunden, kritisiert PR- und Kommunikationsexperte Hasso Mansfeld. Er betont: „Man hätte öffentlich Abbitte leisten müssen. Bei VW im speziellen hätte man auch echte Aufklärung betreiben und auch mit personellen Konsequenzen reagieren müssen.“
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2. Welche Skills PR-Profis künftig brauchen, verrät Christine Graeff, Kommunikationschefin der Europäischen Zentralbank in Frankfurt. Sie macht drei Kernbereiche aus, in denen Unternehmenskommunikation reagieren muss: Präsenz, Inhalte und Ressourcen. Entsprechend braucht braucht ein zukunftsfestes Kommunikationsteam strategische Berater, kreative Content-Teams, Digital Natives, Datenanalysten und Kommunikationscon­troller sowie Experten für künstliche Intelligenz.
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3. Worauf Werbungtreibende bei Influencer-Kooperationen achten sollten, erklärt Blogfoster-Mitbegründer Simon Staib. Dabei gilt seiner Meinung nach als Grundvoraussetzung: „In jedem Fall sollte der Influencer zum Brand passen. […] Generell darf das Produkt nicht als Fremdkörper wirken, sondern muss zum Influencer passen.“
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