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Unternehmenskrise, Kommunikation im Job, Etats

Foto: © Fotolia/vectorfusionart

1. Unternehmenskrise? Wie Unternehmen reagieren sollten, wenn der Shitstorm bereits tobt, verrät Krisen-PR-Experte Christian Scherg. Sein Tipp: Immer die richtigen Informationen zur Hand haben. Laut Scherg müsse man genau wissen, was passiert ist, warum es passiert ist und wer dafür verantwortlich ist. Oftmals provozieren aggressive Nutzer oder Konkurrenzunternehmen und verstärken die Krise mit der Verbreitung von Gerüchten durch gefälschten Accounts oder Social Bots. Als Reaktion sollten intensiv eigene Kanäle aktiviert und eigene Videos und Informationsgrafiken veröffentlicht werden, rät der Experte.
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2. Eine gute Kommunikation im Job. Wie Verständigung besser gelingen kann, erklären Etikette-Expertin Elisabeth Bonneau und Karriere-Beraterin Anne Forster. Die wichtigsten Ratschläge: auf Rechtschreibung achten. Auch sollte man etwa in der ersten E-Mail nicht auf die Anrede verzichten. „Das gilt in Deutschland als sehr unhöflich“, meint Bonneau. In offiziellen Dokumenten haben auch Emojis nichts zu suchen, warnt Karriere-Beraterin Anne Forster. Ansonsten könne man aber schon mal ein Smiley verwenden. „Das wirkt nicht unbedingt unprofessionell, gerade wenn man sich kennt.“
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3. +++ Etats +++

McDonalds vergibt Medien-Etat neu. Das Unternehmen will künftig mehrere Agenturen gleichzeitig beauftragen.
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Ogilvy gewinnt Etat von Huawei-Tochter Honor.
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