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Einstieg in die PR-Arbeit, dm digital, WhatsApp für Kundenkommunikation

Foto: © Fotolia/vladans

1.Tipps für den Einstieg in die erfolgreiche PR-Arbeit bei Startups gibt Meike Neitz. Die Bloggerin und Kommunikationsberaterin rät, zunächst immer den Nachrichtenwert der Message zu hinterfragen, die man nach außen tragen will. Zudem sollten ausnahmslos alle Mitarbeiter des Startups darüber unterrichtet werden, was und wie das Unternehmen kommuniziert. Auch über Schwächen darf berichtet werden. Oftmals machen sie das Unternehmen sogar interessant. Kommunikationsarbeit sei außerdem ein Ausdauertraining, so die Bloggerin. Daher sei es wichtig, keine zu hohen Erwartungen zu hegen, sondern Geduld aufzubringen und auch auf Dauer Einsatz zeigen.
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2. Drogeriemarkt dm will digitaler werden. Künftig bekommen Mitarbeiter aus Verkauf und Beratung eigene Smartphones. Per App erhalten sie detaillierte Informationen über Produkte, um ihre Kunden besser beraten zu können. Zudem haben die Mitarbeiter künftig die Möglichkeit, sich über Yammer, ein Pendant zu Facebook, im Rahmen der Internen Kommunikation, untereinander auszutauschen.
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3. WhatsApp für die Kundenkommunikation. Der Messenger-Dienst will Unternehmen zukünftig eine kostenpflichtige Business-Version für die Kundenkommunikation anbieten. Die Druckerei Wenzel aus München nutzt einen WhatsApp-Kanal für die Kundenkommunikation bereits seit über einem Jahr. Über den Kanal können Kunden Fragen zu ihren Druckaufträgen stellen oder auch mal kurzfristig Visitenkarten nachdrucken. „Vornehmlich junge Leute schätzen die schnelle, direkte Kommunikation“, sagt Andreas Wollin, Leiter Kommunikation, bei Wenzel. Bei der Kommunikation sollte man sich jedoch eher zurückhalten, warnt der Experte. „WhatsApp ist ein sehr intimer Kanal […]“. „Mehr als zwei Sätzchen sind deshalb nicht drin.“
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