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Brand Management, PR-Unterstützung für Startups, Digitalisierung

Foto: © Fotolia/vectorfusionart

1. Brand Management hat im digitalen Zeitalter viele Facetten. Werden diese geschickt gebündelt, kann das Markenmanagement zum Erfolg führen, erklärt Stefan Maack, Business Manager Kreation bei Arithnea. Sein Tipp: Markenführung sollte die verschiedenen Zielgruppen, Märkte und Touchpoints genau ausfindig machen und gleichzeitig die Marke für die Kunden konstant erlebbar machen. Dies könne jedoch nur mit einem ganzheitlichen Ansatz gelingen. IT, Marketing und Vertrieb sollten dabei eng kooperieren, um das beste Ergebnis zu erzielen und um das volle Potenzial der Marke auszuschöpfen.
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2. Kommunikationsexperten und PR-Firmen in der Schweiz wollen Startups künftig bei der PR-Arbeit unter die Arme greifen und so für einen Professionalisierungsschub sorgen. Denn viele Gründer tendieren dazu, die Öffentlichkeitsarbeit einfach mal so nebenbei zu machen. Oftmals fehle auch eine vorher definierte Zielgruppe sowie eine klare Kommunikationsstrategie. Mit dem erst kürzlich gegründeten PR-Büro „Rent a PR” hat sich Brigitte Kaps auf Jungunternehmen als Kunden spezialisiert. Auch Alex Beeler betreut Startups bei der PR-Arbeit. Der PR-Experte rät vor allem authentisch zu bleiben. „Niemand kann auf Dauer darstellen, was er nicht ist; eine Positionierung ist immer nur so gut, wie sie gelebt wird“.
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3. Deutschland liegt im Bereich Digitalisierung lediglich im Mittelfeld. Das ergab der Industrieländer-Vergleich der OECD. So ist etwa der Breitbandausbau zu sehr auf die Großstädte beschränkt. Auch der Bereich Cloud-Computing könnte noch deutlich an Fahrt aufnehmen. Einen Lichtblick gibt es jedoch: in der digitalen Ressourcenplanung ist Deutschland führend. Für alle Industriestaaten gleichsam gelte allerdings, dass sie aktiver werden müssen, um den digitalen Wandel zu gestalten, schreibt die OECD.
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