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PR-Sprache, Virals non-stop, PR-Aktion

Foto: © Fotolia/vectorfusionart

1. Die PR-Sprache befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel. Wie sehr sich der Jargon in der Branche in den letzten Jahren verändert hat, erklärt Gastautor und Gründer der Münchner Agentur PR-COM, Alain Blaes, im pr-journal. Sein Fazit: Die nüchterne und eher trockene Sprache der Unternehmenskommunikation, die vorwiegend an Journalisten gerichtet war, ist sie im Zeitalter der Medienvielfalt passé. Wir finden Sie heutzutage nur noch in der klassischen Presseinformation.
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2. Facebook-Virals non-stop produzieren. Warum und wie das funktioniert, erklärt Patrick Bales im Video-Interview mit HORIZONT Online und Turi2. Das Erfolgsgeheimnis des Start-up-Gründers Stoyo ist eine Technologie, die für den jeweiligen Kunden die geeignetsten und die besonders Engagement-starken Themen identifiziert. Die Themen machen den Video-Content aus. Bales garantiert seinen Kunden, dass das Video eine Million mal angeklickt wird. „Sonst gibt es Geld zurück.“ Sein Rat für Unternehmen: Anstelle viel Geld dafür auszugeben Content zu distribuieren, der eigentlich gar nicht funktioniert, sollte besser in den technologischen Bereich der Kreation investiert werden.
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3.Eine PR-Aktion gegen Armut: Ein Boot schippert samt festgenageltem Plakat mit den Köpfen von Angela Merkel und SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz auf der Spree. Jeder von Ihnen hält im Mund einen Strohhalm und schlürft vermeintlich das schmutzige Wasser aus dem Fluss. Daneben der Slogan „Weil Armut ungenießbar ist“. Auf diese Weise ruft die entwicklungspolitische Lobby- und Kampagnenorganisation One in Zusammenarbeit mit der Agentur Preuss und Preuss für den Kampf gegen die Armut auf. „Dass Angela Merkel und Martin Schulz das dreckige Spreewasser trinken, erscheint völlig absurd“, erklärt Stephan Exo-Kreischer, Deutschland-Direktor von One auf W&V. „Für Millionen Menschen ist es aber traurige Realität, ungenießbares Wasser trinken zu müssen. Extreme Armut hat viele Gesichter, verschmutztes Wasser ist  nur eines davon.”
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